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Vonovia SE (ex Deutsche Annington) hat am 01.08.2024 die Bücher zum am 30.06.2024 abgelaufenen Quartal geöffnet.
Vonovia SE (ex Deutsche Annington) hat im jüngsten Jahresviertel einen Verlust von 0,95 EUR je Aktie erwirtschaftet. Im Vorjahresviertel waren es -2,400 EUR je Aktie gewesen.
Auf der Umsatzseite wurde ein Abschlag zum Vorjahreszeitraum von 11,94 Prozent vermeldet. Der Umsatz lag zuletzt bei 1,54 Milliarden EUR. Im Vorjahreszeitraum hatte das Unternehmen 1,75 Milliarden EUR umgesetzt.
Redaktion
Ausgewählte Hebelprodukte auf Vonovia
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Der Hebel muss zwischen 2 und 20 liegen
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18 Kommentare
Als Aktionär bin ich etwas enttäuscht vom Umsatzrückgang, aber die Verbesserung des Verlustes gibt Hoffnung. Ich hoffe, dass sich dieser Trend fortsetzt.
Die Erwähnung von Knock-out-Papieren deutet darauf hin, dass die Volatilität der Aktie als Chance für Spekulanten gesehen wird. Ist das ein Zeichen für Unsicherheit bezüglich der zukünftigen Entwicklung?
Die Zahlen zeigen eine gewisse Stabilisierung, aber es bleibt abzuwarten, wie sich die allgemeine Wirtschaftslage auf Vonovia auswirken wird. Die nächsten Quartale werden entscheidend sein.
Ich bin kein Finanzexperte, aber ein Umsatzrückgang von fast 12 Prozent klingt nach einem ernsthaften Problem. Was sind die konkreten Maßnahmen, um den Umsatz zu stabilisieren?
Der Vergleich mit dem Vorjahresquartal ist wichtig, aber wie sieht die Entwicklung im Vergleich zu den Erwartungen der Analysten aus? Wurden die Prognosen erfüllt oder übertroffen?
Der Umsatz von 1,54 Milliarden EUR ist immer noch eine beachtliche Summe, auch wenn er unter dem Vorjahreswert liegt. Wie setzt Vonovia dieses Kapital ein?
Die Erwähnung von Knock-outs lässt mich vermuten, dass die Aktie weiterhin stark schwanken wird. Das ist für risikoscheue Anleger möglicherweise abschreckend.
Der Umsatzrückgang von 11,94 Prozent auf 1,54 Milliarden EUR ist besorgniserregend. Könnte dies auf eine sinkende Nachfrage nach Wohnraum oder veränderte Mietpreise hindeuten?
Ich bin gespannt, ob Vonovia die Ursachen für den Umsatzrückgang in der nächsten Quartalsberichterstattung detaillierter analysieren wird. 1,75 Milliarden EUR im Vorjahr sind eine klare Benchmark.
Ein Verlust von fast einem Euro pro Aktie ist für langfristige Investoren nicht ideal. Wie plant Vonovia, in Zukunft nachhaltig Gewinne zu erzielen?
Ich frage mich, ob der Rückgang des Umsatzes auf bestimmte Regionen oder Wohnungssegmente zurückzuführen ist. Gibt es hierzu eine Aufschlüsselung?
Ein Verlust von 0,95 EUR pro Aktie ist immer noch ein Verlust, aber die Reduzierung gegenüber dem Vorjahr ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich bin gespannt auf die Details der Kostensenkungsmaßnahmen.
Die Verbesserung des Verlustes von -2,40 EUR auf -0,95 EUR ist positiv, aber reicht das aus, um das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen? Die Zahlen sprechen für sich, aber die Zukunft ist ungewiss.
Die Fokussierung auf Hebelprodukte könnte darauf hindeuten, dass Vonovia versucht, von kurzfristigen Kursschwankungen zu profitieren. Ist das eine nachhaltige Strategie?
Ein Verlust von 0,95 EUR pro Aktie ist zwar immer noch ein Verlust, aber eine deutliche Verbesserung gegenüber den -2,40 EUR im Vorjahresquartal. Wie erklärt Vonovia diese Reduzierung des Verlustes?
Die angebotenen Hebelprodukte mit einem Faktor zwischen 2 und 20 scheinen riskant zu sein. Sind diese Produkte wirklich für jeden Anleger geeignet?
Die Tatsache, dass der Artikel auf den 30.06.2024 datiert ist und am 01.08.2024 veröffentlicht wurde, deutet auf eine sorgfältige Analyse der Zahlen hin. Das ist ein gutes Zeichen.
Die Quartalszahlen zeigen, dass Vonovia zwar an Effizienz gewinnt, aber der Umsatzdruck weiterhin besteht. Das Verhältnis zwischen Verlustreduktion und Umsatzrückgang ist entscheidend.