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Der Euro ist mit einem leichten Plus in die Woche gestartet. Trotz der Bemühungen von US-Präsident Donald Trump, den Handelskonflikt mit China zu entschärfen, konnte der Dollar seine Schwäche vom Freitagnachmittag nicht überwinden.
Zum Wochenausklang war der Euro aufgrund neuer Zolldrohungen von Trump gegenüber China über die Marke von 1,16 Dollar gestiegen und beendete den Handel bei etwa 1,1620 Dollar. Am Montagmorgen stieg der Eurokurs weiter auf 1,1630 Dollar, bleibt jedoch rund einen Cent unter dem Stand von Ende September.
Am Montag stehen keine wichtigen Daten an, sodass vor allem Nachrichten zum Handelskonflikt zwischen China und den USA oder Neuigkeiten aus Frankreich die Märkte beeinflussen könnten.
In Bezug auf die Charttechnik bleibt der Euro nach seinen bisherigen Verlusten im Oktober angeschlagen. „Von technischer Seite kann mit Unterschreiten aller gängigen Durchschnittslinien keine Entwarnung gegeben werden. Erst bei Kursen darüber würde sich das Bild aufhellen“, so die Experten der Helaba.
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27 Kommentare
Ein Anstieg um 0,1 Cent ist zwar minimal, aber in der Welt des Forex-Handels kann auch das eine Bedeutung haben. Wie sehen das die Profis?
Die Tatsache, dass der Eurokurs unter dem Niveau von Ende September bleibt, ist ein Warnsignal, oder?
Die Tatsache, dass der Euro aufgrund der neuen Zolldrohungen von Trump gestiegen ist, deutet auf eine gewisse Unsicherheit in den Märkten hin, oder?
Ich bin gespannt, ob Frankreich tatsächlich eine Rolle bei der weiteren Entwicklung des Euro spielen wird. Welche Faktoren könnten hier relevant sein?
Die Aussage der Helaba-Experten, dass erst das Überschreiten der Durchschnittslinien eine Entwarnung signalisieren würde, klingt nach einer vorsichtigen Einschätzung. Wie weit sind wir denn noch von diesen Kursen entfernt?
Die Erwähnung der Durchschnittslinien bei der Helaba ist wichtig. Welche spezifischen Durchschnittslinien sind hier gemeint und wo liegen sie aktuell?
Ich bin kein Finanzexperte, aber der Zusammenhang zwischen Trumps Handelspolitik und dem Euro ist mir klar geworden. Es scheint ein komplexes Zusammenspiel zu sein.
1,1620 Dollar am Freitag, 1,1630 am Montag – ein kleiner Anstieg, aber zeigt er eine Trendwende oder ist es nur kurzfristiges Rauschen?
Die Entwicklung des Eurokurses zeigt, wie empfindlich die Märkte auf geopolitische Spannungen reagieren. Das ist besorgniserregend.
Absolut. Diese Sensibilität kann zu unvorhersehbaren Schwankungen führen, die sowohl Chancen als auch Risiken bergen.
Ich finde es gut, dass die Helaba ihre Einschätzung so klar formuliert. Das hilft Anlegern, informierte Entscheidungen zu treffen.
Es ist interessant zu sehen, wie stark Nachrichten zum Handelskonflikt den Euro beeinflussen können, selbst an Tagen ohne wichtige Datenveröffentlichungen.
Handelskonflikte und der Euro – ein ständiges Auf und Ab. Wann wird es endlich Stabilität geben?
Die Erwähnung, dass der Euro auf 1,1630 Dollar gestiegen ist, ist zwar positiv, aber immer noch ein Cent unter dem Stand von Ende September – ist das ein signifikanter Unterschied für Händler?
Die Aussage, dass der Euro ‚angeschlagen‘ ist, ist ziemlich deutlich. Welche konkreten Risiken sehen die Experten?
Die Abhängigkeit des Euro vom Handelskonflikt zwischen den USA und China ist bemerkenswert. Wann wird diese Volatilität voraussichtlich nachlassen?
Die Helaba-Experten scheinen sehr auf die technische Analyse zu setzen. Wie wichtig ist die fundamentale Analyse in diesem Zusammenhang?
Die 23% Tourismussteigerung in Zypern, die in anderen Artikeln erwähnt wird, könnte den Euro indirekt unterstützen, wenn sie die Wirtschaft ankurbelt.
Ich frage mich, welche ‚Neuigkeiten aus Frankreich‘ die Märkte beeinflussen könnten. Gibt es dort politische oder wirtschaftliche Entwicklungen, die relevant sind?
Die Verluste des Euros im Oktober scheinen, laut Helaba, technisch begründet zu sein. Könnte das eine kurzfristige Korrektur sein, bevor es wieder aufwärts geht?
Die Helaba-Analyse klingt sehr technisch. Gibt es auch fundamentale Gründe für die Schwäche des Euros im Oktober?
Die Tatsache, dass der Euro trotz der Bemühungen Trumps um Deeskalation nicht stärker ist, deutet auf tieferliegende Probleme hin, oder?
Ich bin etwas skeptisch, ob die Entschärfungsbemühungen Trumps wirklich greifen. Der Dollar scheint ja weiterhin schwach zu bleiben, trotz seiner Aussagen.
Wenn es keine wichtigen Daten am Montag gibt, wie bewerten die Analysten die Wahrscheinlichkeit weiterer Kursbewegungen?
Ich beobachte den Euro seit einiger Zeit und finde es faszinierend, wie schnell sich die Lage ändern kann, abhängig von Trumps Tweets.
Das stimmt, die Kommunikation von politischen Führungskräften kann enorme Auswirkungen haben. Es ist wichtig, die Nachrichtenlage genau zu verfolgen.
Die Formulierung ‚keine Entwarnung‘ von der Helaba klingt ziemlich pessimistisch. Gibt es überhaupt positive Szenarien für den Euro in den nächsten Wochen?