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Der Eurokurs zeigte sich am Mittwoch stabil und wurde zuletzt zu 1,1649 US-Dollar gehandelt, leicht höher als am Vorabend. Weder Inflationsdaten aus der Eurozone noch aus den USA führten zu signifikanten Bewegungen.

„Das Datenhighlight der Woche, die US-Inflationszahlen, war letztendlich unspektakulärer als gedacht“, erklärte ein Devisen-Experte. Probleme bei der Datenerhebung im Rahmen des Shutdowns könnten eine exakte Analyse erschweren. Dennoch scheint die Inflation trotz der Zölle nicht so hoch zu sein wie erwartet.

Es gibt Anzeichen für einen schwächeren Dollar: Obwohl die US-Inflation über dem Ziel der Fed liegt, ist der Abstand nicht so groß wie befürchtet. Dies könnte im Jahresverlauf den Weg für weitere Zinssenkungen durch die Fed ebnen.

Am Mittwoch liegt der Fokus auf den USA, insbesondere auf den Einzelhandelsumsätzen des Monats November. Am Abend wird das „Beige Book“, der Konjunkturbericht der Fed, erwartet.

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