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Startseite»News»Devisen-News»Schock für Barzahler: EU-Bargeldregulierung schon nächstes Jahr!
Devisen-News

Schock für Barzahler: EU-Bargeldregulierung schon nächstes Jahr!

Ariva.deVon Ariva.devor 2 Monaten19 Kommentare13k Aufrufe
Schock für Barzahler: EU-Bargeldregulierung schon nächstes Jahr!
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Schon 2024 beschlossen, ab 2027 wirksam: Die EU begrenzt Bargeldzahlungen bei gewerblichen Geschäften auf 10.000 Euro. Welche Regeln gelten, wer betroffen ist und was Verbraucher jetzt wissen müssen. Die Hintergründe.Die Europäische Union zieht die Zügel beim Bargeld an. Bereits im Mai 2024 hatte der Rat der Europäischen Union im Zuge eines umfassenden Pakets zur Bekämpfung von Geldwäsche und der Finanzierung von Terrorismus neue Regeln beschlossen, die ab dem Jahr 2027 spürbare Auswirkungen auf Verbraucher und Händler haben werden. Kernstück der Reform ist eine europaweit einheitliche Bargeldobergrenze. Künftig sollen Barzahlungen bei gewerblichen Geschäften nur noch bis zu einem Betrag …
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19 Kommentare ansehen

19 Kommentare

  1. Peter Schmidt am Januar 5, 2026 4:58 a.m.

    Es wäre wichtig zu wissen, welche Sanktionen bei Verstößen gegen die Bargeldobergrenze drohen. Werden Händler oder Kunden bestraft, wenn sie die Regeln nicht einhalten?

    Antworten
  2. Anna Hoffmann am Januar 5, 2026 4:59 a.m.

    Ich bin gespannt, wie sich diese EU-Regelung auf den Immobilienmarkt auswirken wird, da gerade bei größeren Transaktionen oft noch Bargeld eine Rolle spielt. Könnte das zu noch mehr Geldtransfers ins Ausland führen?

    Antworten
  3. Mia Müller am Januar 5, 2026 4:59 a.m.

    Wird es bei Überschreitung der 10.000 Euro-Grenze eine sofortige Meldepflicht geben, oder nur bei Verdacht auf illegale Aktivitäten? Diese Unterscheidung ist sehr wichtig.

    Antworten
  4. Anna Schmidt am Januar 5, 2026 4:59 a.m.

    Ich habe gehört, dass einige Länder bereits ähnliche Regelungen haben. Werden diese jetzt an die EU-Norm angepasst, oder gibt es nationale Spielräume?

    Antworten
  5. Emma Schneider am Januar 5, 2026 5:00 a.m.

    Ich finde es gut, dass die EU europaweit einheitliche Regeln schafft, um Geldwäsche zu erschweren. Das vereinfacht die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Behörden.

    Antworten
  6. Karl Meyer am Januar 5, 2026 5:01 a.m.

    Die Entscheidung des Rates der Europäischen Union im Mai 2024 ist ein klarer Schritt in Richtung einer stärkeren Kontrolle über Finanztransaktionen. Ich bin mal gespannt, wie das umgesetzt wird.

    Antworten
  7. Emma Fischer am Januar 5, 2026 5:02 a.m.

    Die Begrenzung der Bargeldzahlungen könnte doch kleinere Unternehmen härter treffen, die auf Bargeld angewiesen sind, um ihre Betriebskosten zu decken. Gab es da schon eine Einschätzung?

    Antworten
  8. Laura Müller am Januar 5, 2026 5:02 a.m.

    Die Tatsache, dass die Regeln bereits im Mai 2024 beschlossen wurden, zeigt, wie schnelllebig diese Gesetzgebung ist. Viele Verbraucher sind davon ja noch gar nicht informiert.

    Antworten
  9. Laura Weber am Januar 5, 2026 5:03 a.m.

    Es ist doch klar, dass die EU mit dieser Maßnahme Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung bekämpfen will. Aber ist eine pauschale Grenze von 10.000 Euro der richtige Weg, oder werden dadurch vor allem ehrliche Bürger eingeschränkt?

    Antworten
  10. Emma Schneider am Januar 5, 2026 5:04 a.m.

    Es ist doch ironisch, dass gerade in Zeiten von Digitalisierung das Bargeld so stark reguliert wird. Werden dadurch alternative Zahlungsmethoden noch weiter gefördert?

    Antworten
  11. Hans Wagner am Januar 5, 2026 5:06 a.m.

    Ich bezweifle, dass diese Regelung Kriminelle wirklich stoppen wird. Die werden sich schon andere Wege suchen, um ihr Geld zu waschen.

    Antworten
  12. Anna Müller am Januar 5, 2026 5:06 a.m.

    Ich frage mich, wie Händler nachweisen sollen, ob eine Barzahlung über 10.000 Euro erfolgt ist, wenn der Kunde das nicht möchte. Das klingt nach einem enormen bürokratischen Aufwand.

    Antworten
  13. Jonas Schmidt am Januar 5, 2026 5:08 a.m.

    Mir ist unklar, wie sich diese 10.000-Euro-Grenze auf den Kauf von Luxusgütern wie Schmuck oder Kunst auswirkt. Gibt es dafür Sonderregelungen?

    Antworten
  14. Laura E. Wagner am Januar 5, 2026 5:08 a.m.

    Die EU scheint mit dieser Regelung ein starkes Signal gegen illegale Finanzströme senden zu wollen, aber ich befürchte ungewollte Nebeneffekte für normale Bürger und Unternehmen.

    Antworten
  15. Peter Müller am Januar 5, 2026 5:09 a.m.

    Ich bin mir nicht sicher, ob die Bekämpfung von Geldwäsche diese Einschränkung rechtfertigt. Eine offene Debatte über die Verhältnismäßigkeit wäre angebracht.

    Antworten
  16. Hans Schäfer am Januar 5, 2026 5:09 a.m.

    Die Begrenzung auf 10.000 Euro Bargeldzahlung ab 2027 ist ein deutlicher Eingriff in die Privatsphäre, finde ich. Wird es Ausnahmen für bestimmte Branchen geben, oder betrifft das wirklich alle gewerblichen Geschäfte?

    Antworten
  17. Lukas Meyer am Januar 5, 2026 5:09 a.m.

    Ich mache mir Sorgen, dass diese Regelung vor allem ältere Menschen benachteiligt, die weniger mit digitalen Zahlungsmitteln vertraut sind. Gibt es da Aufklärungsprojekte?

    Antworten
  18. Karl Weber am Januar 5, 2026 5:09 a.m.

    Die Regelung ab 2027 wird sicher viele Diskussionen auslösen. Ich bin gespannt auf die ersten Erfahrungen und wie sich die Zahlungsgewohnheiten der Menschen verändern werden.

    Antworten
  19. Laura X. Schneider am Januar 5, 2026 5:10 a.m.

    Selbst wenn das Ziel die Bekämpfung von Kriminalität ist, befürchte ich eine zunehmende Überwachung unserer finanziellen Transaktionen. Wo zieht man die Grenze bei Datenschutz?

    Antworten
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