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Für dich zusammengefasst:
Getroffen wurde unter anderem die Raffinerie von Samara an der Wolga, wie russische Telegramkanäle berichteten. Im Gebiet Wladimir östlich von Moskau wurden nach Behördenangaben zwei Anlagen der Ölindustrie beschädigt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte auf dem Portal X die Angriffe auf diese Ziele.
In Tscheboksary an der Wolga sprachen die russischen Behörden von drei Verletzten nach einem Raketenangriff. Dort wurde nach Angaben Selenskyjs ein Rüstungsunternehmen mit ukrainischen Marschflugkörpern des Typs FP-5 Flamingo beschossen. „Wir wenden weiter Langstreckensanktionen gegen russische Militärobjekte und die Ölindustrie an“, schrieb er.
Drohnenalarm wurde auch in der sibirischen Stadt Omsk ausgelöst, die 2.800 Kilometer von Kiew entfernt liegt. Omsk ist Standort der größten russischen Ölraffinerie. Es wurde aber nichts über einen tatsächlichen Angriff bekannt.
Geschichtsmuseum in Sewastopol getroffen
In Sewastopol auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim schlug eine Drohne in ein Geschichtsmuseum ein, das Panorama der Belagerung der Stadt im Krimkrieg im 19. Jahrhundert. Der Chef der Besatzungsverwaltung, Michail Raswoschajew, sprach auf Telegram von einem gezielten Angriff auf eine Kultureinrichtung.
Dies wäre indes untypisch für die bisherigen Angriffsmuster der ukrainischen Armee. Umgekehrt hat Russland in mehr als vier Jahren Angriffskrieg viele Museen, Theater, Bibliotheken, Schulen und Kirchen in der Ukraine bei Luftangriffen beschädigt.
Drohnenschwarm schlägt in Charkiw ein
Die russischen Drohnenangriffe in der Nacht trafen am schwersten die grenznahe ukrainische Großstadt Charkiw. Die Regionalverwaltung berichtete von 26 Einschlägen binnen kurzer Zeit. Es habe fünf Verletzte gegeben. Die ukrainische Luftwaffe zählte über Nacht 207 russische Drohnen, von denen 181 abgefangen worden sein./fko/DP/stk
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6 Kommentare
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