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Aktien-News

Trump und wie man die Marke „Amerika“ zerstört

stock3Von stock3vor 3 Monaten23 Kommentare500 Aufrufe
Trump und wie man die Marke „Amerika“ zerstört
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[Nachtrag: Ich habe den Text unten ergänzt.]

Diese Unternehmen können ihre Produkte mit einer hohen Marge verkaufen und Gewinne erzielen. Sinkt der Markenwert, ist das nicht mehr möglich. Ein negativer Markenwert, erschwert es, überhaupt etwas zu verkaufen. Unternehmen mit negativen Markenwert, laufen Gefahr, am Markt ihre Stellung zu verlieren.

Die USA unter Trump 2.0.: „USA Inc.“: Der Wert einer der wertvollsten Marken der Welt erodiert in Lichtgeschwindigkeit. Jetzt steht sogar im Raum, dass die USA unter Trump über ihre europäischen Partner der vergangenen Jahrzehnte herfallen.

Thema Grönland (Dänemark, Europa). Das Weiße Haus hat gerade erst bestätigt, dass das Militär „immer eine Option“ ist, um Grönland unter US-Kontrolle zu bringen. Wegen der Rohstoffe und um Russland und China in der Arktis zu blocken. Grönlands Premier Nielsen ist völlig am Ende („Wir sind nicht käuflich!“) und Dänemark ist im Schock-Modus. Ein NATO-Partner, der einem anderen mit Invasion droht? Man meint, im falschen Film unterwegs zu sein: Nicht Russland, nicht China greift Grönland an, sondern die USA.

Thema Kanada. Trump will es annektieren. Zum 51. Bundesstaat der USA machen, so wie Russland die Ukraine erobern will. In Kanada brennt die Hütte! Die Leute boykottieren US-Produkte massiv. Whiskey wird aus den Regalen geräumt, Reisen in die USA sind um 75% eingebrochen. In Montreal gibt’s jetzt „Canadiano“ statt „Americano“. Die wirtschaftliche Integration, die Jahrzehnte gedauert hat, wird in Wochen zerstört. Der Markenwert der USA in Nordamerika ist auf dem absoluten Nullpunkt.

Thema Europa. In der neuen Sicherheitsstrategie wird Europa fast schon als „Gefahr“ positioniert. Immer wieder wird seitens der Trump-Administration die NATO und ihre Schutzschirmfunktion verbal in Frage gestellt. Das jahrzehntelange Vertrauen in den US-Schutzschirm ist … weg. Die Drohung, Grönland militärisch zu übernehmen, spielt natürlich ebenfalls mit dem NATO-Thema. Der Trump-Administration ist natürlich klar, dass die NATO damit Geschichte wäre.

Thema Venezuela. „They stole our oil“. Was denkt die venezolanische Bevölkerung Bevölkerung, wenn Trump sofort nach Maduros Entfernung kommuniziert „They stole our oil“. Nein, das ist das Öl Venezuelas! Ja, es geht darum, Russland und China dort rauszuhalten. Aber muss man so hart und konfrontativ das Thema Öl und Bodenschätze ansprechen ?!

Europa muss selbstständiger werden.

Wenn man bisherige internationale Konflikte Revue passieren lässt: Es ging häufig um Interessen der Großmächte. Regelbasierte Weltordnung ? Wir sollten uns keinen Illusionen hingeben. Die Regeln werden nicht eingehalten. Die geopolitischen Big Boys, – USA, Russland, China -, bestimmen oft ganz wesentlich, wo es auf der Welt knallt.

Eins ist zu erkennen: Wenn ein Land die Atombombe hat, hat das starkes Abschreckungspotential. Es kann sich so wehren, wie ein Stachelschwein sich gegen ein Löwenrudel wehren kann. Wenn ein Land systemrelevante Unternehmen hat, wird es interessant. Taiwan hat seine Chipriesen wie Taiwan Semiconductor, Europa hat ASML als zentrale Schaltstelle des weltweiten Chip-Produktionsgeschehens. Solange diese Unternehmen diese enorme Bedeutung haben, ist das gut für Taiwan bzw. Europa … Superinvestor Peter Thiel steht hinter dem US-Startup „Substrate“, das ASML einmal seine Rolle streitig machen soll. Die Uhr tickt. Über Jahrzehnte sind Abhängigkeiten zwischen USA und Europa gewachsen. Militärisch ist Europa sehr stark von den USA abhängig, es gibt aber auch starke wirtschaftliche Verzahnungen. Die Amerikaner versuchen sie abzubauen … Stichwort ASML. Europa sollte dies umgekehrt ebenfalls forcieren. Beispielsweise im Bereich des Internets, KI, etc. Ohne eigene KI werden Wirtschaftsregionen in Zukunft nicht mehr kompetitiv sein!

Ich schreibe gelegentlich Kritiken, ja. Diese richten sich nicht gegen die Menschen in den kritisierten Ländern. Weder gegen Russen, noch gegen Chinesen. Ich habe zahlreiche Bekannte und Freunde aus diesen Ländern und das bleibt auch so! Und definitiv nicht gegen US-Amerikaner! Ich war und bin ein Fan dieses Landes. Ich schätze Leistungsfähigkeit, technologischen Fortschritt, den Pragmatismus, die Werte von Freiheit und Demokratie. Nur komme ich bei dem, wie die Trump-Administration teilweise agiert, etwas ins Grübeln.


Eine neue Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov zeigt, dass die Idee einer militärischen Eroberung Grönlands in den USA auf nahezu vollständige Ablehnung stößt. Nur 8 % der Befragten würden einen solchen Einsatz unterstützen, während 73 % klar dagegen sind.

Auch die Vorstellung, die Insel von Dänemark zu kaufen – ein Gedanke, der bereits während der Amtszeit von Donald Trump Schlagzeilen machte – findet wenig Rückhalt. Nur 28 % der Teilnehmenden befürworten einen Kauf, 45 % lehnen ihn ab.

Die Ergebnisse unterstreichen, dass sowohl militärische als auch ökonomische Ambitionen gegenüber Grönland bei der US-Bevölkerung kaum Anklang finden.


Prognosemarkt sieht US-Demokraten 2026 mit 80% vorne. Hier geht es um das Ergebnis an Wettbörsen, nicht um Umfragen! Zu sehen: Die impliziten Wahrscheinlichkeiten eines Prognosemarkts für die Mehrheitsverhältnisse im US-Repräsentantenhaus 2026. Im November sind die Zwischenwahlen: Das US-Repräsentantenhaus wird neu gewählt und 1/3 des US-Senats. Aktuell preist der Markt in Bezug auf das US-Repräsentantenhaus einen klaren Sieg der Demokraten mit 80% Wahrscheinlichkeit ein, während die Republikaner nur noch bei 20% liegen. Das ist kein Meinungsbild, sondern ein Echtzeitpreis kollektiver Erwartungen, gespeist aus echtem Geld, Risikoabwägung und kontinuierlicher Neubewertung. Der Verlauf macht die Dynamik sichtbar. Bis in den Herbst hinein lagen beide Parteien näher beieinander. Ab Oktober kippt das Bild deutlich. Die blaue Linie steigt steil, die rote bricht ein. Wichtig ist die Logik dahinter. 80% bedeutet nicht, dass der Sieg sicher ist, sondern dass der Markt ihn als viermal wahrscheinlicher einstuft als das Gegenereignis. Wenn nicht mehr beide Kammern von Republikanern dominiert werden, könnte Trump nicht mehr wie ein Diktator mit all seinen Dekreten durchregieren. Bei bestimmten Themen könnten die Demokraten intervenieren.


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23 Kommentare ansehen

23 Kommentare

  1. Laura Becker am Januar 11, 2026 10:36 a.m.

    Die Parallele, die der Artikel zwischen Trumps Verhalten gegenüber Kanada und Russlands Verhalten gegenüber der Ukraine zieht, ist schockierend. Ist die Annexion eines souveränen Staates wirklich eine Option?

    Antworten
  2. Karl H. Fischer am Januar 11, 2026 10:36 a.m.

    Die Idee, dass Trump erwägt, Grönland militärisch zu übernehmen, um Rohstoffe zu sichern und Russland/China zu blockieren, ist beunruhigend. Ist das wirklich eine überlegte Strategie oder reines Muskelspiel?

    Antworten
    • Laura Müller am Januar 11, 2026 11:44 a.m.

      Es scheint, als ob die Trump-Administration die NATO-Konsequenzen ignoriert. Ein Angriff auf einen NATO-Partner wäre ein Wendepunkt.

      Antworten
  3. Anna Hoffmann am Januar 11, 2026 10:36 a.m.

    Die Tatsache, dass die Trump-Administration die NATO in Frage stellt, während sie gleichzeitig versucht, Grönland zu kontrollieren, wirkt widersprüchlich und destabilisierend.

    Antworten
  4. Mia Schäfer am Januar 11, 2026 10:40 a.m.

    Die Analogie zum Stachelschwein, das sich gegen ein Löwenrudel wehrt, ist treffend für die Bedeutung von Abschreckung durch Atomwaffen.

    Antworten
  5. Hans Hoffmann am Januar 11, 2026 10:41 a.m.

    Die Entwicklung in Kanada, wo man jetzt „Canadiano“ statt „Americano“ bestellt, ist ein symbolischer Ausdruck der Ablehnung gegenüber Trumps Politik.

    Antworten
  6. Jonas Schneider am Januar 11, 2026 10:41 a.m.

    Die Aussage, dass der Markenwert der USA in Nordamerika auf dem Nullpunkt angekommen ist, ist drastisch, aber die massive Boykottierung US-amerikanischer Produkte in Kanada, insbesondere Whiskey, deutet auf eine ernsthafte Erosion des Vertrauens hin.

    Antworten
    • Mia Müller am Januar 11, 2026 11:43 a.m.

      Absolut. Der Rückgang der Reisen in die USA um 75% ist ein weiterer deutlicher Indikator für diese Entwicklung. Das ist kein vorübergehendes Phänomen.

      Antworten
  7. Jonas Müller am Januar 11, 2026 10:41 a.m.

    Die Beschreibung der USA als „USA Inc.“ und die Betonung des Markenwerts ist ein interessanter Ansatz. Es zeigt, wie politische Entscheidungen wirtschaftliche Konsequenzen haben können.

    Antworten
  8. Laura Hoffmann am Januar 11, 2026 10:42 a.m.

    Die Beobachtung, dass die regelbasierte Weltordnung eine Illusion sein könnte, ist zynisch, aber leider plausibel. Die Interessen der Großmächte scheinen oft über dem Völkerrecht zu stehen.

    Antworten
  9. Karl Fischer am Januar 11, 2026 10:43 a.m.

    Die Beschreibung der Situation in Venezuela und der sofortigen Forderung nach „unserem Öl“ zeigt eine klare Priorisierung wirtschaftlicher Interessen über humanitäre Belange.

    Antworten
  10. Jonas S. Müller am Januar 11, 2026 10:44 a.m.

    Die Geschwindigkeit, mit der der Markenwert der USA erodiert, wie im Artikel beschrieben, ist beunruhigend. Welche langfristigen Folgen hat das?

    Antworten
  11. Lukas Schneider am Januar 11, 2026 10:44 a.m.

    Die Betonung, dass Europa selbstständiger werden muss, ist wichtig. Die Abhängigkeit vom US-Schutzschirm hat sich offenbar als problematisch erwiesen.

    Antworten
  12. Peter Schäfer am Januar 11, 2026 10:45 a.m.

    Die Betonung des Abschreckungspotenzials der Atombombe ist zwar realistisch, aber auch beängstigend. Zeigt das nicht, dass die Weltordnung auf einem fragilen Gleichgewicht basiert?

    Antworten
  13. Jonas Wagner am Januar 11, 2026 10:45 a.m.

    Die Fokussierung auf Rohstoffe bei der Grönland-Politik erinnert an koloniale Zeiten. Ist das wirklich die Grundlage für eine moderne Außenpolitik?

    Antworten
  14. Hans Meyer am Januar 11, 2026 10:45 a.m.

    Die wirtschaftliche Integration zwischen den USA und Kanada, die über Jahrzehnte aufgebaut wurde, wird in wenigen Wochen zerstört – das ist eine enorme Leistung, im negativen Sinne.

    Antworten
  15. Jonas Hoffmann am Januar 11, 2026 10:46 a.m.

    Die Feststellung, dass das jahrzehntelange Vertrauen in den US-Schutzschirm durch die NATO-kritischen Äußerungen der Trump-Administration verloren gegangen ist, ist ein Schlüsselpunkt. Was bedeutet das für die europäische Sicherheit?

    Antworten
  16. Laura Weber am Januar 11, 2026 10:47 a.m.

    Die Formulierung „They stole our oil“ im Bezug auf Venezuela, direkt nach Maduros Entfernung, wirkt extrem aggressiv und wenig diplomatisch. Wie soll das Vertrauen aufgebaut werden, wenn man so anfängt?

    Antworten
    • Anna D. Wagner am Januar 11, 2026 11:07 a.m.

      Es unterstreicht die Priorisierung von Rohstoffinteressen gegenüber dem Wohlergehen der venezolanischen Bevölkerung, was ein schlechtes Signal sendet.

      Antworten
  17. Hans Fischer am Januar 11, 2026 10:49 a.m.

    Die Aussage, dass die USA unter Trump über ihre europäischen Partner ‚herfallen‘ könnten, ist alarmierend. Wie realistisch ist dieses Szenario angesichts der historischen Beziehungen?

    Antworten
  18. Lea Schäfer am Januar 11, 2026 10:49 a.m.

    Ich frage mich, ob die Unternehmen, die bisher von der starken US-Marke profitiert haben, sich jetzt nicht nach alternativen Standorten umsehen sollten, um ihre Risiken zu diversifizieren.

    Antworten
  19. Peter Meyer am Januar 11, 2026 10:50 a.m.

    Die neue Sicherheitsstrategie, die Europa fast als „Gefahr“ positioniert, ist ein deutliches Zeichen für die veränderte Wahrnehmung der USA gegenüber ihren traditionellen Verbündeten.

    Antworten
  20. Lukas Schäfer am Januar 11, 2026 10:50 a.m.

    Die Tatsache, dass die Drohung gegen Grönland die NATO potenziell zerstören könnte, scheint der Administration bewusst zu sein. Trotzdem wird dieser Kurs gefahren – warum?

    Antworten
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