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Startseite»News»Die Trump-Attacken auf den Fed-Chef werden heftiger – was er damit bezweckt
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Die Trump-Attacken auf den Fed-Chef werden heftiger – was er damit bezweckt

Finanzen100Von Finanzen100vor 6 MonatenKeine Kommentare1.281 Aufrufe
Die Trump-Attacken auf den Fed-Chef werden heftiger – was er damit bezweckt
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Trump greift die Fed an – doch wie unabhängig sind Notenbanken wirklich? Zwischen politischem Einfluss, Schuldenkrise und Dollar-Druck steht die Geldpolitik vor einem Dilemma.

Es wird immer davon gesprochen, dass Notenbanken unabhängig sein sollten. Nur dann könnten sie ihre Aufgaben im Sinne der Bevölkerung wahrnehmen, ohne von der Politik beeinflusst zu werden. In diesem Sinne wären Donald Trumps Attacken auf die Notenbank falsch und zum Nachteil der Bevölkerung. Aber wie unabhängig ist die Notenbank überhaupt?

Es fängt damit an, dass der Chef der Notenbank von der Politik benannt wird. Interessanterweise hat Trump den aktuellen Fed-Chef Jerome Powell selbst auf diesen Post gesetzt, jetzt ist er dennoch nicht mehr zufrieden.

Mario Draghi hat als Chef der Europäischen Zentralbank 2012 im Zuge der Euro-Krise gesagt, er werde alles tun, was notwendig sei, um den Euro zu erhalten. Ob das im Sinne seiner Aufgabe, der Sicherung der Preisstabilität im Euroraum (Inflation unter zwei Prozent), war, muss jeder für sich beurteilen. 

Von einer absoluten Unabhängigkeit der Notenbank von der Politik auszugehen, führt daher vermutlich nicht zum richtigen Ergebnis.

Wie verhält sich die Notenbank, um die akuten Herausforderungen zu lösen?

Die Frage ist also vielmehr, welche Probleme aktuell am dringlichsten gelöst werden müssen und welche Positionen die Notenbank einnimmt, dabei zu helfen. Drei Probleme sind offensichtlich:

  1. Die Schulden steigen ungebremst weiter und die Schuldenlast könnte bald nicht mehr tragfähig sein.
  2. Der Deckung des US-Dollars durch Öl (Petrodollar) nimmt durch das Angebot von Öl in anderen Währungen ab.
  3. Der Private Credit-Markt zeigt erste Risse, es droht ein erneutes Liquiditätsproblem, ähnlich dem der Finanzkrise 2008.

Eine Senkung der Zinsen, wie Trump sie fordert, würde die hohen Schulden tragfähiger machen und damit helfen. Die Zinslast würde sinken, das verbessert die Tragfähigkeit.

Wie auch immer man zur Absetzung von Venezuelas Präsidenten Nicolas Maduro stehen mag, die Aktion stärkt den US-Dollar im Hinblick auf das Öl-Angebot in US-Dollar. Auf den Punkt 2. hat die Notenbank keinen Einfluss.

Eine Ausweitung der Geldmenge, wie sie von der Fed schon letzten Dezember begonnen wurde, sorgt für Liquidität und erleichtert die Bedienung von Krediten. Der Beschluss der Notenbank zu 3. war daher wahrscheinlich richtig.

Der US-Dollar wird schwächer – vor allem gegenüber Gold und Silber

Im Ergebnis bleibt damit die Wahl zwischen zwei Übeln: Entweder muss der Dollar nachgeben oder das System könnte brechen, weil eine erneute Finanzkrise wesentlich größere Finanzspritzen erfordern würde – vielleicht sogar mehr, als die Notenbank zur Verfügung stellen könnte. 

Der US-Dollar wird also weiter schwächer werden, wobei sich das nicht unbedingt gegenüber den anderen FIAT-Währungen zeigen muss, also beispielsweise Euro, Yen, etc., sondern mehr gegenüber Gold und Silber.

Und genau in diesem Bereich ist der Wertverlust bereits deutlich sichtbar. Der US-Dollar, in Gold gemessen, ist sowohl 2024 als auch 2025 deutlich gefallen (jeweils um rund 30 Prozent), gegenüber Silber in 2025 allein rund 60 Prozent. 

Anleger sollten Edelmetallen und Rohstoffen eine größere Bedeutung beimessen

Niedrigere Zinsen und eine dadurch resultieren höhere Inflation werden den Prozess vermutlich weiter beschleunigen, aber die aktuellen Zinsen haben die Abwertung nicht verhindert.

Gleichzeitig würde gerade eine Liquiditätskrise zu einem Crash am Aktienmarkt (und Immobilienmarkt) führen, weshalb niedrigere Zinsen und viel Liquidität zumindest Zeit verschaffen. Ob eine Krise damit abgewendet werden kann, wird die Zeit zeigen.

Anleger sollten daher Edelmetallen und Rohstoffen, also physischen Werten, eine größere Bedeutung beimessen. Während Gold in der aktuellen durchschnittlichen Portfolio-Aufteilung noch einen Anteil von unter 2 Prozent hat, haben einzelne Banken und Experten schon einen Anteil von rund 20 – 25 Prozent als Ziel ausgegeben. 

Welcher Anteil der richtige ist, hängt von verschiedenen individuellen Faktoren ab, unter anderem der finanziellen Situation. Ebenso, wie die Aufteilung zwischen Gold, Silber und anderen Rohstoffen, sowie Minen-Unternehmen sein sollte und welche Art der Anlage geeignet ist.

Dr. Daniel Walther ist Finanzexperte mit 30 Jahren Erfahrung in Vermögensanlage, -verwaltung und Vertriebssteuerung. Er schreibt Kolumnen für FAZ und das Deutsche Institut für Altersvorsorge und ist Gründer der Finanz-App Vermögensheld. Er ist Teil unseres EXPERTS Circle. Die Inhalte stellen seine persönliche Auffassung auf Basis seiner individuellen Expertise dar.

Daniel Walther

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