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Die CEOs von NVIDIA und Meta schenkten sich im Rahmen einer Computergrafik-Konferenz gegenseitig Anerkennung.

• Meta zähle zu den besten Kunden NVIDIAs

• KI-Investitionen in Milliardenhöhe

• Zuckerberg von High-Performance-Computing begeistert



Laut Jensen Huang, CEO von NVIDIA, zähle Meta wohl zu den guten Kunden des amerikanischen Chipherstellers. Denn: Etwa 600.000 Grafikprozessoren seien aktuell in den Meta-Servern installiert, wie der CEO im Rahmen der kürzlichen Computergrafik-Konferenz SIGGRAPH erklärte. „Das Unglaubliche – diese Systeme, die Sie bauen, riesige Systeme, die unglaublich schwer zu betreiben sind – Sie sagten, Sie seien später als die meisten anderen in das GPU-Geschäft eingestiegen, aber Sie sind größer als fast alle anderen“, schwärmt Huang auf der Konferenz über Meta. Laut Zuckerberg zähle Meta tatsächlich zu den „guten Kunden“ von NVIDIA, wie er gegenüber Huang auf der Konferenz erklärt.

Worte der Anerkennung



Auch Zuckerberg fand lobende Worte für NVIDIA. So betonte der Meta-CEO im Rahmen der Konferenz, wie begeistert er davon wäre, dass NVIDIA nicht dem Trend des mobilen Computing, auch als Trend der „kleineren Geräte“ bezeichnet, folgen, sondern auf dem High-Performance-Computing, sprich auf Hochleistungsrechner, beharren würde. „Es hat Spaß gemacht, euch zuzuschauen“, lobt Zuckerberg NVIDIA im Rahmen der SIGGRAPH. Laut ihm sei es faszinierend, wie viel „auf diese Geräte wandert“, wie er auf der Konferenz abschließend festhält.

Umfassende Investitionspläne



Zwischen 35 und 40 Milliarden US-Dollar – eine Summe, die die ursprünglich prognostizierten 30 bis 37 Milliarden US-Dollar deutlich übertrifft, würden in KI-Forschung, Rechenzentren und sonstige Infrastrukturkosten investiert werden, wie Meta im April angekündigt hatte. Berichten von MarketWatch zufolge hatte sich Zuckerberg für eine Open-Source-Entwicklung ausgesprochen, was zukünftige KI-Anwendungen des Meta-Konzerns betrifft. Im Rahmen der SIGGRAPH gab Zuckerberg erste Einblicke in Metas zukünftige KI-Innovationen: „Selbst mit den (aktuellen) Ray-Bans können wir nicht alle gewünschten Technologien unterbringen. In den nächsten Jahren werden wir näher herankommen“, erklärt er in diesem Zusammenhang über Metas Smart Glasses und fügte hinzu, dass die 300 US-Dollar teure KI-Brille ohne Display „ein wirklich großes Produkt sein wird“.


Redaktion

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Bildquellen: Valeriya Zankovych / Shutterstock.com, Below the Sky / Shutterstock.com



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