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Startseite»News»Devisen-News»EUR/USD – Genug korrigiert?
Devisen-News

EUR/USD – Genug korrigiert?

stock3Von stock3vor 1 Monat24 Kommentare297 Aufrufe
EUR/USD – Genug korrigiert?
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  • EUR/USD – WKN: 965275 – ISIN: EU0009652759 – Kurs: 1,16903 $ (FOREX)

Wichtige Termine:

14:30 – US: BIP Q4 (endgültig) q/q !

14:30 – US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche in Tsd

14:30 – US: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche in Mio


Intraday Widerstände: 1,1698 + 1,1743 + 1,1769 + 1,1789

Intraday Unterstützungen: 1,1673 + 1,1634 + 1,1616


Nach mehrstündiger Konsolidierung vollzog der Euro gegenüber dem US-Dollar gestern Mittag eine Aufwärtswelle bis an die Hürde bei 1,1743 USD, bevor es mit der Rede des US-Präsidenten in Davos dann schwungvoll in die Tiefe ging. Während die Aktienindizes in die Höhe schossen, zeigte sich aufkommende Kursstärke beim US-Dollar. EUR/USD fiel bis an den Unterstützungsbereich bei 1,1673 USD zurück, wo jetzt ein Stabilisierungsversuch läuft. Zwischen den beiden EMAs im Stundenchart eingeklemmt ist die sehr kurzfristige Situation neutral zu bewerten.



In einem bullischen Szenario endet die Abwärtskorrektur hier. Augenmerk sollte heute auf dem Trigger auf der Oberseite liegen: Klettert EUR/USD nachhaltig über die Hürde bei 1,1693 – 1,1701 USD, könnte eine Aufwärtswelle in Richtung 1,1743 und später 1,1769 sowie 1,1789 – 1,1808 USD starten.

Auf der Unterseite wäre Vorsicht angebracht, wenn es signifikant unter 1,1658 USD geht. Dann könnte die Abwärtskorrektur in eine weitere Runde gehen und EUR/USD bis 1,1634 oder sogar 1,1616 USD fallen.

Um 14:30 Uhr stehen heute noch Wirtschaftsdaten aus den USA an, die für Bewegung sorgen könnten.


Das übergeordnete Chartbild ist in dieser Analyse beschrieben: EUR/USD – Ermüdungserscheinungen im Big Picture


Offenlegung der Chefredaktion der stock3 AG wegen möglicher Interessenkonflikte

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Über stock3 stock3 ist die zentrale „Homebase“ für anspruchsvolle Trader und Anleger im deutschsprachigen Raum. Die Plattform vereint die Analysestärke des ehemaligen GodmodeTrader mit der Technologie des Trading-Terminals Guidants. Nutzer finden hier professionelle Chartanalysen, Echtzeitkurse und die Möglichkeit, direkt aus der Plattform heraus bei zahlreichen Brokern zu handeln.

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24 Kommentare ansehen

24 Kommentare

  1. Peter E. Fischer am Januar 22, 2026 11:40 a.m.

    Die genannten Wirtschaftsdaten um 14:30 Uhr sind wirklich wichtig. Wie stark müssen die Daten ausfallen, um eine signifikante Reaktion des EUR/USD zu verursachen?

    Antworten
  2. Jonas Schneider am Januar 22, 2026 11:42 a.m.

    Die WKN und ISIN des EUR/USD (965275 und EU0009652759) sind hilfreich für die Identifizierung des Währungspaares bei meinem Broker.

    Antworten
  3. Anna Schneider am Januar 22, 2026 11:42 a.m.

    Ich habe persönlich Verluste durch den Fall unter 1,1743 USD erlitten. Hoffentlich stabilisiert sich der Kurs bald wieder, aber die Analyse macht mir wenig Hoffnung.

    Antworten
  4. Karl I. Schneider am Januar 22, 2026 11:42 a.m.

    Ich bin etwas skeptisch, ob der Stabilisierungsversuch bei 1,1673 USD wirklich halten wird, besonders wenn die US-Arbeitslosenzahlen positiv ausfallen. Die Dynamik scheint eher für den Dollar zu sprechen.

    Antworten
  5. Laura Hoffmann am Januar 22, 2026 11:44 a.m.

    Die Analyse ist sehr präzise in ihren technischen Angaben. Ich würde mir wünschen, dass auch die fundamentalen Aspekte stärker beleuchtet werden.

    Antworten
  6. Jonas Müller am Januar 22, 2026 11:44 a.m.

    Ich beobachte den EUR/USD seit einiger Zeit und muss sagen, dass die Volatilität in den letzten Tagen zugenommen hat. Die Wirtschaftsdaten könnten hier Klarheit bringen.

    Antworten
  7. Laura Schneider am Januar 22, 2026 11:45 a.m.

    Die genannten Unterstützungsniveaus (1,1634 und 1,1616 USD) sind wichtige Bereiche, um Stop-Loss-Orders zu platzieren, um das Risiko zu minimieren.

    Antworten
  8. Anna Wagner am Januar 22, 2026 11:45 a.m.

    Die Erwähnung der Rede des US-Präsidenten in Davos als Auslöser für den Kursrückgang ist interessant. Welche konkreten Aussagen haben den Markt beeinflusst?

    Antworten
  9. Karl Schneider am Januar 22, 2026 11:46 a.m.

    Die Analyse geht davon aus, dass der Dollar stärker wird, wenn die Aktienindizes steigen. Ist das eine ungewöhnliche Situation oder ein neues Marktverhalten?

    Antworten
  10. Mia Schäfer am Januar 22, 2026 11:47 a.m.

    Die Unterstützungen bei 1,1634 und 1,1616 USD scheinen mir realistischer anzusteuern, falls der Abwärtsdruck anhält. Die Rede des Präsidenten hat ja bereits eine deutliche Bewegung ausgelöst.

    Antworten
  11. Jonas O. Wagner am Januar 22, 2026 11:47 a.m.

    Die kurzfristige neutrale Bewertung zwischen den EMAs ist nachvollziehbar, aber wie lange wird dieser Zustand anhalten? Ich erwarte bald eine klare Entscheidung.

    Antworten
  12. Lea Schmidt am Januar 22, 2026 11:48 a.m.

    Die Analyse erwähnt die Notwendigkeit, auf einen Trigger auf der Oberseite zu achten (1,1693 – 1,1701 USD). Welche Art von Trigger wäre hier am überzeugendsten?

    Antworten
  13. Jonas Wagner am Januar 22, 2026 11:49 a.m.

    Die Erwähnung des BIP Q4-Berichts aus den USA um 14:30 Uhr ist entscheidend – ein starker Bericht könnte den Dollar weiter beflügeln und den EUR/USD-Kurs unter 1,1673 USD drücken.

    Antworten
  14. Laura Wagner am Januar 22, 2026 11:50 a.m.

    Mich wundert die Korrelation zwischen steigenden Aktienindizes und einem stärkeren Dollar. Normalerweise sollte das eher umgekehrt sein. Gibt es hier spezielle Gründe?

    Antworten
  15. Laura Hoffmann am Januar 22, 2026 11:50 a.m.

    Die Analyse erwähnt ‚Ermüdungserscheinungen im Big Picture‘. Könnte das bedeuten, dass wir uns einer größeren Trendwende nähern, auch wenn kurzfristig noch Volatilität zu erwarten ist?

    Antworten
  16. Jonas Wagner am Januar 22, 2026 11:50 a.m.

    Wenn der Kurs nachhaltig über 1,1693 – 1,1701 USD klettert, wie in der Analyse beschrieben, wäre das ein klares Kaufsignal. Ich werde diesen Bereich genau beobachten.

    Antworten
  17. Jonas Hoffmann am Januar 22, 2026 11:51 a.m.

    Ich bin vorsichtig, wenn der Kurs signifikant unter 1,1658 USD fällt. Das könnte ein Warnsignal für weitere Abwärtsrisiken sein.

    Antworten
  18. Mia Q. Schneider am Januar 22, 2026 11:52 a.m.

    Die Intraday-Widerstände bei 1,1743 und 1,1769 USD erscheinen ambitioniert, angesichts der jüngsten Abwärtsbewegung nach der Rede des US-Präsidenten. Glaubt die Analyse wirklich an ein bullisches Szenario?

    Antworten
  19. Lea Becker am Januar 22, 2026 11:52 a.m.

    Ich frage mich, ob die ‚Ermüdungserscheinungen im Big Picture‘ auch eine mögliche Reaktion auf die Geldpolitik der EZB widerspiegeln.

    Antworten
  20. Anna D. Schmidt am Januar 22, 2026 11:52 a.m.

    Die Analyse konzentriert sich stark auf technische Aspekte. Gibt es auch fundamentale Gründe für die aktuelle Schwäche des Euro?

    Antworten
  21. Lukas Becker am Januar 22, 2026 11:52 a.m.

    Die Tatsache, dass der EUR/USD versucht, sich bei 1,1673 USD zu stabilisieren, könnte ein Zeichen dafür sein, dass die Verkäufer kurzfristig erschöpft sind.

    Antworten
  22. Mia A. Meyer am Januar 22, 2026 11:53 a.m.

    Ich finde es gut, dass die Offenlegung der stock3 AG bezüglich möglicher Interessenkonflikte transparent dargestellt wird. Das schafft Vertrauen in die Analyse.

    Antworten
  23. Lukas Schmidt am Januar 22, 2026 11:53 a.m.

    Die Spanne zwischen den Widerständen (1,1743 bis 1,1808 USD) ist relativ groß. Welche Faktoren könnten den Kurs in den oberen Bereich dieser Spanne treiben?

    Antworten
  24. Mia Müller am Januar 22, 2026 11:54 a.m.

    Die Tatsache, dass der EUR/USD zwischen den EMAs im Stundenchart eingeklemmt ist, deutet auf eine hohe Unsicherheit hin. Das könnte eine Seitwärtsbewegung bedeuten, bevor sich eine klare Richtung abzeichnet.

    Antworten
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