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Wenn Du auf der Suche nach einem Schwellenländer-ETF bist, der nicht einfach nur nach Marktkapitalisierung gewichtet ist, lohnt sich ein Blick auf diesen ETF.
Der ETF verfolgt einen strukturierten, regelbasierten Ansatz und kombiniert eine gleichmäßige Gewichtung mit strengen Qualitäts- und Dividendenfiltern. Damit stellt er eine interessante Alternative zu klassischen EM-Benchmark-ETFs dar.
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15 Kommentare
Es wäre interessant zu sehen, wie dieser ETF im Vergleich zu anderen Smart Beta-Schwellenländer-ETFs abschneidet, die beispielsweise auch Value-Faktoren berücksichtigen.
Absolut, ein Vergleich mit anderen Smart Beta Strategien wäre sehr aufschlussreich.
Ich frage mich, wie die ’strengen Qualitätsfilter‘ konkret definiert sind – welche Kennzahlen werden hier genau berücksichtigt, um die Unternehmen auszuwählen?
Ich habe bisher Schwellenländer-ETFs gemieden, weil ich die Konzentration auf China kritisch sehe. Dieser Ansatz könnte eine interessante Alternative sein, wenn er China weniger stark gewichtet.
Das ist ein sehr guter Punkt! Die geringere Abhängigkeit von einzelnen Ländern könnte die Stabilität erhöhen.
Ich bin vorsichtig bei ’strukturierten‘ Ansätzen, da diese manchmal komplizierter sind als sie sein müssen und versteckte Risiken bergen können.
Die Kombination aus Equal Weight, Qualitäts- und Dividendenfiltern klingt vielversprechend, da traditionelle Marktkapitalisierungs-ETFs oft stark von wenigen großen Unternehmen dominiert werden.
Die Betonung auf Qualität und Dividenden deutet darauf hin, dass dieser ETF möglicherweise eher für langfristige Investoren geeignet ist, die Wert auf nachhaltige Erträge legen.
Wie oft wird die Gewichtung dieses ETFs angepasst? Eine häufige Neugewichtung könnte zu höheren Transaktionskosten führen.
Ein ETF, der nicht einfach nur die größten Unternehmen kauft, ist eine willkommene Abwechslung – die Diversifizierung durch Equal Weight könnte das Risiko streuen.
Könnte die gleichmäßige Gewichtung in volatilen Zeiten zu höheren Verlusten führen, da auch kleinere, potenziell risikoreichere Unternehmen stärker vertreten sind?
Die Idee, neben Qualität auch auf Dividenden zu achten, gefällt mir, da dies eine zusätzliche Renditequelle darstellen kann, die oft in Schwellenländern übersehen wird.
Ein regelbasierter Ansatz ist in der ETF-Welt oft beruhigend, da er die Entscheidungsfindung transparent und nachvollziehbar macht, im Gegensatz zu aktiv gemanagten Fonds.
Ich bin gespannt, wie sich dieser ETF im Vergleich zu einem MSCI Emerging Markets ETF entwickelt, besonders in Bezug auf die Performance in Bärenmärkten.
Ich überlege, einen kleinen Teil meines EM-Portfolios mit diesem ETF zu diversifizieren, um von den Vorteilen der Equal Weight und der Filterung zu profitieren.