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Startseite»News»Devisen-News»EURO im Big Picture – Achtung, Achtung
Devisen-News

EURO im Big Picture – Achtung, Achtung

stock3Von stock3vor 1 Monat25 Kommentare4.5k Aufrufe
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  • EUR/USD – WKN: 965275 – ISIN: EU0009652759 – Kurs: 1,15747 $ (FOREX)

Ich möchte nochmals auf die Änderung meiner Euro-Einschätzung verweisen. Im Bereich von 1,2000 USD liegt ein massives Cluster im Markt, in dessen Bereich ausgiebige Zwischenkorrekturen des Euros gegenüber dem US-Dollar (EUR/USD) möglich sind. Die makroökonomischen Fundamentaldaten stützen eine Seitwärtsbewegung: Die EZB hält die Leitzinsen bei 3,25%, während die Fed bei 4,75% verharrt, was die Zinsdifferenz von 150 Basispunkten zugunsten des Dollars stabilisiert. Die Eurozone wächst im Q3 2025 mit mageren 0,9% YoY, Deutschland steckt mit minus 0,2% in der Rezession, während die USA 2,8% Wachstum verzeichnen. Die deutschen Exportdaten brechen um 6,4% ein, die Industrieproduktion liegt 8% unter Vorjahr. Gleichzeitig sinkt die US-Inflation auf 2,4%, näher am Fed-Ziel, während die Eurozone bei 1,8% liegt und deflationäre Tendenzen zeigt. Ein Abwertungslauf des US-Dollars könnte zunächst also erstmal gestoppt sein.

China reduziert seine US-Treasury-Bestände um 40 Milliarden Dollar monatlich, was paradoxerweise den Dollar durch höhere Yields stabilisiert. Die Realzinsdifferenz zwischen 10-jährigen US-Treasuries (4,4%) und Bunds (2,1%) liegt bei 230 Basispunkten, historisch Dollar-bullish. Das US-BIP für 2025 wird bei 2,6% erwartet, Eurozone bei 0,8%. Die Fed signalisiert nur noch eine Zinssenkung 2026, die EZB plant drei weitere Cuts auf 2,5% bis Juni 2026, was den Euro belastet.

Ich habe den langfristigen Prognosepfeil (blau) im Big Picture Chart nach rechts verschoben. Der ganz große Euro-Aufwertungslauf (und vice versa US-Dollarabwertungslauf) dürfte also auf sich warten lassen. Die CFTC-Daten zeigen, dass spekulative Netto-Short-Positionen im Dollar um 65% auf 12 Milliarden Dollar zurückgingen, das bärische Sentiment war übertrieben.

Tolle Neuigkeit, wir sind mit einem neu gestalteten Tradingservice für Euch am Start (U.a. Dirks 85% Depot-Performance seit März dieses Jahres!):

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Denkt dran: Ihr seid Eures Glückes Schmied, Ihr seid auch Eures Risikos Schmied. Ihr stellt über die Positionsgröße Eurer Risiko ein! Arbeitet besser mit kleineren Positionen. Man unterschätzt die Gefährlichkeit von zu groß bemessenen Positionsgrößen. Klar: Wenn es gut läuft, habt Ihr im Depot brutal Zug nach oben. Wenn es aber mit einer großen Position nicht gut läuft und der Markt gegen Euch tendiert, reißt es Euch große Löcher in Eure Kapitaldecke. Deshalb: Seid vorsichtig, agiert mit kleineren Positionen, die Ihr bei Bedarf später vergrößern könnt. (Außerdem: Cash ist gerade für aktive Anleger auch eine Position, Cash ist eine sichere Position).

EUR/USD – Chartanalyse & Trading – 1 Kerze = 1 Woche


Vollständige Kopien meiner vorhergehenden der Euro Big Picture Analysen:

Euro im Big Picture – Ich ändere meine Einschätzung! – 21:07 Uhr, 09.10.2025

Die folgende kurze technische Erörterung wurde vorgestern in meinem Stream veröffentlicht: Euro im Big Picture – Ich stelle meine Einschätzung/Prognose um (07.10.2025 13:39)

O-Ton: Ich hatte zuletzt ein bullisches Big Picture veröffentlicht. Grundthese: Langfristig abwertender US-Dollar, vice versa also aufwertender Euro. Hiermit stelle ich meine langfristige Einschätzung von Euro vs. US-Dollar (EUR/USD) um! Im Bereich von 1,2000 USD liegt ein unglaublich dichtes und hartes Cluster im Markt, es stellt eine entscheidende Hürde dar. Darunter kann der Kurs korrigieren, s. dünner grauer Prognosepfeil. Zeitweise kann der Euro ordentlich nachgeben, zeitweise kann der US-Dollar aufwerten. Und zwar für viele Marktbeobachter wahrscheinlich ziemlich unerwartet.

Die langfristig bullisch Euro-Einschätzung und die langfristig bärische US-Dollareinschätzung mache ich von der 1,2000er USD-Preismarke abhängig. Solange sie darunter notieren, läuft nun ein Korrekturgeschehen. Gelingt dabei ein bullisches Druckmuster auszubilden, – ich werde mir das in den nächsten Tagen und Wochen anschauen -, melde ich mich wieder mit forciert bullischer Aussage zu EUR/USD. Steigt EUR/USD auf Wochenschlusskursbasis überzeugend dynamisch über den Bereich von 1,2000 USD an, aktiviert das ein größere bullische Projektionszielkaskade. Darunter erstmal nicht!

EUR/USD – Langfristige Kurshistorie

EURO: Jahrhundertrally! US-DOLLAR:“Türkische Lira Kollaps“! – 14:45 Uhr, 13.07.2025

US-Aktienmarkt wieder im Bereich seiner Allzeithochs und Trump schwingt die Zollkeule ? 10%, 20% oder 30% Zölle auf Waren aus der EU ? Ich stelle eine bemerkenswerte stoische Gelassenheit in der europäischen Bevölkerung fest. Wenn der Staat in solchen Sprüngen die Steuersätze jedes einzelnen Bürgers hochsetzen würde, würden alle auf die Barrikaden gehen. Aber sei’s drum. US-Aktienmarkt auf Allzeithoch, ja. Am Währungsmarkt sind jedoch tektonische Verschiebungen in Gang gesetzt worden:

Ich gehe von einer langfristigen Aufwertung des Euros und vice versa von einer langfristigen Abwertung des US-Dollars aus. Bei der seit 2008 laufenden Abwärtskorrektur bei dem Währungsverhältnis Euro vs. US-Dollar (EUR/USD), – das war ein brutaler Bärenmarkt für den Euro -, handelt es sich um ein riesiges Bullflagfraktal. Seit April/Mai dieses Jahres beginnt (!) der Euro technisch regelkonform aus der Flagge nach oben auszubrechen. Es ist gelungen ein Cluster bei 1,1300 USD nach oben zu passieren, das sich u.a. über die primäre Abwärtstrendlinie definiert. Bei 1,2300 und 1,25000 USD wird die Ausbruchbewegung auf relevanten Widerstand treffen, dort kann eine relevante (!) Zwischenkorrektur erfolgen. Also nicht wundern, wenn der Euro dann zeitweise fällt (und der US-Dollar zeitweise wieder steigt).

Langfristig werden beim Euro und US-Dollar die Weichen aber neu gestellt. Der Euro ist dabei ein langfristiges (viele Jahre andauerndes) Kaufsignal auszubilden, der US-Dollar vice versa ein langfristiges, viele Jahres währendes Verkaufssignal. Langfristige Projektionsziele liegen für den Euro bei 1,3000, 1,4300 und 1,7300 USD. Der Euro wird voraussichtlich stark aufwerten. Wohingegen der US-Dollar langfristig stark abwerten dürfte. Die USA beginnen ihre Staatsverschuldung wegzuinflationieren. Trump2.0 ist dabei nur der Anfang!

Scrollt ganz nach unten. Dort erläutere ich kurz, welche Veränderungen auf uns als Anleger zukommen.

Euro vs US-Dollar – Langfristige Prognoseskizze als Grafiksnapshot – Chartanalyse & Trading – 1 Kerze = 1 Monat


Chart für Euch zum Abspeichern und Mitlaufen lassen. Als Abgleich. Die Prognosepfeile visualisieren nach meinem Statistikmodell grob tendenziell den erwarteten Verlauf in Richtung der Projektionsziele nach oben oder Korrekturziele nach unten. Sprich sie visualisieren grob tendenziell meine Prognose.

EUR/USD – Chartanalyse & Trading – 1 Kerze = 1 Monat


Was bedeutet die Euro-Aufwertung (und die US-Dollar-Abwertung) für den Bürger und für den Anleger ?

Wenn der Euro mehr wert wird, steigt die Kaufkraft. Wenn wir im Ausland unterwegs sind, beispielsweise im Urlaub, werden wir mehr für unser Geld (in Euro) bekommen. Unternehmen, die Rohstoffe und Waren im Ausland einkaufen, werden mit steigender Kaufkraft mehr einkaufen können. Europäische Unternehmen, die in den US-Dollarraum exportieren, werden hingegen preislicher weniger kompetitiv werden, wenn sie sich nicht gegen die Währungsentwicklung klug abhedgen.

Anlegen im US-Dollar-Raum in Aktien und Staatsanleihen wird aus Sicht der Europäer schwieriger: Wer US-Assets (Aktien, Staatsanleihen) kauft, muss einkalkulieren, dass diese Positionen wegen der US-Dollarabwertung einen gewissen Wertverlust erfahren. Klar, man wird bei gut steigenden US-Aktien weiterhin eine gute Rendite haben, es gilt aber immer auch den nachteiligen Währungseffekt zu kennen. Also nicht wundern, wenn eine NVidia in ein paar Monaten 20% steigt, die eigene Position aber „nur“ 15% oder 17% macht.

US-Dollar vs. „Türkische Lira Kollaps“. Mit dem Hinweis auf die türkischen Finanzmarkt möchte ich auf Folgendes hinweisen. Mich schrieb ein User auf meinem stock3 Terminal Desktop (Habe dort 112.200 Follower!) an, dass der türkische Aktienmarkt eine phänomenale Rally hinlege. Und das seit Jahren. Dieser User hatte die Währungsentwicklung nicht im Blick. Der DAX notiert in Euro, der S&P500 in US-Dollar, der russische RTS in russischen Rubel, der türkische ISE 100 in türkischen Lira. Die türkische Währung, die türkische Lira (TRY), verlor massivst an Wert. Die Kaufkraft der Lira kollabierte völlig. Der stark steigende türkische Aktienmarkt war schlichtweg nichts mehr wert. So extrem wird das mit dem US-D

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Über stock3 stock3 ist die zentrale „Homebase“ für anspruchsvolle Trader und Anleger im deutschsprachigen Raum. Die Plattform vereint die Analysestärke des ehemaligen GodmodeTrader mit der Technologie des Trading-Terminals Guidants. Nutzer finden hier professionelle Chartanalysen, Echtzeitkurse und die Möglichkeit, direkt aus der Plattform heraus bei zahlreichen Brokern zu handeln.

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25 Kommentare ansehen

25 Kommentare

  1. Hans Schmidt am Januar 10, 2026 9:05 p.m.

    Ich finde es gut, dass Cash als eine sichere Position für aktive Anleger hervorgehoben wird. Das ist oft ein unterschätzter Aspekt des Tradings.

    Antworten
  2. Lea Meyer am Januar 10, 2026 9:06 p.m.

    Die Aussage über das ‚massive Cluster‘ im Bereich von 1,2000 USD für EUR/USD klingt nach einem wichtigen Widerstandsniveau. Wie wahrscheinlich ist es, dass der Euro dieses tatsächlich erreicht?

    Antworten
  3. Lea Wagner am Januar 10, 2026 9:06 p.m.

    Ich bin etwas skeptisch, ob sich die deflationären Tendenzen in der Eurozone tatsächlich so entwickeln werden, wie im Artikel dargestellt. Könnten unvorhergesehene Ereignisse die Inflation wieder anheizen?

    Antworten
  4. Lea Wagner am Januar 10, 2026 9:06 p.m.

    Die Prognose eines US-BIP-Wachstums von 2,6% für 2025 im Vergleich zu nur 0,8% für die Eurozone deutet auf eine klare wirtschaftliche Divergenz hin, die den Euro weiterhin unter Druck setzt, wie im Artikel beschrieben.

    Antworten
  5. Emma Hoffmann am Januar 10, 2026 9:06 p.m.

    Die Analyse der CFTC-Daten ist überzeugend. Es scheint, als ob der Markt in seiner bärischen Haltung gegenüber dem Dollar übertrieben war.

    Antworten
  6. Mia Hoffmann am Januar 10, 2026 9:06 p.m.

    Ich hätte erwartet, dass der schwache Euro die Exportdaten Deutschlands stärken würde, aber das scheint nicht der Fall zu sein. Gibt es dafür eine Erklärung?

    Antworten
    • Mia Hoffmann am Januar 10, 2026 9:33 p.m.

      Vielleicht spielen andere Faktoren wie die globale Konjunkturabschwächung oder Probleme in den Lieferketten eine Rolle.

      Antworten
  7. Lea Fischer am Januar 10, 2026 9:07 p.m.

    Mich wundert, dass die Fed aktuell nur eine Zinssenkung für 2026 signalisiert, während die EZB bis Juni 2026 drei Cuts plant. Das könnte die 150 Basispunkte Zinsdifferenz zugunsten des Dollars weiter verfestigen.

    Antworten
  8. Karl Y. Hoffmann am Januar 10, 2026 9:09 p.m.

    Die Diskrepanz zwischen der Wachstumsprognose der USA und der Eurozone ist eklatant. Was sind die Hauptursachen für diese Entwicklung?

    Antworten
  9. Hans Hoffmann am Januar 10, 2026 9:10 p.m.

    Die CFTC-Daten, die einen Rückgang der spekulativen Netto-Short-Positionen im Dollar um 65% zeigen, lassen vermuten, dass der Dollar kurzfristig nicht weiter fallen wird, obwohl viele Marktteilnehmer das erwartet haben.

    Antworten
  10. Hans Müller am Januar 10, 2026 9:10 p.m.

    Die Betonung, mit kleineren Positionen zu arbeiten, ist ein guter Rat. Es ist leicht, sich von potenziellen Gewinnen blenden zu lassen und das Risiko zu unterschätzen, was zu erheblichen Verlusten führen kann.

    Antworten
  11. Anna Schäfer am Januar 10, 2026 9:10 p.m.

    Die Warnung vor zu großen Positionsgrößen ist sehr wichtig. Viele Trader unterschätzen die Risiken, die damit verbunden sind.

    Antworten
  12. Peter Schneider am Januar 10, 2026 9:11 p.m.

    Die Performance von 85% im Depot von Dirk seit März dieses Jahres klingt vielversprechend. Wie detailliert werden die Strategien des Tradingservice ’stock3 Select‘ erläutert?

    Antworten
  13. Lukas Meyer am Januar 10, 2026 9:13 p.m.

    Die Tatsache, dass Deutschland in eine Rezession gerät (-0,2% Wachstum im Q3), ist besorgniserregend. Wie wirkt sich das auf die gesamte Eurozone aus?

    Antworten
  14. Lea Wagner am Januar 10, 2026 9:15 p.m.

    Die Erwähnung der vorherigen Big-Picture-Analysen ist sehr hilfreich, um die Entwicklung der Einschätzung nachvollziehen zu können. Ich werde sie mir ansehen.

    Antworten
    • Lea V. Hoffmann am Januar 10, 2026 9:25 p.m.

      Gute Idee! Es ist immer nützlich, den Kontext zu verstehen, bevor man eine Entscheidung trifft.

      Antworten
  15. Hans Hoffmann am Januar 10, 2026 9:16 p.m.

    Es ist faszinierend, wie sich makroökonomische Faktoren wie Zinsdifferenzen und BIP-Wachstum auf den EUR/USD-Kurs auswirken. Der Artikel verdeutlicht das sehr gut.

    Antworten
  16. Mia Hoffmann am Januar 10, 2026 9:16 p.m.

    Die 230 Basispunkte Realzinsdifferenz zwischen US-Treasuries und Bunds erscheinen mir als ein sehr starkes Argument für eine Dollar-Stärke. Wie wirkt sich das auf andere Währungen aus?

    Antworten
  17. Jonas Schmidt am Januar 10, 2026 9:16 p.m.

    Die Erwähnung, dass China seine US-Treasury-Bestände um 40 Milliarden Dollar pro Monat reduziert, finde ich besonders bemerkenswert – die Stabilisierung des Dollars durch höhere Renditen ist ein interessanter Nebeneffekt, den man auf den ersten Blick nicht erwartet hätte.

    Antworten
  18. Hans Meyer am Januar 10, 2026 9:17 p.m.

    Ich schaue mir die Chartanalyse für EUR/USD genauer an, insbesondere die 1-Wochen-Kerzen, um ein besseres Gefühl für die aktuelle Marktlage zu bekommen.

    Antworten
  19. Mia Schäfer am Januar 10, 2026 9:18 p.m.

    Die Reduzierung der US-Treasury-Bestände durch China ist ein interessanter Punkt. Wie wird sich das langfristig auf die Beziehungen zwischen den USA und China auswirken?

    Antworten
  20. Anna Weber am Januar 10, 2026 9:18 p.m.

    Die Tatsache, dass die EZB aggressiver als die Fed bei der Zinssenkung vorgeht, könnte den Euro tatsächlich weiter schwächen, wie im Artikel prognostiziert.

    Antworten
  21. Laura Weber am Januar 10, 2026 9:19 p.m.

    Die Verschiebung des langfristigen Prognosepfeils im Big Picture Chart nach rechts zeigt, dass eine schnelle Euro-Aufwertung unwahrscheinlich ist. Das ist eine wichtige Information für Trader.

    Antworten
  22. Karl L. Hoffmann am Januar 10, 2026 9:19 p.m.

    Die sinkende US-Inflation auf 2,4% ist positiv, aber reicht das aus, um die Notwendigkeit weiterer Zinserhöhungen durch die Fed zu verhindern?

    Antworten
  23. Hans Hoffmann am Januar 10, 2026 9:19 p.m.

    Der Einbruch der deutschen Exportdaten um 6,4% und die Industrieproduktion 8% unter Vorjahr sind alarmierend. Wie stark wird sich das auf die weitere Entwicklung der Eurozone auswirken?

    Antworten
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