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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) – Die Ölpreise sind am Montag leicht gestiegen. Sie haben sich damit ein Stück weit von jüngsten deutlichen Verlusten erholt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar kostete 61,33 US-Dollar. Das waren 69 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI stieg um 67 Cent auf 57,41 Dollar (Dollarkurs).
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Ich bin gespannt, ob diese Erholung anhalten wird, oder ob wir bald wieder einen Preisrückgang erleben werden. Die Volatilität am Ölmarkt ist ja bekannt.
Als Pendler hoffe ich natürlich auf stabile oder sinkende Ölpreise, aber eine gewisse Erholung ist für die Energiebranche wichtig, um Arbeitsplätze zu sichern.
Die Tatsache, dass die Preise in US-Dollar angegeben sind, macht die Entwicklung natürlich auch vom Dollarkurs abhängig. Wie beeinflusst der aktuelle Kurs die Preise in Euro?
Ich frage mich, ob die OPEC+ ihre Produktionsmenge anpassen wird, um die Preise weiter zu stützen. Das wäre ein wichtiger Indikator für die zukünftige Entwicklung.
Ich beobachte die Ölpreise schon länger und finde, dass diese leichte Erholung nach den jüngsten Verlusten ein typisches Verhalten ist, aber die langfristige Richtung bleibt unklar.
61,33 Dollar für Brent – ist das genug, um Investitionen in neue Ölförderprojekte wieder rentabler zu machen, oder warten die Unternehmen noch auf höhere Preise?
Die Erholung der Ölpreise ist ein Zeichen dafür, dass die Märkte die Nachfrage nach Öl noch nicht komplett abschreiben. Das ist ein interessanter Punkt.
Ich frage mich, ob die Erholung der Ölpreise eine Reaktion auf die jüngsten geopolitischen Spannungen ist, oder ob es sich lediglich um eine technische Korrektur handelt.
Der Anstieg auf 61,33 US-Dollar pro Barrel Brent ist zwar eine Erholung, aber immer noch deutlich unter den Höchstständen des letzten Jahres – wie nachhaltig ist dieser Aufwärtstrend wirklich?
16 Kommentare
69 Cent mehr für Brent, 67 Cent für WTI – diese Differenz ist minimal. Könnte das auf eine bevorstehende Konvergenz der beiden Ölpreise hindeuten?
Die 67 Cent Anstieg bei WTI sind zwar positiv, aber angesichts der globalen Ölreserven und der politischen Unsicherheiten eher moderat.
Ich bin gespannt, ob diese Erholung anhalten wird, oder ob wir bald wieder einen Preisrückgang erleben werden. Die Volatilität am Ölmarkt ist ja bekannt.
Als Pendler hoffe ich natürlich auf stabile oder sinkende Ölpreise, aber eine gewisse Erholung ist für die Energiebranche wichtig, um Arbeitsplätze zu sichern.
Das stimmt, es ist ein schwieriger Spagat zwischen bezahlbaren Preisen für Verbraucher und einer gesunden Energieindustrie.
Die Tatsache, dass die Preise in US-Dollar angegeben sind, macht die Entwicklung natürlich auch vom Dollarkurs abhängig. Wie beeinflusst der aktuelle Kurs die Preise in Euro?
Die Erwähnung des Februar-Liefertermins für Brent ist wichtig. Bedeutet das, dass die Märkte kurzfristig mit einer stabilen Nachfrage rechnen?
Ich frage mich, ob die OPEC+ ihre Produktionsmenge anpassen wird, um die Preise weiter zu stützen. Das wäre ein wichtiger Indikator für die zukünftige Entwicklung.
Ich beobachte die Ölpreise schon länger und finde, dass diese leichte Erholung nach den jüngsten Verlusten ein typisches Verhalten ist, aber die langfristige Richtung bleibt unklar.
61,33 Dollar für Brent – ist das genug, um Investitionen in neue Ölförderprojekte wieder rentabler zu machen, oder warten die Unternehmen noch auf höhere Preise?
Ein Barrel WTI für 57,41 Dollar – das ist immer noch ein relativ günstiger Preis. Könnte das die US-Wirtschaft weiter ankurbeln?
Die Erholung der Ölpreise ist ein Zeichen dafür, dass die Märkte die Nachfrage nach Öl noch nicht komplett abschreiben. Das ist ein interessanter Punkt.
Absolut, die Nachfrage aus Asien dürfte weiterhin eine wichtige Rolle spielen.
Ich frage mich, ob die Erholung der Ölpreise eine Reaktion auf die jüngsten geopolitischen Spannungen ist, oder ob es sich lediglich um eine technische Korrektur handelt.
Der Anstieg auf 61,33 US-Dollar pro Barrel Brent ist zwar eine Erholung, aber immer noch deutlich unter den Höchstständen des letzten Jahres – wie nachhaltig ist dieser Aufwärtstrend wirklich?
Die Erholung könnte auch eine Folge von Gewinnmitnahmen bei Short-Positionen sein. Ist das ein möglicher Faktor?