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- EUR/USD – WKN: 965275 – ISIN: EU0009652759 – Kurs: 1,15582 $ (FOREX)
Widerstände: 1,1576 + 1,1592 + 1,1603
Unterstützungen: 1,1552 + 1,1542 + 1,1529
EUR/USD zog am Freitag weiter an und durchbrach den Widerstand bei 1,1552 USD. Anschließend kletterte das Währungspaar an das log. 61,8%-Retracement der Abwärtsbewegung seit 28. Oktober. Diese Hürde erwies sich als zu hoch. EUR/USD fiel heute Nacht auf die Unterstützung bei 1,1542 USD zurück. Seit einigen Stunden erholt sich das Währungspaar. Trotz der Gewinne seit 05., November ist die Korrektur seit dem Jahreshoch vom 17. September intakt.
Fällt EUR/USD stabil unter 1,1542 USD, dann wäre die Erholung der letzten Tage wohl zu Ende. EUR/USD könnte dann die Abwärtsbewegung wieder aufnehmen. Kurzfristig wäre dann mit Abgaben gen 1,1529 und 1,1498 USD zu rechnen, mittelfristig mit Abgaben gen 1,1276 bis 1,1202 USD. Solange dieser Rückfall aber fehlt, besteht die Chance, dass EUR/USD noch einmal an das Hoch vom Freitag ansteigt. Ein größeres Kaufsignal entstünde aber erst mit einem Ausbruch über den Abwärtstrend seit dem Jahreshoch bei aktuell 1,1603 USD.

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18 Kommentare
Ich finde es gut, dass die Offenlegung möglicher Interessenkonflikte der Chefredaktion erfolgt ist. Transparenz ist in den Finanznachrichten sehr wichtig.
Der Artikel erwähnt Abgaben in Richtung 1,1529 und 1,1498 USD. Ist dies ein realistisches kurzfristiges Szenario, oder könnte die Unterstützung bei 1,1542 USD halten?
Die Erwähnung des 61,8%-Retracements seit dem 28. Oktober ist interessant, da dies oft ein entscheidender Punkt für Trendumkehrungen ist. Wird dieser Wert nachhaltig unterschritten, sehen wir dann eine Beschleunigung des Abwärtstrends?
Ein Ausbruch über 1,1603 USD wäre ein starkes Signal, aber ist es angesichts der vorherigen Widerstände wirklich wahrscheinlich? Scheint etwas optimistisch.
Die Betonung des Abwärtstrends seit September finde ich wichtig. Oft werden kurzfristige Bewegungen überbewertet, während der langfristige Trend ignoriert wird.
Die Tatsache, dass der EUR/USD seit dem 5. November Gewinne verzeichnet, könnte auf eine leichte Verbesserung des Euro hindeuten. Wie nachhaltig schätzen Sie diese Entwicklung ein?
Ich finde es gut, dass die WKN (965275) und ISIN (EU0009652759) angegeben sind, das erleichtert das Nachverfolgen des Kurses enorm.
Ich beobachte den EUR/USD schon länger, und ein Rückfall unter 1,1542 USD würde meine pessimistische Einschätzung bestätigen. Der Abwärtstrend ist hartnäckig.
Ich bin etwas skeptisch, ob die Erholung seit dem 5. November stark genug ist, um den allgemeinen Abwärtstrend seit dem Hoch vom 17. September zu brechen. Der Artikel deutet ja an, dass ein Ausbruch über 1,1603 USD nötig wäre.
Die Abwärtsbewegung in Richtung 1,1276 bis 1,1202 USD wäre für Euro-Investoren schmerzhaft. Gibt es irgendwelche Faktoren, die diese Entwicklung verhindern könnten?
Wenn der EUR/USD tatsächlich unter 1,1542 USD fällt, wie wahrscheinlich ist es dann, dass das mittelfristige Ziel von 1,1276 bis 1,1202 USD erreicht wird, basierend auf Ihrer Analyse?
Die genannten Widerstände bei 1,1576, 1,1592 und 1,1603 scheinen sehr eng beieinander. Könnte ein schneller Durchbruch durch alle diese Level erfolgen, wenn die Stimmung sich deutlich verbessert?
Ich bin neu im Devisenhandel. Kann mir jemand erklären, was ein ‚log. 61,8%-Retracement‘ genau bedeutet und wie man es interpretiert?
Die Analyse berücksichtigt sowohl kurz- als auch mittelfristige Ziele. Das finde ich sehr umfassend und nützlich für eine fundierte Entscheidung.
Wenn die Erholung der letzten Tage wirklich zu Ende sein sollte, wie schnell könnte der Kurs dann voraussichtlich fallen, und welche Faktoren würden die Geschwindigkeit beeinflussen?
Die Kursangabe von 1,15582 $ ist hilfreich, um die aktuelle Situation direkt einordnen zu können. Danke für die präzisen Daten!
Die genannten Unterstützungsniveaus bei 1,1552, 1,1542 und 1,1529 USD bieten klare Orientierungspunkte für mögliche Stopp-Loss-Orders. Haben Sie eine Präferenz für eines dieser Level?
Die Kursentwicklung in den letzten Tagen zeigt eine gewisse Volatilität. Gibt es spezifische Nachrichten oder Ereignisse, die den Anstieg seit dem 5. November erklärt haben könnten?