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- EUR/USD – WKN: 965275 – ISIN: EU0009652759 – Kurs: 1,15450 $ (FOREX)
Widerstände: 1,1541 + 1,1559 + 1,1562 + 1,1567
Unterstützungen: 1,15291,1518 + 15,99 + 1,1454
EUR/USD fiel gestern zunächst auf ein Tief bei 1,1499 USD zurück. Dort startete eine Erholung an den EMA50 (Stundenbasis). Damit kletterte der Index wieder über den alten Abwärtstrend seit dem Jahreshoch, aber nicht über den Abwärtstrend seit 14. November. Bisher ist der Anstieg seit dem gestrigen Tagestief nur eine Erholung im Abwärtstrend.
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Damit aus diesem Anstieg mehr als eine Erholung wird, müsste EUR/USD über den Widerstandsbereich um 1,1556 bis 1,1562 USD ausbrechen. Dann ergäbe sich Potenzial in Richtung 1,1596 USD. Solange aber dieser Ausbruch fehlt, kann die Erholung jederzeit zu Ende gehen. Anschließend wären Abgaben in Richtung 1,1499 und 1,1454 USD möglich.
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23 Kommentare
Mich wundert, dass die Erholung an der EMA50 (Stundenbasis) ansetzte, nachdem der Kurs auf 1,1499 USD gefallen war – deutet das auf eine gewisse Unterstützung in diesem Bereich hin?
1,1596 USD als potenzielles Ziel klingt optimistisch. Welche Nachrichten oder Ereignisse müssten eintreten, um dieses Ziel zu erreichen?
Ein Kurs von 1,1545 USD scheint derzeit eine schwierige Position zu sein. Die Nähe der Widerstände deutet auf potenzielle Volatilität hin.
Die Tatsache, dass der Kurs den Abwärtstrend seit dem Jahreshoch überschritten hat, aber nicht den vom 14. November, zeigt eine gewisse Ambivalenz im Markt.
Die Erholung vom Tief bei 1,1499 USD ist zwar positiv, aber solange der Widerstandsbereich um 1,1556 bis 1,1562 USD nicht durchbrochen wird, bleibe ich vorsichtig. Es scheint wirklich nur eine kurzfristige Korrektur im größeren Abwärtstrend zu sein.
Ich finde es gut, dass die Offenlegung der stock3 AG bezüglich möglicher Interessenkonflikte erwähnt wird. Das schafft Transparenz und Vertrauen.
Sehe ich auch so. Eine unabhängige Bewertung ist gerade bei Devisenmärkten wichtig.
Die genannten Unterstützungsniveaus bei 1,1529, 1,1518 und 1,1454 USD sind hilfreich, um mögliche Stop-Loss-Orders zu platzieren. Aber ich würde auch noch die allgemeine Marktlage berücksichtigen.
Der Abwärtstrend seit dem 14. November wirkt stärker als der vom Jahreshoch. Glauben Sie, dass geopolitische Faktoren diesen Trend verstärken?
Die Erwähnung der WKN und ISIN (965275 und EU0009652759) ist nützlich für Investoren, die den EUR/USD über Wertpapiere abbilden möchten.
Ein Ausbruch über 1,1562 USD könnte tatsächlich Potenzial bis 1,1596 USD eröffnen, aber die Wahrscheinlichkeit scheint derzeit gering zu sein, wenn man den bisherigen Verlauf betrachtet.
Wenn der EUR/USD unter 1,1499 USD fällt, wie wahrscheinlich ist ein Test des Supports bei 1,1454 USD, und welche Faktoren könnten diesen Fall beschleunigen?
Ich achte besonders auf die Entwicklung um die 1,1556 – 1,1562 USD Marke. Ein klarer Ausbruch hier wäre ein wichtiges Signal.
Absolut. Das ist ein Schlüsselbereich, den man im Auge behalten sollte. Ein Fehlausbruch wäre allerdings riskant.
Der Artikel erwähnt zwei Abwärtstrends: einen seit dem Jahreshoch und einen seit dem 14. November. Welchen dieser Trends ist Ihrer Meinung nach relevanter für die kurzfristige Entwicklung des EUR/USD?
Die Spreads bei tradegate.direct sind ein wichtiger Faktor. Sind diese wirklich dauerhaft auf 0 € pro Trade, oder gibt es versteckte Kosten?
Die Analyse konzentriert sich stark auf kurzfristige Trends. Gibt es auch eine Einschätzung zur langfristigen Entwicklung des EUR/USD?
Die BaFin-Regulierung von tradegate.direct beruhigt. Aber wie sieht es mit dem Anlegerschutz aus, falls es zu Problemen kommt?
Ich handele den EUR/USD seit einiger Zeit und habe festgestellt, dass die EMA50 oft als dynamische Unterstützung wirkt, aber ein nachhaltiger Aufwärtstrend scheint aktuell unwahrscheinlich.
Ihre Erfahrung bestätigt die Analyse im Artikel. Die EMA50 ist nicht immer ausreichend.
Ich bin etwas skeptisch, ob die Erholung an Fahrt gewinnt, da die globalen Wirtschaftsaussichten weiterhin unsicher sind und den US-Dollar stützen könnten.
Bedeutet die Feststellung, dass dies ‚bisher nur eine kleine Erholung‘ ist, dass die langfristigen Abwärtsrisiken für den EUR/USD überwiegen?
Die Tradegate Exchange Erwähnung ist interessant. Wie stark beeinflusst der Zugang zu dieser Börse die Handelsexekution für EUR/USD?