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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) – Die Ölpreise sind am Mittwoch gesunken. Die Anleger hielten sich vor einem mit Spannung erwarteten Auftritt des US-Präsidenten Donald Trump beim Weltwirtschaftsform in Davos zurück, hieß es von Marktbeobachtern. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete 64,53 US-Dollar. Das waren 39 Cent weniger als Vortag. Der Preis für US-Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 36 Cent auf 60,00 Dollar (Dollarkurs).
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Die Tatsache, dass die Ölpreise vor Trumps Auftritt fallen, könnte ein Zeichen dafür sein, dass die Anleger keine positiven Überraschungen erwarten, sondern eher eine Fortsetzung der aktuellen Politik.
Ein Barrel mit 159 Litern – diese Mengenangabe ist immer gut, um eine Vorstellung von den gehandelten Mengen zu bekommen. Aber wie wirkt sich der Preis auf den Endverbraucher aus?
Ein Preisverfall von 39 Cent bei Brent-Öl und 36 Cent bei WTI deutet auf eine gewisse Unsicherheit hin, aber ist das genug, um von einer signifikanten Reaktion zu sprechen? Ich frage mich, ob andere Faktoren eine größere Rolle spielen.
Wenn die Ölpreise weiter fallen, könnte das die Inflation in einigen Ländern dämpfen. Aber welche Auswirkungen hätte das auf ölproduzierende Länder wie Russland oder Saudi-Arabien?
60,00 Dollar für US-Öl (WTI) – das ist ein Preisniveau, das viele Förderer unter Druck setzen könnte. Wie lange können die USA diesen Preis noch aufrechterhalten, ohne die Produktion zu drosseln?
Der Rückgang auf 64,53 US-Dollar pro Barrel Brent-Öl ist bemerkenswert, besonders wenn man bedenkt, dass Trump in Davos erwartet wird – scheint, als ob die Märkte seine möglichen Aussagen abwarten.
Der Artikel erwähnt Marktbeobachter, die den Rückgang auf die Zurückhaltung vor Trumps Rede zurückführen. Könnte man diese Beobachter und ihre Begründungen genauer benennen?
Ich bin gespannt, ob Trump in Davos etwas über die Ölförderung sagt. Seine früheren Äußerungen haben ja durchaus Einfluss auf die Märkte gehabt, wie man an den Schwankungen sieht.
Ich finde es interessant, dass die Ölpreise *vor* der Rede fallen und nicht erst danach. Das deutet auf eine antizipative Marktbewegung hin, die man genauer analysieren sollte.
Die Differenz zwischen Brent- und WTI-Öl ist gering, aber vorhanden. Spielt hier die Qualität oder die Transportkosten eine Rolle, die zu dieser Abweichung von 4,53 Dollar führt?
12 Kommentare
Die Tatsache, dass die Ölpreise vor Trumps Auftritt fallen, könnte ein Zeichen dafür sein, dass die Anleger keine positiven Überraschungen erwarten, sondern eher eine Fortsetzung der aktuellen Politik.
Ein Barrel mit 159 Litern – diese Mengenangabe ist immer gut, um eine Vorstellung von den gehandelten Mengen zu bekommen. Aber wie wirkt sich der Preis auf den Endverbraucher aus?
Ein Preisverfall von 39 Cent bei Brent-Öl und 36 Cent bei WTI deutet auf eine gewisse Unsicherheit hin, aber ist das genug, um von einer signifikanten Reaktion zu sprechen? Ich frage mich, ob andere Faktoren eine größere Rolle spielen.
Die Erwähnung des Dollarkurses ist wichtig, da sie den Ölpreis für Käufer außerhalb der USA beeinflusst. Wie stark ist dieser Einfluss im Moment?
Der Dollarkurs spielt eine große Rolle, besonders für Länder, die Öl in anderen Währungen kaufen müssen. Ein starker Dollar macht Öl teurer.
Wenn die Ölpreise weiter fallen, könnte das die Inflation in einigen Ländern dämpfen. Aber welche Auswirkungen hätte das auf ölproduzierende Länder wie Russland oder Saudi-Arabien?
60,00 Dollar für US-Öl (WTI) – das ist ein Preisniveau, das viele Förderer unter Druck setzen könnte. Wie lange können die USA diesen Preis noch aufrechterhalten, ohne die Produktion zu drosseln?
Der Rückgang auf 64,53 US-Dollar pro Barrel Brent-Öl ist bemerkenswert, besonders wenn man bedenkt, dass Trump in Davos erwartet wird – scheint, als ob die Märkte seine möglichen Aussagen abwarten.
Der Artikel erwähnt Marktbeobachter, die den Rückgang auf die Zurückhaltung vor Trumps Rede zurückführen. Könnte man diese Beobachter und ihre Begründungen genauer benennen?
Ich bin gespannt, ob Trump in Davos etwas über die Ölförderung sagt. Seine früheren Äußerungen haben ja durchaus Einfluss auf die Märkte gehabt, wie man an den Schwankungen sieht.
Ich finde es interessant, dass die Ölpreise *vor* der Rede fallen und nicht erst danach. Das deutet auf eine antizipative Marktbewegung hin, die man genauer analysieren sollte.
Die Differenz zwischen Brent- und WTI-Öl ist gering, aber vorhanden. Spielt hier die Qualität oder die Transportkosten eine Rolle, die zu dieser Abweichung von 4,53 Dollar führt?