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Der Chemieriese BASF hat Unternehmensangaben zufolge einen wichtigen Schritt für den neuen großen Verbundstandort im chinesischen Zhanjiang unternommen. Dort ging jetzt ein sogenannter Steamcracker in Betrieb, eine Großanlage zur Aufspaltung von Rohbenzin mit Hilfe von Dampf. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Laut BASF ist es die Anlage der erste Cracker weltweit, der für den Betrieb seiner Hauptkompressoren Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen verwendet. Zu den Kunden gehören dem Konzern zufolge unter anderem die Verpackungsindustrie für Kunststoffe und Spezialchemikalien sowie der Bausektor für Hochleistungskunststoffe und die Automobilindustrie für Lacke und Kunststoffe.
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Die Inbetriebnahme dieses Crackers ist ein wichtiger Schritt für den gesamten Verbundstandort Zhanjiang, aber wie lange wird es dauern, bis die volle Produktionskapazität erreicht ist?
Es ist interessant, dass BASF die Verpackungsindustrie, den Bausektor und die Automobilindustrie als Hauptkunden nennt; deutet das auf eine strategische Ausrichtung auf diese Wachstumsbereiche in China hin?
Es wäre interessant zu wissen, welche konkreten Maßnahmen BASF ergreift, um die Lieferketten für diesen Standort resilienter gegen geopolitische Risiken zu gestalten.
Die Investition in Zhanjiang zeigt BASF’s langfristiges Engagement in China. Wie beurteilt BASF das politische Risiko in der Region im Hinblick auf solche Großprojekte?
Ich frage mich, ob die vollständige Nutzung erneuerbarer Energien für die Hauptkompressoren auch bei Volllast dauerhaft gewährleistet werden kann, oder ob es hierbei um eine Pilotanwendung geht.
Ein Steamcracker, der Rohbenzin mit Dampf aufspaltet – wie effizient ist dieser Prozess im Vergleich zu anderen etablierten Verfahren und welche Auswirkungen hat das auf die Produktionskosten?
Die Erwähnung von Hochleistungskunststoffen für den Bausektor klingt vielversprechend; könnte das eine Antwort auf die steigende Nachfrage nach nachhaltigeren Baumaterialien sein?
Es ist gut zu sehen, dass BASF in China investiert und gleichzeitig auf erneuerbare Energien setzt, aber wie sieht es mit den Umweltauswirkungen der Anlage selbst aus – gibt es hierzu Daten?
Die Automobilindustrie als Kunde für Lacke und Kunststoffe ist nicht überraschend, aber welche spezifischen Innovationen von BASF werden hier eingesetzt, um den Anforderungen der Elektromobilität gerecht zu werden?
Die Deutsche Presse-Agentur berichtet darüber – das unterstreicht die Bedeutung dieser Inbetriebnahme für die deutsche Wirtschaft und den Handel mit China.
Ich bin gespannt, wie sich dieser neue Standort auf die bestehenden BASF-Standorte in Deutschland auswirken wird – wird es zu Verschiebungen in der Produktion kommen?
Die Abhängigkeit von Rohbenzin bleibt bestehen, auch wenn der Betrieb mit erneuerbarer Energie erfolgt. Ist BASF auch in der Forschung nach alternativen Rohstoffen engagiert?
Ein Steamcracker ist ja eine energieintensive Anlage. Die 100% erneuerbare Stromversorgung ist ein starkes Signal, aber wie wird der Dampf erzeugt – auch aus erneuerbaren Quellen?
Die Tatsache, dass der Steamcracker in Zhanjiang zu 100 Prozent mit erneuerbarem Strom betrieben wird, ist bemerkenswert – das setzt neue Maßstäbe in der petrochemischen Industrie, oder?
14 Kommentare
Die Inbetriebnahme dieses Crackers ist ein wichtiger Schritt für den gesamten Verbundstandort Zhanjiang, aber wie lange wird es dauern, bis die volle Produktionskapazität erreicht ist?
Es ist interessant, dass BASF die Verpackungsindustrie, den Bausektor und die Automobilindustrie als Hauptkunden nennt; deutet das auf eine strategische Ausrichtung auf diese Wachstumsbereiche in China hin?
Es wäre interessant zu wissen, welche konkreten Maßnahmen BASF ergreift, um die Lieferketten für diesen Standort resilienter gegen geopolitische Risiken zu gestalten.
Die Investition in Zhanjiang zeigt BASF’s langfristiges Engagement in China. Wie beurteilt BASF das politische Risiko in der Region im Hinblick auf solche Großprojekte?
Ich frage mich, ob die vollständige Nutzung erneuerbarer Energien für die Hauptkompressoren auch bei Volllast dauerhaft gewährleistet werden kann, oder ob es hierbei um eine Pilotanwendung geht.
Ein Steamcracker, der Rohbenzin mit Dampf aufspaltet – wie effizient ist dieser Prozess im Vergleich zu anderen etablierten Verfahren und welche Auswirkungen hat das auf die Produktionskosten?
Die Erwähnung von Hochleistungskunststoffen für den Bausektor klingt vielversprechend; könnte das eine Antwort auf die steigende Nachfrage nach nachhaltigeren Baumaterialien sein?
Es ist gut zu sehen, dass BASF in China investiert und gleichzeitig auf erneuerbare Energien setzt, aber wie sieht es mit den Umweltauswirkungen der Anlage selbst aus – gibt es hierzu Daten?
Die Automobilindustrie als Kunde für Lacke und Kunststoffe ist nicht überraschend, aber welche spezifischen Innovationen von BASF werden hier eingesetzt, um den Anforderungen der Elektromobilität gerecht zu werden?
Die Deutsche Presse-Agentur berichtet darüber – das unterstreicht die Bedeutung dieser Inbetriebnahme für die deutsche Wirtschaft und den Handel mit China.
Ich bin gespannt, wie sich dieser neue Standort auf die bestehenden BASF-Standorte in Deutschland auswirken wird – wird es zu Verschiebungen in der Produktion kommen?
Die Abhängigkeit von Rohbenzin bleibt bestehen, auch wenn der Betrieb mit erneuerbarer Energie erfolgt. Ist BASF auch in der Forschung nach alternativen Rohstoffen engagiert?
Ein Steamcracker ist ja eine energieintensive Anlage. Die 100% erneuerbare Stromversorgung ist ein starkes Signal, aber wie wird der Dampf erzeugt – auch aus erneuerbaren Quellen?
Die Tatsache, dass der Steamcracker in Zhanjiang zu 100 Prozent mit erneuerbarem Strom betrieben wird, ist bemerkenswert – das setzt neue Maßstäbe in der petrochemischen Industrie, oder?