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Eine mögliche Alternative zur Dominanz der großen Big-Tech-Unternehmen im S&P 500 wurde in diesem Artikel bereits vorgestellt. Neben dem standardmäßig kapitalgewichteten S&P-500-ETF gibt es auch die Option eines Equal-Weight-Ansatzes.
Nun bringt Invesco eine weitere Variante auf den Markt. Für Anleger, die weiterhin in US-Aktien investieren möchten, sich jedoch am hohen Gewicht der größten Titel stören, bietet dieser ETF eine Alternative.
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19 Kommentare
Es wäre interessant zu wissen, ob Invesco plant, ähnliche ‚Quality‘-ETFs auch für andere Märkte aufzulegen.
Der Vergleich zwischen dem klassischen S&P 500 ETF und dem Equal-Weight-Ansatz, den der Artikel anspricht, zeigt deutlich, dass es nicht *die* eine richtige Lösung gibt.
Ich finde es gut, dass der Artikel auf die Möglichkeit hinweist, sich vom S&P 500 zu distanzieren, wenn man mit der Konzentration besorgt ist. Es gibt anscheinend mehr Optionen, als man denkt.
Ich habe bereits in andere Invesco ETFs investiert und war bisher zufrieden. Daher werde ich auch diesen neuen ETF genauer beobachten.
Wenn die Gewichtung der größten Titel wirklich ein Problem ist, dann ist es positiv, dass Invesco hier eine Lösung anbietet. Die Details sind jedoch wichtig.
Wenn man bedenkt, wie stark die sieben größten Unternehmen den S&P 500 beeinflussen, dann ist ein ETF, der dieses Problem adressiert, durchaus eine Überlegung wert.
Ein ETF, der sich bewusst von der kapitalgewichteten Methode abgrenzt, ist eine interessante Ergänzung für ein diversifiziertes Portfolio.
Die Tatsache, dass der Artikel diesen ETF als Alternative zur Dominanz der Big-Tech-Firmen hervorhebt, deutet darauf hin, dass dieser Trend unter Anlegern durchaus Beachtung findet.
Ich bin etwas skeptisch, ob ein ‚Quality‘-ETF tatsächlich langfristig besser abschneidet als ein breit diversifizierter, kapitalgewichteter ETF. Gibt es hierzu Studien oder Prognosen?
Das ist ein valider Punkt; die Definition von ‚Qualität‘ ist ja auch subjektiv und kann sich ändern.
Es ist gut zu sehen, dass es immer mehr ETF-Optionen gibt, die auf unterschiedliche Anlagestrategien zugeschnitten sind. Die Wahlfreiheit steigt.
Das Konzept eines ‚Quality‘-ETFs klingt vielversprechend, aber die Performance wird zeigen, ob die Strategie aufgeht. Ich bin gespannt auf die ersten Daten.
Der Artikel bestärkt mich in dem Gedanken, dass man sich nicht blind auf einen einzigen ETF verlassen sollte, sondern seine Anlagestrategie kontinuierlich überprüfen muss.
Ich bin gespannt, welche Kriterien Invesco genau verwendet, um ‚Qualität‘ bei den ausgewählten Unternehmen zu definieren. Transparenz ist hier entscheidend.
Ich frage mich, wie die Kostenstruktur dieses neuen Invesco ETFs im Vergleich zu den bestehenden Alternativen aussieht. Das ist ja oft ein entscheidender Faktor.
Ich finde es spannend, dass Invesco mit diesem ETF direkt auf die Kritik an der starken Gewichtung der Big-Tech-Firmen im S&P 500 reagiert, die ja auch in dem vorherigen Artikel thematisiert wurde.
Der Artikel erwähnt Alternativen wie den Equal-Weight-Ansatz – aber wie genau unterscheidet sich dieser Invesco Quality ETF von diesem Ansatz in seiner Gewichtung und Auswahl der Titel?
Eine gute Frage! Ich vermute, ‚Quality‘ bedeutet, dass hier stärker auf fundamentale Kennzahlen geachtet wird als bei einer reinen Gleichgewichtung.
Invesco scheint hier eine Nische zu bedienen, nämlich Anleger, die weiterhin vom US-Markt profitieren möchten, aber gleichzeitig das Risiko einer Überkonzentration reduzieren wollen.