„Wir haben jetzt fünf große Blockbuster-Kandidaten“, sagte der Sparten-Chef Stefan Oelrich im Zuge der Healthcare-Konferenz von JPMorgan der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. In den kommenden Jahren bis in die 2030er Jahre hinein erwartet der Manager auch daher „extrem gutes“ Wachstum.
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Nach einem jahrelangen Kursrutsch seit 2015 hatten Bayer-Aktien im April 2025 die bis dato anhaltende Erholung eingeläutet. Untermauert wurde die Erholung gegen Ende 2025 auch durch immer mehr Optimismus für einen Ausweg aus der Glyphosat-Misere.
Bayer kann sich Hoffnung auf ein günstiges Grundsatzurteil des höchsten US-Gerichts im Rechtsstreit um den Unkrautvernichter machen, seit der sogenannte Solicitor General – eine Art Generalanwalt der US-Regierung – den Antrag des Konzerns auf Prüfung eines Falls durch den US Supreme Court unterstützt hatte. Es geht um die Frage, ob Bundesrecht zu Warnhinweisen beim Glyphosat-Verkauf über dem Recht von Bundesstaaten steht.
Die Glyphosat-Causa belastet Bayer seit der Übernahme des US-Agrarchemiekonzerns Monsanto im Jahr 2018. Die Rechtsstreitigkeiten wegen angeblicher Krebsrisiken haben schon viele Milliarden Euro gekostet und den Aktienkurs stark belastet./ag/mis/jha/
Quelle: dpa-AFX
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