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Startseite»News»Goldkurs kurz vor Rekordmarke: Was Anleger für ihr Vermögen wissen müssen
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Goldkurs kurz vor Rekordmarke: Was Anleger für ihr Vermögen wissen müssen

Finanzen100Von Finanzen100vor 3 Monaten12 Kommentare1.023 Aufrufe
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Gold braucht einen Platz in der Vermögensaufteilung. Jeder muss für seine persönliche Situation prüfen, wie hoch der Anteil sein sollte.

Der Goldkurs nähert sich der Marke von 4000 Euro je Unze an. Die Entwicklung der letzten zwei Jahre steht kurz vor der nächsten Schallmauer (der Dollarkurs lag bereits über 4500) Für Anleger ergeben sich aus der Entwicklung neue Fragen, Finanzexperte Daniel Walther klärt auf: 

Wie hoch sollte der optimale Goldanteil in der Vermögensaufteilung sein? Der genaue Wert ist schwer zu bestimmen. Denn es kommt beispielsweise auf die Höhe des Vermögens an und auf das gewünschte Vermögenswachstum. 

Wer nur geringes Vermögen hat und sich im Aufbau befindet, braucht weniger Gold. Wer bereits ein beachtliches Vermögen hat, von dem er lebt oder das er sogar verzehrt, für den ist Schutz wichtiger. 

Zwischen den Extremen kommt es sehr auf die individuelle Situation und die persönliche Risikoeinschätzung an, wie hoch der Anteil sein sollte.

Aber auch die wirtschaftliche Einschätzung der Zukunft spielt eine große Rolle. Wer finanzielle Repression erwartet, also eine hohe Inflation bei gleichzeitig niedrigen Zinsen ohne Wirtschaftswachstum oder gar mit einer Rezession, liegt mit Gold richtig. Aber niemand sollte sich ein solches Szenario wünschen. Denn wenn es eintritt, wird die Geldentwertung die Menschen hart treffen. 

Für wen ein höherer Gold-Anteil am Vermögen richtig ist

Die Gewinne der Unternehmen und damit die Aktienkurse werden fallen und es wird zu vielen Entlassungen kommen. Normale Anleihen werden durch die Inflation entwertet und nur inflationsgeschützte Anleihen erhalten zumindest ihren Wert.

Sollte ein solches Szenario eintreten, wird Gold seine Stärke ausspielen. Aber häufig ist diese Konstellation nicht. Wer jedoch mit einer solchen Phase rechnet, also die Wahrscheinlichkeit des Eintritts in der nahen Zukunft hoch einschätzt, sollte einen höheren Anteil am Vermögen in Gold anlegen. 

Ob ein passender Goldanteil des Bruttovermögens im Bereich ein Prozent, 10 Prozent oder sogar 25 Prozent liegt, muss jeder Anleger anhand der genannten Aspekte selbst festlegen. 

Es hat seinen Grund, dass die Bank of Amerika und JP Morgan bereits einen Anteil in Höhe von 20 Prozent vorschlagen. Die vorhandene Vermögensaufteilung sowie deren Schutz für das zu „versichernde“ Szenario, für das auch Gold gedacht ist, sind ebenfalls zu berücksichtigen.

Physisches Gold? Hier spielt Gold die Stärke als Versicherung wirklich aus

Wer sich dann entschieden hat in Gold zu investieren, muss sich noch für die Art der Umsetzung entscheiden. Am einfachsten ist der Kauf von Exchange Traded Commodities (ETC). Das sind Schuldverschreibungen, mit denen Anleger die Rohstoffe nicht direkt besitzen, sondern an der Wertentwicklung beteiligt werden. 

Bei der Wahl des richtigen ETCs ist der Verkauf nach einem Jahr ebenso wie bei physischem Gold steuerfrei. Das ist damit kostengünstig, aber mit einem Kontrahentenrisiko behaftet.

Je größer der Goldbarren, umso geringer ist der Aufschlag

Gerade in Zeiten großer Krisen könnte das nicht ausreichend sein. Dann lohnt es sich, auf physisches Gold zu setzen. 

Damit spielt Gold seine Stärke als Versicherung wirklich aus. Allerdings ist das teuer, weil der Aufschlag gegenüber dem Spotpreis durchaus ein paar Prozent betragen kann. 

Mehr Flexibilität beim Verkauf: Stückelung in mehrere kleinere Barren

Je größer und standardisierter der Goldbarren ist, umso geringer ist der Aufschlag. Je nach Höhe der gewünschten Investition bieten sich Barren mit verschiedenen Gewichten an. Um Flexibilität beim Verkauf zu haben, ist eine Stückelung in mehrere kleinere Barren vorzuziehen, selbst wenn ein Gewicht gekauft wird, für das ein großer Barren existiert.

Interessant ist, dass einige Fonds die physische Lieferung anbieten. Das kann eine günstige Möglichkeit sein, physisches Gold zu kaufen, allerdings können Gebühren anfallen oder es müssen Vorgaben für Mindestmengen beachtet werden. 

Mit dem Gold-Kauf ist es noch nicht getan

Die Dauer zwischen Kauf und Anlieferung kann in dieser Variante jedoch durchaus mehrere Wochen betragen, in denen keine Verfügungsgewalt über das Gold gegeben ist.

Aber mit dem Kauf ist es noch nicht getan, weil das Gold anschließend gelagert werden muss. Ein wenig Gold kann einfach im Haus versteckt werden, aber ab einer gewissen Höhe reicht die klassische Hausratversicherung nicht mehr aus. 

Lagerung im Ausland: Dann hat Staat bei Änderung der Gesetze keinen Zugriff

Wer mehr versichern möchte, braucht dann außerdem einen Safe. Einfacher kann es sein, ein Schließfach bei einer Bank zu mieten. Eine zusätzliche Versicherung ist auch dafür notwendig, weil die Bank höchstens einen geringen Wert versichert.

Alternativ kann es in einem Zollfreilager untergebracht werden. Das kostet zwar deutlich mehr, durchaus bis zu 2 Prozent pro Jahr, dafür gibt es keine Begrenzung der Menge. Außerdem ist das physische Gold wirklich dem Eigentümer zugeordnet. 

Am besten erfolgt die Lagerung im Ausland, damit der Staat selbst bei einer Änderung der Gesetze keinen Zugriff darauf hat. Wer das für abwegig hält, sei an das Goldverbot in den USA aus dem Jahr 1933 erinnert. Selbst wenn Gold langfristig nicht im Wert steigt, auf den Werterhalt kommt es an!

Dr. Daniel Walther ist Finanzexperte mit 30 Jahren Erfahrung in Vermögensanlage, -verwaltung und Vertriebssteuerung. Er schreibt Kolumnen für FAZ und das Deutsche Institut für Altersvorsorge und ist Gründer der Finanz-App Vermögensheld. Er ist Teil unseres EXPERTS Circle. Die Inhalte stellen seine persönliche Auffassung auf Basis seiner individuellen Expertise dar.

Daniel Walther

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Über Finanzen100 Finanzen100 wurde 2009 gegründet und ist eines der führenden Finanzportale Deutschlands. Als Marke von BurdaForward hat sich die Plattform darauf spezialisiert, komplexe Börsennachrichten für Privatanleger und Entscheider verständlich aufzubereiten. Finanzen100 bietet Echtzeitkurse für über 2 Millionen Wertpapiere, fundierte Marktanalysen und personalisierte Portfolio-Tools.

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12 Kommentare ansehen

12 Kommentare

  1. Hans Becker am Januar 9, 2026 11:14 p.m.

    Ich finde es bemerkenswert, dass sowohl die Bank of America als auch JP Morgan einen Goldanteil von 20 Prozent empfehlen. Das deutet auf eine wachsende Besorgnis über die wirtschaftliche Stabilität hin, oder?

    Antworten
    • Anna O. Becker am Januar 10, 2026 12:00 a.m.

      Das ist durchaus möglich. Der Artikel betont, dass diese Empfehlung im Zusammenhang mit der Erwartung finanzieller Repression steht – hoher Inflation bei niedrigen Zinsen.

      Antworten
  2. Jonas S. Becker am Januar 9, 2026 11:14 p.m.

    Die Aussage, dass wer sein Vermögen aufbaut, weniger Gold benötigt, leuchtet ein. Aber ab welchem Vermögensstand sollte man beginnen, einen Goldanteil zu berücksichtigen?

    Antworten
  3. Peter Fischer am Januar 9, 2026 11:14 p.m.

    Die Aussage, dass ein höherer Goldanteil für diejenigen sinnvoll ist, die ein beachtliches Vermögen haben und davon leben, erscheint logisch, da Schutz hier Priorität hat. Aber wie genau definiert man ‚beachtliches Vermögen‘ in diesem Kontext?

    Antworten
    • Hans Fischer am Januar 9, 2026 11:52 p.m.

      Das ist eine gute Frage! Der Artikel deutet an, dass es sehr individuell ist, aber die Vorschläge von Bank of America und JP Morgan von 20% könnten ein Anhaltspunkt sein, wenn man bereits ein hohes Nettovermögen hat.

      Antworten
  4. Lea Becker am Januar 9, 2026 11:15 p.m.

    Der Artikel erwähnt die Möglichkeit einer Geldentwertung, wenn finanzielle Repression eintritt. Wie würde sich eine solche Entwertung konkret auf das Leben von Menschen auswirken, die nicht in Gold investiert sind?

    Antworten
  5. Peter E. Weber am Januar 9, 2026 11:17 p.m.

    Es ist beruhigend zu lesen, dass sowohl der Kauf von physischem Gold als auch der von ETCs nach einem Jahr steuerfrei ist. Das vereinfacht die Entscheidung für Anleger.

    Antworten
  6. Lukas Fischer am Januar 9, 2026 11:21 p.m.

    Ich bin etwas skeptisch, ob Gold wirklich seine Stärke ausspielen wird, wenn die Unternehmensgewinne fallen und es zu Entlassungen kommt. Könnte die Nachfrage nach Gold in einem solchen Szenario nicht auch sinken?

    Antworten
  7. Jonas W. Meyer am Januar 9, 2026 11:21 p.m.

    Der Artikel betont die individuelle Risikoeinschätzung bei der Festlegung des Goldanteils. Ich persönlich bin eher risikoscheu und werde daher wahrscheinlich einen höheren Anteil in Betracht ziehen.

    Antworten
  8. Lea Q. Schäfer am Januar 9, 2026 11:22 p.m.

    Der Hinweis auf die historische Schallmauer des Dollarkurses bei über 4500 Euro ist interessant. Das zeigt, wie stark der Goldpreis in den letzten Jahren gestiegen ist und wie nah er jetzt an einem neuen Rekord liegt.

    Antworten
  9. Laura X. Fischer am Januar 9, 2026 11:27 p.m.

    Die Unterscheidung zwischen physischem Gold und ETCs ist wichtig. Das Kontrahentenrisiko bei ETCs sollte man sich bewusst machen, auch wenn die steuerlichen Vorteile attraktiv sind.

    Antworten
  10. Lea Y. Wagner am Januar 9, 2026 11:27 p.m.

    Ich habe bisher noch nie über inflationsgeschützte Anleihen nachgedacht. Der Artikel macht deutlich, dass diese eine sinnvolle Alternative zu normalen Anleihen in Zeiten hoher Inflation darstellen können.

    Antworten
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