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In Frankfurt ist am Dienstag ein stabiler Handel zu beobachten.
Der TecDAX legt im XETRA-Handel um 12:09 Uhr um 0,04 Prozent auf 3.594,32 Punkte zu. Insgesamt kommt der TecDAX damit auf einen Börsenwert in Höhe von 563,374 Mrd. Euro. Zum Handelsbeginn stand ein Verlust von 0,017 Prozent auf 3.592,37 Punkte an der Kurstafel, nach 3.592,98 Punkten am Vortag.
Im Tagesverlauf ging es für den TecDAX bis auf 3.589,45 Punkte hinab. Den höchsten Stand markierte das Börsenbarometer hingegen bei 3.601,01 Zählern.
TecDAX-Performance im Jahresverlauf
Vor einem Monat ruhte der XETRA-Handel wochenendbedingt. Der TecDAX notierte am vorherigen Handelstag, dem 21.11.2025, bei 3.409,22 Punkten. Der TecDAX erreichte vor drei Monaten, am 23.09.2025, den Wert von 3.643,56 Punkten. Vor einem Jahr, am 23.12.2024, wurde der TecDAX mit 3.427,73 Punkten berechnet.
Seit Jahresanfang 2025 kletterte der Index bereits um 4,59 Prozent. Das TecDAX-Jahreshoch beträgt derzeit 3.994,94 Punkte. Bei 3.010,36 Punkten liegt hingegen das Jahrestief.
Das sind die Aufsteiger und Absteiger im TecDAX
Zu den Gewinner-Aktien im TecDAX zählen derzeit EVOTEC SE (+ 3,75 Prozent auf 5,42 EUR), Eckert Ziegler (+ 1,23 Prozent auf 14,80 EUR), Siltronic (+ 0,78 Prozent auf 46,26 EUR), Carl Zeiss Meditec (+ 0,50 Prozent auf 40,44 EUR) und Deutsche Telekom (+ 0,47 Prozent auf 27,53 EUR). Unter den schwächsten TecDAX-Aktien befinden sich hingegen CANCOM SE (-1,30 Prozent auf 26,65 EUR), JENOPTIK (-1,08 Prozent auf 19,26 EUR), ATOSS Software (-0,88 Prozent auf 113,00 EUR), 1&1 (-0,82 Prozent auf 24,10 EUR) und Drägerwerk (-0,58 Prozent auf 68,00 EUR).
TecDAX-Aktien mit dem Top-Handelsvolumen
Aktuell weist die EVOTEC SE-Aktie das größte Handelsvolumen im TecDAX auf. 831.136 Aktien wurden zuletzt via XETRA gehandelt. Die SAP SE-Aktie nimmt im TecDAX, nach Marktkapitalisierung gewichtet, mit 237,737 Mrd. Euro den größten Anteil ein.
Fundamentalkennzahlen der TecDAX-Aktien im Fokus
Das niedrigste Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) im TecDAX verzeichnet in diesem Jahr laut FactSet-Schätzung die TeamViewer-Aktie. Hier soll ein KGV von 5,86 zu Buche schlagen. Bei der Betrachtung der Dividendenrendite ist die freenet-Aktie 2025 laut FactSet-Schätzung mit 7,16 Prozent an der Spitze im Index.
Redaktion
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24 Kommentare
Ein Börsenwert von 563,374 Mrd. Euro für den gesamten TecDAX ist eine beachtliche Summe. Interessant wäre eine Aufschlüsselung, wie sich dieser Wert auf die einzelnen Unternehmen verteilt, insbesondere im Vergleich zu SAP SE mit ihren 237,737 Mrd. Euro.
Das KGV von TeamViewer mit 5,86 ist laut FactSet-Schätzung das niedrigste im TecDAX. Bedeutet das, dass die Aktie aktuell unterbewertet ist, oder gibt es andere Gründe für das niedrige KGV?
Ich bin etwas besorgt über die Performance von CANCOM SE und ATOSS Software. Sind das kurzfristige Schwankungen, oder deutet das auf tieferliegende Probleme hin?
Es ist wichtig, die Geschäftsberichte und Analystenkommentare dieser Unternehmen genau zu prüfen, um die Ursachen für die Kursrückgänge zu verstehen.
Der Anstieg auf 3.594,32 Punkte ist zwar positiv, aber im Vergleich zum Jahreshoch von 3.994,94 Punkten immer noch deutlich unter dem Maximalwert. Wie realistisch ist es, dass der TecDAX dieses Niveau bis zum Jahresende wieder erreicht?
Die Performance des TecDAX seit Jahresanfang mit einem Plus von 4,59 Prozent ist solide, aber verglichen mit dem Rückgang von 3.643,56 Punkten vor drei Monaten zeigt sich eine gewisse Volatilität. Welche Faktoren haben zu dieser Schwankung beigetragen?
CANCOM SE verzeichnet mit -1,30 Prozent einen der größten Verluste. Gibt es spezifische Nachrichten oder Entwicklungen, die diesen Kursrückgang erklären könnten?
Eine Dividendenrendite von 7,16 Prozent bei freenet ist sehr attraktiv. Ist diese Rendite nachhaltig, oder handelt es sich um eine einmalige Auszahlung?
Der Rückgang von 3.592,98 Punkten auf 3.589,45 Punkte im Tagesverlauf zeigt, dass der TecDAX auch kurzfristig anfällig für Korrekturen ist. Welche potenziellen Risiken könnten zu weiteren Rücksetzern führen?
Die Entwicklung von Eckert Ziegler mit einem Plus von 1,23 Prozent ist positiv, aber im Vergleich zu EVOTEC eher moderat. Welche Wachstumsperspektiven hat das Unternehmen im Vergleich zu den größeren TecDAX-Werten?
JENOPTIK mit einem Minus von -1,08 Prozent fällt aus dem Rahmen. Gibt es spezifische Unternehmensnachrichten, die diesen Kursverlust erklären?
Die Tatsache, dass SAP SE den größten Anteil an der Marktkapitalisierung des TecDAX hat, unterstreicht die Dominanz des Unternehmens. Ist diese Dominanz gesund für den Index?
Siltronic mit einem Plus von 0,78 Prozent scheint stabil zu performen. Wie beeinflussen die aktuellen Halbleiterzyklen das Geschäft von Siltronic?
Carl Zeiss Meditec mit einem Plus von 0,50 Prozent zeigt eine solide Performance. Wie sieht die zukünftige Entwicklung im Bereich Medizintechnik aus?
Das Jahrestief von 3.010,36 Punkten zeigt, wie stark der TecDAX in diesem Jahr schwanken konnte. Welche Faktoren haben zu diesem Tiefstand geführt?
Der Vergleich des TecDAX-Wertes am 23.12.2024 (3.427,73 Punkte) mit dem aktuellen Wert zeigt ein moderates Wachstum. Ist das ausreichend, um langfristig Investoren anzuziehen?
Das Wachstum ist zwar moderat, aber in einem stabilen Marktumfeld durchaus akzeptabel. Wichtiger ist, die zukünftigen Wachstumsperspektiven zu betrachten.
1&1 verzeichnet einen Rückgang von -0,82 Prozent. Ist das auf die zunehmende Konkurrenz im Telekommunikationsmarkt zurückzuführen?
ATOSS Software mit einem Rückgang von -0,88 Prozent ist ein Warnsignal. Gibt es Probleme mit der Auftragslage oder der Profitabilität?
Die Tatsache, dass der TecDAX am 21.11.2025 bei 3.409,22 Punkten notierte und nun bei 3.594,32 liegt, deutet auf eine positive Tendenz im November hin. Ist das ein saisonaler Effekt?
Die Tatsache, dass EVOTEC SE mit einem Plus von 3,75 Prozent auf 5,42 EUR der größte Gewinner ist und gleichzeitig das höchste Handelsvolumen mit 831.136 Aktien aufweist, deutet auf starkes Investoreninteresse hin. Was sind die konkreten Gründe für diese positive Entwicklung bei EVOTEC?
Deutsche Telekom mit einem leichten Plus von 0,47 Prozent ist überraschend, da der Sektor oft unter Druck steht. Gibt es spezifische Gründe für die relative Stabilität der Telekom-Aktie?
Ich finde es gut, dass auch auf Hebelprodukte hingewiesen wird, aber die Warnung, dass der Hebel zwischen 2 und 20 liegen muss, ist wichtig. Das ist ein sehr spekulatives Instrument und birgt hohe Risiken.
Drägerwerk mit einem Minus von -0,58 Prozent scheint ebenfalls unter Druck zu stehen. Welche Herausforderungen sieht sich das Unternehmen aktuell gegenüber?