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Der Euro ist am Freitag unter 1,18 US-Dollar geblieben und lag zuletzt bei 1,1777 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank setzte wegen eines Feiertags keinen Referenzkurs fest.
Marktbewegende Konjunkturdaten gab es nicht. Während in den USA nach der Weihnachtspause wieder normal gehandelt wird, bleiben die europäischen Handelsplätze geschlossen, was zu einem dünnen Geschäftsvolumen führte.
Die Feinunze Gold kostete zuletzt knapp 4.547 Dollar, 66 Dollar mehr als am Mittwoch. Zuvor hatte der Preis aufgrund der Spannungen zwischen Venezuela und den USA ein Rekordhoch erreicht.
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25 Kommentare
Der Anstieg des Goldpreises auf fast 4.547 Dollar pro Feinunze ist bemerkenswert. Die Verbindung zu den Spannungen zwischen Venezuela und den USA zeigt, wie geopolitische Ereignisse den Goldmarkt beeinflussen können.
4.547 Dollar pro Feinunze – das ist ein Preis, den meine Großeltern nie für möglich gehalten hätten! Eine bemerkenswerte Entwicklung für den Goldmarkt.
66 Dollar mehr für Gold innerhalb von zwei Tagen – das ist eine deutliche Bewegung! Ich frage mich, ob diese Rallye nachhaltig ist oder eine kurzfristige Reaktion auf die Nachrichtenlage.
Die Tatsache, dass der Goldpreis einen Rekordwert erreicht hat, obwohl Europa geschlossen ist, ist ein starkes Signal für die globale Nachfrage.
Ja, das deutet darauf hin, dass die Käufer stark genug sind, um den Preis trotz begrenzter europäischer Beteiligung zu treiben.
Die fehlende Festlegung eines Referenzkurses durch die EZB ist ungewöhnlich. Welche Auswirkungen hat das konkret auf Devisentransaktionen?
Das Fehlen eines Referenzkurses kann kurzfristig zu erhöhter Unsicherheit und größeren Spreads zwischen Kauf- und Verkaufspreisen führen.
Der Artikel erwähnt keine wesentlichen Konjunkturdaten. Das bedeutet, dass der Euro hauptsächlich von Stimmung und externen Faktoren beeinflusst wird, wie beispielsweise den Handelsaktivitäten in den USA.
Ich bin besorgt über die Spannungen zwischen Venezuela und den USA. Der Rekordhoch des Goldpreises ist ein klares Zeichen dafür, dass die Situation ernst ist.
Ein Goldpreis von fast 4.547 Dollar ist beängstigend teuer. Ist das ein Zeichen für eine drohende Inflation oder eine andere wirtschaftliche Unsicherheit?
Dass die Europäische Zentralbank keinen Referenzkurs aufgrund eines Feiertags festsetzt, ist ein interessanter Aspekt, der die Volatilität beeinflussen könnte. Wie häufig kommt diese Situation vor?
Der Vergleich zwischen dem Goldpreis am Mittwoch und dem heutigen Preis ist sehr deutlich. 66 Dollar sind in diesem Bereich eine beachtliche Veränderung.
Wenn die USA wieder voll im Handel sind und Europa geschlossen bleibt, wer treibt dann den Goldpreis nach oben? Es scheint eine starke Nachfrage zu geben.
Vermutlich institutionelle Investoren und möglicherweise auch asiatische Märkte, die trotz der Feiertage aktiv sind.
Der niedrige Eurokurs könnte sich positiv auf deutsche Exporte auswirken. Aber wie lange wird dieser Trend anhalten?
Das dünne Handelsvolumen in Europa während der Feiertage erscheint logisch, aber ist es nicht riskant, solch wichtige Finanzentscheidungen zu treffen, wenn die Märkte weniger liquide sind?
Es ist auffällig, dass der Euro unter 1,18 US-Dollar bleibt, besonders da in den USA der Handel wieder angelaufen ist. Könnte das dünne Geschäftsvolumen in Europa aufgrund der Feiertage der Hauptgrund für die Stabilität sein?
Ich hätte erwartet, dass der Euro stärker auf die Wiederaufnahme des Handels in den USA reagiert. Diese relative Ruhe ist überraschend.
Ich finde es gut, dass der Artikel hervorhebt, dass der Goldpreis aufgrund der venezolanischen Krise gestiegen ist. Das zeigt die Bedeutung von politischen Risiken für Investitionen.
Ich beobachte den Goldpreis schon länger und ein Anstieg auf ein Rekordhoch ist immer ein Zeichen. Könnten wir eine größere Korrektur auf den Finanzmärkten sehen, wenn die Spannungen in Venezuela eskalieren?
Es scheint, als ob der Markt die Situation in Venezuela sehr ernst nimmt, wenn der Goldpreis so stark reagiert. Das ist ein Warnsignal für andere Investoren.
Das ‚dünne Geschäftsvolumen‘ in Europa ist verständlich, aber wie stark beeinflusst das die tatsächliche Preisbildung? Ist es nur ein vorübergehendes Phänomen?
Die Tatsache, dass der Euro bei 1,1777 US-Dollar notiert, ist zwar nicht spektakulär, aber stabil. Ist eine weitere Abwärtsbewegung in den kommenden Tagen wahrscheinlich?
Ich bin kein Finanzexperte, aber der Zusammenhang zwischen geopolitischen Risiken und dem Goldpreis leuchtet mir ein. Gold wird oft als ’sicherer Hafen‘ betrachtet.
Der Artikel liefert eine klare Übersicht über die aktuelle Lage. Besonders die Erwähnung des Feiertags in Europa und die daraus resultierende Liquiditätssituation ist wichtig.