Neueste Nachrichten

Der Maschinenbauer und Autozulieferer Dürr verzeichnet trotz der Branchenschwäche in der Automobilindustrie Rekordaufträge. In der ersten Jahreshälfte konnten Großaufträge für Lackieranlagen aus Deutschland, China, Südeuropa und Mexiko gewonnen werden. Dürr-Chef Jochen Weyrauch strebt nun an, das obere Ende der Zielspanne beim Auftragseingang von 4,6 bis 5,0 Milliarden Euro für das laufende Jahr zu erreichen. Die operative Marge ging im zweiten Quartal nicht so stark zurück wie befürchtet, und das Unternehmen plant, sowohl beim Wachstum als auch bei der Profitabilität in der zweiten Jahreshälfte zuzulegen. Die schwach gelaufene Aktie erholte sich deutlich und konnte fast den Verlust seit Jahresbeginn wieder ausgleichen.…

Der deutsche Leitindex DAX erholte sich am Mittwoch wieder und stieg über die Marke von 17.600 Punkten, nachdem die japanische Notenbank beruhigende Aussagen gemacht und die US-Börsen sich weiter erholt hatten. Mit einem Plus von 1,50 Prozent schloss der DAX bei 17.615,15 Zählern. Auch der MDAX der mittelgroßen Unternehmen legte um 0,64 Prozent auf 24233,38 Punkte zu. In ganz Europa wurden ebenfalls Gewinne verbucht. Die Börsen hatten zuvor deutliche Verluste verzeichnet, hauptsächlich aufgrund von Rezessionssorgen in den USA und der Angst vor einem Nahostkonflikt. Viele Marktteilnehmer hatten aufgrund der schwachen Yen-Konditionen in Japan Geld in Hochzinsländer investiert, was jedoch durch…

Berkshire Hathaway hat seine massive Apple-Position fast halbiert, was die Börsianer überraschte. Warren Buffett hat im zweiten Quartal fast die Hälfte seiner Apple-Aktien verkauft, was zu einem Abschwung des Aktienkurses führte. Dennoch bleibt die Apple-Position mit einem Wert von rund 82,8 Mrd. US-Dollar immer noch ein wichtiger Bestandteil des Berkshire-Portfolios. Buffetts Entscheidung, seine Apple-Position zu reduzieren, führte zu einem Anstieg des Cash-Bestandes von Berkshire auf rund 277 Mrd. US-Dollar. Trotzdem bleibt die Beteiligung an Apple mit rund 400 Millionen Aktien bestehen, was etwa 28 Prozent des gesamten Portfolios ausmacht. Buffetts Barreserven befinden sich weiterhin auf Rekordniveau, da er sich vor…

Nachdem sich der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch erholt hatte, fiel die Stimmung am Donnerstag wieder. Der DAX verlor 0,76 Prozent und rutschte nahe an die 200-Tage-Durchschnittslinie. Dies war auf Konjunktursorgen und einen abrupten Kurssturz zurückzuführen, der viele Investoren in Japan und den USA in Bedrängnis brachte. Experten fanden keine fundamentalen Gründe für die Verkaufswelle an den Finanzmärkten, die durch die Erholung des Yen ausgelöst wurde. Mögliche Sorgen um eine Rezession spielten ebenfalls eine Rolle, insbesondere im Hinblick auf die US-Arbeitslosenhilfe-Anträge und den Konflikt im Nahen Osten. Der MDAX verlor ebenfalls 1,29 Prozent, während der EuroStoxx 50 um 1,13 Prozent fiel.…

Der SMI, der Schweizer Aktienindex, verzeichnete am Mittwochmittag einen Anstieg von 2,22 Prozent auf 11.765,48 Punkte. Dies entspricht einem Gesamtwert der im Index enthaltenen Werte von 1,378 Billionen Euro. Der Index hatte zuvor um 0,682 Prozent auf 11.588,94 Punkte eröffnet und erreichte sein Tageshoch bei 11.765,48 Punkten. Seit Beginn der Woche konnte der SMI einen Zuwachs von 1,16 Prozent verzeichnen, während er seit Jahresbeginn um 5,33 Prozent gestiegen ist. Das Jahreshoch des Index liegt bei 12.434,03 Punkten, während das Jahrestief bei 11.064,90 Zählern liegt. In Bezug auf Einzelwerte sind Sika, Holcim, UBS, ABB und Roche derzeit die stärksten Aktien im…

Die Finanzmärkte verzeichneten am Dienstag eine Erholung nach dem Kursrückgang am Montag. Der deutsche Leitindex DAX eröffnete mit einem Gewinn von 0,48 Prozent und stieg kurzzeitig über die 17.500er-Marke. Der Index konnte um 0,09 Prozent auf 17.354,32 Punkte zulegen. Die 200-Tage-Durchschnittslinie bei 17.412 Punkten könnte nun wieder überwunden werden. Unternehmen wie Zalando und Bayer konnten positive Ergebnisse für das zweite Quartal verzeichnen. An der Börse in Tokio erholte sich der Nikkei nach einem starken Kursverlust mit einem Gewinn von 10,23 Prozent. Die Stimmung verbesserte sich aufgrund einer Abschwächung des Yens, der japanische Unternehmen belastet hatte. Die US-Börsen zeigten eine Atempause,…

Das Analysehaus Jefferies hat die Allianz-Aktie genau unter die Lupe genommen und ihre Einschätzung nach den Zahlen zum zweiten Quartal bestätigt. Der Analyst Philip Kett hat die Einstufung auf „Buy“ belassen und ein Kursziel von 310 Euro festgelegt. Er lobte die solide Solvabilität des Versicherers sowie den operativen Gewinn und Nettogewinn, die über den Markterwartungen lagen. Zudem wurde ein aufgestockter Aktienrückkauf positiv bewertet und dürfte vom Markt gut aufgenommen werden. Die Allianz-Aktie war zum Zeitpunkt der Analyse im Aufwärtstrend und notierte im XETRA-Handel bei 251,50 Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 0,9 Prozent. Laut der Analyse besteht noch ein Steigerungsspielraum…

Der TecDAX schloss den Handelstag mit einem Anstieg um 0,78 Prozent auf 3.235,60 Punkte ab, was einen Börsenwert von 503,431 Mrd. Euro bedeutet. Zu Beginn des Handelstages stand der Index bei 3.216,39 Punkten und erreichte im Tagesverlauf sowohl sein Tief bei 3.202,00 Punkten als auch sein Hoch bei 3.246,53 Zählern. Auf Wochensicht verzeichnete der TecDAX bereits einen Rückgang um 0,288 Prozent. Vor einem Monat war der Handel wegen des Wochenendes ausgesetzt, aber am 05.07.2024 lag der Index bei 3.393,96 Punkten. Die Top-Aktien im TecDAX waren United Internet (+ 5,28 Prozent auf 17,36 EUR), Nordex (+ 3,18 Prozent auf 13,63 EUR),…

Die Börsianer in New York ziehen sich aktuell zurück, da der NASDAQ 100 im NASDAQ-Handel um 0,38 Prozent auf 18.009,52 Punkte gefallen ist. Der NASDAQ 100 eröffnete den Handel mit einem Anstieg von 1,48 Prozent bei 18.345,45 Punkten und lag damit über dem Vortagesschlusskurs von 18.077,92 Punkten. Der Höchststand lag bei 18.445,75 Einheiten, während der Index seinen Tiefststand bei 17.995,81 Punkten erreichte. Der NASDAQ 100 verzeichnet auf Wochensicht einen Gewinn von 3,24 Prozent. Vor einem Monat ruhte der NASDAQ-Handel aufgrund eines Wochenendes. Am vorherigen Handelstag stand der NASDAQ 100 bei 20.391,97 Punkten. Vor drei Monaten lag der NASDAQ 100 bei…

Der S&P 500 Index stieg am zweiten Tag der Woche um 1,04 Prozent auf 5.240,03 Punkte im NYSE-Handel. Die Marktkapitalisierung der im Index enthaltenen Werte beträgt nun 44,526 Bio. Euro. Der Index hatte zuvor um 0,413 Prozent zugelegt und bei 5.207,75 Punkten eröffnet. Im Tagesverlauf erreichte er ein Hoch von 5.312,34 Punkten und ein Tief von 5.193,56 Punkten. Im Jahresverlauf hat der S&P 500 bereits um 10,48 Prozent zugelegt. Vor einem Monat lag der Index bei 5.567,19 Punkten, vor drei Monaten bei 5.180,74 Punkten und vor einem Jahr bei 4.478,03 Punkten. Das Jahreshoch wurde bei 5.669,67 Punkten erreicht, während das…

Die Wiener Börse verzeichnete am Mittwoch einen Anstieg von 2,45 Prozent auf 3.553,46 Einheiten, wobei der ATX die Vortageserholung beschleunigte, nachdem er zuvor vier starke Verlusttage in Folge verzeichnet hatte. Auch an den europäischen Leitbörsen stiegen die Aktienkurse deutlich an. Nach einem turbulenten Wochenbeginn kehrte etwas Ruhe an den Finanzmärkten ein, was die Helaba-Analysten auf positive Vorgaben aus Tokio und eine Erholung an der Wall Street zurückführten. Die laufende Berichtssaison brachte Ergebnisvorlagen von Unternehmen wie Post, Lenzing und voestalpine, die im Fokus der Marktteilnehmer standen. Die Österreichische Post verzeichnete im ersten Halbjahr 2024 ein starkes Betriebsergebnis und eine Umsatzerhöhung im…

Der DAX dürfte am Donnerstag nach seiner Erholung vom Vortag wieder fallen. Der X-DAX zeigt ein Minus von 0,51 Prozent an. Auch der EuroStoxx 50 wird mit einem Minus von 0,95 Prozent erwartet. Die Börsen sind seit den Rezessionssorgen in den USA in unruhigem Fahrwasser. Der DAX muss die 200-Tage-Durchschnittslinie bei 17.438 Punkten halten. Die Berichtssaison mit Quartalszahlen von Allianz, Deutsche Telekom, Munich Re und Siemens bestimmt das Geschehen. Siemens profitiert von guten Geschäften mit intelligenter Infrastruktur und robustem industriellen Softwaregeschäft. Die Aktien stiegen um 3,6 Prozent. Munich Re bleibt trotz gutem Ergebnis vorsichtig und die Papiere legen moderat zu.…

Am Mittwochabend zeigten sich die Börsianer in Frankfurt optimistisch, als der MDAX über XETRA um 0,83 Prozent auf 24.279,61 Punkte stieg. Die Marktkapitalisierung der im MDAX enthaltenen Unternehmen beläuft sich derzeit auf 234,199 Mrd. Euro. Zuvor hatte der MDAX den Handelstag mit einem Anstieg von 0,459 Prozent auf 24.190,80 Punkten begonnen und im Verlauf des Tages ein Tief von 24.070,30 Punkten erreicht. Der höchste Stand wurde bei 24.340,36 Punkten verzeichnet. Seit Beginn der Woche verzeichnet der MDAX leichte Verluste von 0,093 Prozent. Der MDAX hat in den letzten Monaten eine abwechslungsreiche Entwicklung verzeichnet. Vor einem Monat ruhte der XETRA-Handel am…

Die Anleger in Europa zeigten sich zum Handelsende optimistisch, da der Euro STOXX 50 im STOXX-Handel um 2,02 Prozent auf 4.667,42 Punkte stieg. Die Marktkapitalisierung der enthaltenen Werte beträgt damit 3,908 Billionen Euro. Der Index eröffnete bei 4.592,87 Zählern und über seinem Schlusskurs vom Vortag (4.575,22 Punkte). Der Euro STOXX 50 erreichte sein Tagestief bei 4.591,59 Einheiten und den Höchststand bei 4.683,72 Punkten. Seit Beginn des Jahres verzeichnet der Euro STOXX 50 einen Aufwärtstrend. In dieser Woche stieg er bereits um 1,34 Prozent. Vor einem Monat ruhte der STOXX-Handel wochenendbedingt. Am vorherigen Handelstag betrug der Index 4.979,39 Punkte. Vor drei…

In New York zeigen Anleger heute eine zurückhaltende Vorgehensweise, wobei der Dow Jones im NYSE-Handel um 0,17 Prozent auf 38.930,15 Punkte gefallen ist. Der Gesamtwert der Dow Jones-Mitglieder beträgt 13,018 Bio. Euro. Der Index hatte zu Beginn des Mittwochshandels einen Verlust von 0,670 Prozent auf 38.736,22 Punkte verzeichnet. Im Verlauf des Tages stieg der Dow Jones auf bis zu 39.477,96 Punkte, erreichte jedoch auch den niedrigsten Stand bei 38,899,45 Punkten. Seit Wochenbeginn hat der Dow Jones bereits um 0,323 Prozent nachgegeben, während der Handel am NYSE vor einem Monat aufgrund des Wochenendes ruhte. Am vorherigen Handelstag stand der Dow Jones…

OpenSea ist ein Marktplatz für NFTs, der zu Beginn der Corona-Pandemie noch relativ unbekannt war, aber von dem darauf folgenden Hype profitieren konnte. Das Startup wurde im Dezember 2017 von Devin Finzer und Alex Atallah in New York gegründet und bietet Nutzern die Möglichkeit, alle Arten von NFTs zu erstellen, zu kaufen und zu verkaufen. Im März 2020 hatte die Plattform nur 4.000 aktive Nutzer, aber im Februar 2021 nahm das NFT-Geschäft Fahrt auf und im Juli wurden bereits Transaktionen im Wert von 350 Millionen US-Dollar verzeichnet. OpenSea erhielt außerdem eine Finanzierung von 100 Millionen US-Dollar bei einer Bewertung von…

Der Wechselrichter-Hersteller SMA Solar hat im ersten Halbjahr bessere Ergebnisse erzielt als erwartet, obwohl der Umsatz um 2,5 Prozent auf etwa 759 Millionen Euro gesunken ist. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) fiel sogar um mehr als ein Drittel auf knapp 81 Millionen Euro, während der Gewinn unter dem Strich bei gut 44 Millionen Euro lag. Die Analysten hatten jedoch mit einem schwächeren Abschneiden gerechnet. Die von SMA Mitte Juni gesenkten Jahresziele wurden bestätigt, mit einem erwarteten Umsatz von 1,55 bis 1,7 Milliarden Euro und einem Ebitda von 80 bis 130 Millionen Euro im Jahr 2024. Die…

Online-Banking bietet viele Vorteile, jedoch birgt es auch Risiken für die Sicherheit Ihres Geldes. Mit den folgenden acht Tipps können Sie Ihre Finanzen schützen und sich vor möglichen Gefahren absichern. Der erste Schritt zu mehr Sicherheit ist die Verwendung von starken Passwörtern. Vermeiden Sie offensichtliche Kombinationen und aktualisieren Sie Ihre Passwörter regelmäßig, um die Sicherheit Ihrer Konten zu gewährleisten. Zudem sollten Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren, um eine zusätzliche Sicherheitsebene zu schaffen und den Zugriff von Cyberkriminellen zu erschweren. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Wahl eines seriösen Girokonto-Anbieters. Achten Sie auf eine langjährige Geschichte und einen guten Ruf des Anbieters…

Die Experten von Goldman Sachs haben prognostiziert, dass der Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen im November nur begrenzte Auswirkungen auf die heimische Ölversorgung haben wird. Laut den Experten von IEA, Morgan Stanley und Goldman Sachs könnte der Ölmarkt jedoch vor einem schwächeren Jahr stehen. Die Internationale Energieagentur (IEA) berichtet, dass die weltweite Ölnachfrage weiterhin abnimmt und das Wachstum im Jahresvergleich auf 710 Tausend Barrel pro Tag zurückgegangen ist. Der globale Ölmarktangebot stieg im Juni um 150 Tausend Barrel pro Tag auf 102,9 Millionen Barrel pro Tag. Die Preise für Rohöl erholten sich im Juni von ihrem Sechsmonatstief, wobei die Brent-Futures auf 86…

Der DAX schloss am Vortag bei 17.358 Punkten, nachdem er im Tageschart um den 200er-EMA geschwankt war, aber letztendlich nach unten abprallte. Am Donnerstagmorgen startete der DAX bei 17.500 Punkten mit einem Gap-up in den neuen Börsentag. Die hohe Volatilität wird voraussichtlich weiterhin bestehen bleiben, solange die Gefahr eines eskalierenden Krieges im Nahen Osten besteht. Solange der DAX unter dem 200er-EMA bleibt, der derzeit bei 17.560 Punkten liegt, sind weitere Kursrückgänge zu erwarten. Erholungen dürften im Bereich des 10er-EMA bei 17.770 Punkten enden. Entscheidend wird die Entwicklung im Nahost-Konflikt sein. Bei einem Angriff des Iran auf Israel ist mit einem…

In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und schwankender Aktienmärkte werden viele Anleger nervös. Sind Tagesgeldkonten gerade die bessere Wahl, um Ihr Geld sicher und gleichzeitig profitabel zu halten? Hier kommen 6 Gründe für ein Tagesgeldkonto und die besten Tagesgeld-Anbieter im August. 1. Sicherheit vor Börsenschwankungen und Börsencrashs Im Gegensatz zu Aktien und anderen an der Börse gehandelten Wertpapieren drohen bei Tagesgeld keine Verluste. Ihr Guthaben ist durch eine Einlagensicherung geschützt, die in der Regel bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank beträgt. Besonders in unsicheren Zeiten ein unschätzbarer Vorteil. 2. Ständige Verfügbarkeit Der Zugang zum Geld ist bei Tagesgeldkonten jederzeit gewährleistet.…

Der Euro stieg am Donnerstag leicht an, als er am Morgen bei 1,0940 US-Dollar gehandelt wurde. Dies war etwas höher als am Vorabend, als die Europäische Zentralbank den Referenzkurs auf 1,0922 Dollar festgesetzt hatte. Im frühen Handel gab es keine großen Impulse am Devisenmarkt, da wichtige Konjunkturdaten fehlten. Erst am Nachmittag sollte mehr Bewegung in den Handel kommen, wenn neue Daten zur Entwicklung des Arbeitsmarkts in den USA erwartet wurden. Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe standen im Fokus, nachdem der Arbeitsmarktbericht der US-Regierung für Juli enttäuschend schwach war. Der Anstieg der Arbeitslosenquote in den USA schürte Sorgen vor einer Eintrübung…

Die Kursinformationen, die von SIX Financial Information bereitgestellt werden, können aufgrund der Verzögerung der Deutschen Börse um 15 Minuten und der Nasdaq sowie der NYSE um 20 Minuten von den Echtzeitkursen abweichen. Diese Informationen sollten mit Vorsicht behandelt werden, da sie möglicherweise nicht vollständig, genau oder richtig sind. Es ist wichtig zu beachten, dass die Kursinformationen von SIX Financial Information GmbH stammen und möglicherweise nicht als Echtzeitdaten betrachtet werden sollten. Investoren sollten daher bei der Verwendung dieser Informationen vorsichtig sein und möglicherweise zusätzliche Quellen konsultieren, um genaue und aktuelle Informationen zu erhalten. Es wird darauf hingewiesen, dass für die aufgeführten…

Der US-Notenbankpräsident Jerome Powell äußerte bereits im Dezember 2023 leise Hoffnungen auf Leitzinssenkungen, die bislang jedoch noch nicht eingetreten sind. Die jüngsten US-Arbeitsmarktdaten haben zu zeitweisen heftigen Verlusten am US-Aktienmarkt geführt und Rezessionssorgen verstärkt. Die Frage ist nun, wie die Federal Reserve Bank (Fed) reagieren wird und ob mit sinkenden US-Zinsen zu rechnen ist. Powell hat kürzlich das duale Mandat der Notenbank in den Fokus gerückt und betont, dass die Risiken für die Erreichung der Beschäftigungs- und Inflationsziele in ein besseres Gleichgewicht geraten. Notenbanker äußern sich oft kryptisch, aber es ist bemerkenswert, dass der Fokus der US-Geldpolitik auf zu hohen…