Listen to the article
Veränderungen beginnen mit den richtigen Fragen. Hier sind zehn Fragen, die 2026 zum Wendepunkt in Ihrem Leben machen können.
Veränderungen beginnen mit den richtigen Fragen. Ich möchte Ihnen daher hier einmal zehn Fragen mit auf den Weg ins neue Jahr geben, über die Sie nachdenken können. Die Antworten können der nötige Anstoß sein, um 2026 zu dem Jahr zu machen, in dem Sie Ihrem Leben eine neue Richtung geben und es zufriedener beenden, als Sie das letzte begonnen haben. Die Fragen haben teilweise mit Geld zu tun, aber auch mit Orientierung und Selbstreflexion.
Über den Autor
Clemens Schömann-Finck ist Finanz-Experte und steht hinter dem YouTube-Kanal „René will Rendite“ und der Webseite „Money + Mind“. Bei „Money + Mind“ geht es um langfristige Geldanlage und einen gesunden Umgang mit Geld.
- Ist der Ort, an dem Sie die meiste Zeit verbringen, auch der Ort, an dem Sie am liebsten sind?
- Wie sieht Ihr reiches Leben aus?
- Was gab Ihnen 2025 Energie – und wie können Sie mehr davon bekommen?
- Was kostete Sie 2025 Energie – und wie können Sie es vermeiden?
- Was haben Sie aus Angst nicht getan?
- Beruht Ihr Wunsch nach mehr Geld auf dem falschen Glauben, dass es persönliche Probleme löst, die überhaupt nichts mit Geld zu tun haben?
- Welche Art von Lebensstil würden Sie führen, wenn ihn niemand außer Ihrer engsten Familie sehen könnte?
- Welche Frage haben Sie Angst, sich zu stellen, weil Sie vermuten, die Antwort bereits zu kennen?
- Wenn Sie morgen eine Million Euro mehr hätten – was würden Sie in Ihrem Leben verändern? Geht das nicht auch so?
- Gehört Ihr Vermögen Ihnen, oder gehören Sie Ihrem Vermögen?
„Vermögen ist mehr als Reichtum“
Mehr Denkanstöße erhalten Sie in meinem Gespräch mit Robert Velten. Er hat Philosophie studiert, ist Fondsmanager und Autor des Buchs „Mehr als Reichtum“. Sie finden das Gespräch hier bei „Money + Mind“. Melden Sie sich einfach kostenlos auf der Webseite an, um Zugriff den kompletten Artikel mit dem Interview und viele weitere Inhalte bei „Money + Mind“ zu haben.
Über „Money + Mind“
Auf ein zufriedenes, reiches Leben im Alter zurückblicken – wer möchte das eines Tages nicht? Mit genügend Geld auf dem Konto, um sich seine Wünsche zu erfüllen und den Kopf voller Erinnerungen an tolle Erlebnisse und wertvolle Erfahrungen.
„Money + Mind“ – der Club von „René will Rendite“ – ist der Weg dorthin. Hier erfahren Sie, wie Sie mehr aus Ihrem Geld UND Ihrem Leben machen. Bei „Money + Mind“ erhalten Sie jede Woche Inspiration für Ihr Leben und Anlagetipps in exklusiven, interaktiven Live-Talks. Dazu gibt es tägliche Börsen-Updates, die Ihnen helfen, das Geschehen an den Märkten besser zu verstehen. Hier können Sie mehr erfahren.
Den vollständigen Artikel hier lesen


13 Kommentare
Die Frage nach der Energiequelle in 2025 ist ein guter Ansatz. Könnte man diese positiven Elemente stärker in die Planung für 2026 integrieren, um so die Motivation hochzuhalten?
Die Frage, ob der Ort, an dem man die meiste Zeit verbringt, auch der liebste ist, hat mich wirklich zum Nachdenken gebracht – ich stelle fest, dass das bei mir leider oft nicht der Fall ist.
Mich beschäftigt die Frage, wie sich die Antworten auf diese zehn Fragen im Laufe der Zeit verändern. Ist eine solche Selbstreflexion ein kontinuierlicher Prozess?
Absolut! Die Antworten sind ja auch ein Spiegelbild der eigenen Entwicklung und verändern sich mit neuen Erfahrungen.
Ein Million Euro mehr – würde ich wirklich etwas in meinem Leben ändern? Diese Frage stellt das eigene Wertesystem infrage und ist ein guter Test für die innere Zufriedenheit.
Guter Punkt! Vielleicht zeigt es ja, dass wir manche Dinge für selbstverständlich halten, die eigentlich sehr wichtig sind.
Die Vorstellung, einen Lebensstil zu führen, den nur die engste Familie sieht, ist ein starkes Bild. Es suggeriert Ehrlichkeit und Authentizität – wie weit sind wir bereit, Kompromisse einzugehen, um gesellschaftlichen Erwartungen zu entsprechen?
Die Unterscheidung zwischen Vermögen und Reichtum, wie sie im Gespräch mit Robert Velten betont wird, ist wichtig. Reichtum scheint subjektiver und umfassender zu sein als nur finanzielle Mittel.
Ich bin skeptisch, ob man durch tägliche Börsen-Updates wirklich ‚das Geschehen an den Märkten besser verstehen‘ kann. Oft generiert das eher noch mehr Verwirrung und kurzfristige Panik.
Ich finde es spannend, dass der Autor darauf hinweist, dass der Wunsch nach mehr Geld oft mit falschen Vorstellungen verbunden ist, persönliche Probleme zu lösen. Könnte das ein Grund sein, warum manche Menschen trotz finanzieller Sicherheit unglücklich sind?
Die Frage nach der Angst vor der Antwort, die man vermeintlich schon kennt, ist psychologisch sehr treffend. Oft blockieren wir uns selbst, um unangenehmen Wahrheiten nicht ins Auge sehen zu müssen.
Die Idee von „Money + Mind“ als Weg zu einem zufriedenen Leben im Alter klingt einladend, aber es bleibt abzuwarten, wie praxisnah die Anlagetipps tatsächlich sind.
Der Hinweis auf das Gespräch mit Robert Velten weckt mein Interesse. Seine Expertise in Philosophie und Fondsmanagement könnte eine interessante Perspektive bieten.