News
Der DAX schloss die Handelswoche vom 17. bis 24. Juli 2026 mit einem Plus von 1,08 Prozent. MDAX, SDAX und TecDAX verzeichneten in diesem Zeitraum kaum Bewegung.
Der EuroStoxx 50 schloss die Handelswoche vom 17. bis 24. Juli 2026 mit einem Wochenplus von 0,80 Prozent. Der österreichische ATX verzeichnete den stärksten Anstieg unter den beobachteten Indizes, während der Schweizer SMI geringfügig nachgab.
Brent-Rohöl verteuerte sich in der Woche vom 17. bis 24. Juli 2026 um 7,28 Prozent. Gold und Silber verzeichneten ebenfalls Zuwächse, allerdings in unterschiedlichem Ausmaß.
Der Euro verlor gegenüber dem US-Dollar in der Woche vom 17. bis 24. Juli 2026 um 0,63 Prozent. Der Wechselkurs schloss am 24. Juli bei 1,14 US-Dollar.
Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen legte in der Woche vom 17. bis 24. Juli 2026 um 0,05 Prozentpunkte zu. Warum die Rendite in diesem Zeitraum anzog, geht aus den veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
Bitcoin schloss am 24. Juli bei 64.098,50 US-Dollar und verzeichnete auf Wochensicht ein Plus von 0,31 Prozent. Ethereum gewann im gleichen Zeitraum 1,04 Prozent und notierte zuletzt bei 1.860,18 US-Dollar.
Der iShares Core DAX verzeichnete in der Woche vom 17. bis 24. Juli 2026 den stärksten Zuwachs unter den betrachteten Indexfonds. Die übrigen Produkte bewegten sich im selben Zeitraum nur wenig.
Der S&P 500 und der Dow Jones verzeichneten in der Woche vom 17. bis 24. Juli 2026 leichte Verluste. Der Nasdaq Composite gab auf Wochensicht stärker nach.
Der Nikkei 225 schloss am 24. Juli bei 64.611,15 Punkten und verzeichnete damit auf Wochensicht ein Plus von 0,73 Prozent. Warum der japanische Leitindex zulegte, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
Der DAX schloss die Handelswoche zum 24. Juli mit einem Plus von 1,08 Prozent und notierte zuletzt bei 25.099,00 Punkten. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg im gleichen Zeitraum um 0,05 Prozentpunkte.
Der Goldpreis stieg in der Woche vom 17. bis 24. Juli 2026 um 1,12 Prozent. Der Euro verlor gegenüber dem US-Dollar auf Wochensicht 0,63 Prozent.
Der Salzgitter-Konzern hat das erste Halbjahr 2026 mit einem Ergebnis vor Steuern von rund 258 Millionen Euro abgeschlossen – nach einem Verlust von 84 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Die Jahresprognose wurde daraufhin spürbar angehoben.
