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Sranan Gold meldet starke Treffer auf Randy’s Pit in Suriname – darunter 11,0 m mit 7,33 g/t Gold (inkl. 4,0 m mit 14,59 g/t) nahe der Oberfläche. Die Ergebnisse bestätigen einen 50–150 m breiten Scherkorridor mit Tagebaupotenzial; weitere Assays stehen aus und die Bohrungen starten im Januar erneut.
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12 Kommentare
Die Erwähnung eines ‚Tagebaupotenzials‘ ist vielversprechend, aber welche Genehmigungen sind dafür erforderlich und wie lange wird der Genehmigungsprozess voraussichtlich dauern?
Das ist eine sehr wichtige Frage! Genehmigungen in Suriname können manchmal eine Herausforderung sein, daher ist eine realistische Zeitplanung entscheidend.
Ich bin gespannt, welche Ergebnisse die noch ausstehenden Assays bringen werden. Werden sie die anfänglichen vielversprechenden Ergebnisse bestätigen oder gibt es Abweichungen, die berücksichtigt werden müssen?
Die Wiederaufnahme der Bohrungen im Januar ist ein wichtiger Schritt. Hoffentlich können sie die Ausdehnung des Goldvorkommens weiter definieren und das Potenzial von Randy’s Pit besser einschätzen.
Die 11 Meter mit 7,33 g/t Gold in Randy’s Pit sind wirklich bemerkenswert, besonders wenn man bedenkt, dass es sich um nahe der Oberfläche befindliche Ergebnisse handelt. Das deutet auf ein sehr vielversprechendes Projekt hin, aber wie sieht es mit den Abbaukosten in Suriname aus?
Die Angabe von 4,0 Metern mit 14,59 g/t Gold innerhalb der 11 Meter ist ein starker Indikator für höhere Gehaltzonen. Könnte sich das auf die Wirtschaftlichkeit des Tagebaus auswirken und die Förderstrategie verändern?
Ich frage mich, ob Sranan Gold bereits potenzielle Abnehmer für das Gold identifiziert hat. Der Zugang zu Absatzmärkten ist entscheidend für den Erfolg eines solchen Projekts.
Die Kombination aus einem breiten Scherkorridor und hohen Goldgehalten in bestimmten Intervallen lässt auf ein potenziell lukratives Vorkommen schließen. Ich bin gespannt, wie sich das Projekt weiterentwickelt und welche Auswirkungen es auf die lokale Wirtschaft haben wird.
Absolut! Die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Steigerung der Einnahmen für die Region wären ein großer Gewinn.
Die Nähe des Goldvorkommens zur Oberfläche könnte die Anfangsinvestitionen deutlich reduzieren. Das ist ein großer Vorteil gegenüber Projekten, die tiefere Abbaue erfordern.
7,33 g/t Gold ist ein guter Wert, aber wie verhält sich dieser im Vergleich zu anderen Goldminen in Suriname? Gibt es Benchmarks, an denen man die Ergebnisse messen kann?
Ein Scherkorridor von 50 bis 150 Metern Breite klingt nach einer beträchtlichen Struktur. Wie sicher sind die Schätzungen zur Breite und wie beeinflusst diese Variabilität die Ressourcenberechnung?