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Innerhalb des langfristigen Aufwärtstrends war die Apple-Aktie in den vergangenen Jahren der Fels in der Brandung. Die große Korrektur des US-Technologieaktien im Jahr 2022 vollzog der Wert auf hohem Niveau, während viele Aktien regelrecht abstürzten. Bereits 2023 erreichte das Papier neue Allzeithochs, der Bullenmarkt wurde in moderatem Tempo weiter fortgeführt. Auch vom crashartigen Abverkauf im April erholte sich Apple komplett, Anfang Dezember wurde die Pullbacklinie seit 2021 erreicht und dort ein neues Rekordhoch markiert. Seitdem scheint die Luft aber raus zu sein.
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13 Kommentare
Die Tatsache, dass Apple trotz des schwierigen Umfelds 2022 neue Allzeithochs erreichte, lässt mich optimistisch bleiben, aber die aktuelle Situation erfordert eine genauere Beobachtung.
Absolut, die Vergangenheit ist kein Garant für die Zukunft, besonders in einem sich schnell verändernden Technologieumfeld.
Die Performance im Vergleich zu anderen US-Technologieaktien im Jahr 2022 ist ein starkes Argument für die Widerstandsfähigkeit von Apple, aber reicht das aus, um zukünftige Korrekturen zu verhindern?
Die Tatsache, dass Apple seit Anfang Dezember die Pullbacklinie von 2021 erreicht und ein neues Rekordhoch markiert hat, bevor die Aktie an Dynamik verlor, könnte ein Zeichen für eine kurzfristige Überkauftheit sein.
Es ist bemerkenswert, dass Apple die Korrektur im Jahr 2022 ‚auf hohem Niveau‘ vollzog, im Gegensatz zu vielen anderen Aktien, die abstürzten – deutet das auf eine fundamentale Stärke hin, die über kurzfristige Marktschwankungen hinausgeht?
Die Erholung von dem crashartigen Abverkauf im April ist beeindruckend, zeigt aber auch, wie stark der Markt Apple weiterhin vertraut, trotz allgemeiner Unsicherheit bei US-Technologieaktien.
Die Erwähnung des April-Abverkaufs und der anschließenden vollständigen Erholung zeigt die hohe Volatilität, die auch bei Apple-Aktien vorhanden sein kann – ein Risiko, das man nicht unterschätzen sollte.
Ich frage mich, ob das ‚moderate Tempo‘ des Bullenmarktes 2023 ein Hinweis darauf ist, dass die Erwartungen bereits sehr hoch waren und zukünftiges Wachstum schwerer zu erreichen sein wird.
Die Beschreibung von Apple als ‚Fels in der Brandung‘ innerhalb des Aufwärtstrends ist treffend, aber die aktuelle Phase deutet darauf hin, dass selbst Felsen nicht unerschütterlich sind.
Mich interessiert, welche Faktoren genau zu dem ‚crashartigen Abverkauf‘ im April geführt haben und ob diese Risiken weiterhin bestehen.
Ich bin gespannt, ob Apple die Dynamik des letzten Jahres beibehalten kann, oder ob die ‚raus scheinende Luft‘ ein Vorbote einer größeren Konsolidierung ist.
Könnte die erreichte Pullbacklinie von 2021 ein wichtiger Widerstandspunkt sein, der in Zukunft zu stärkeren Kurskorrekturen führen könnte, wenn er nicht nachhaltig überwunden wird?
Das ist eine valide Überlegung, historische Widerstände spielen oft eine Rolle bei zukünftigen Kursbewegungen.