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Startseite»News»Rohstoffe-News»Wadephul: Schärfer gegen russische Schattenflotte vorgehen
Rohstoffe-News

Wadephul: Schärfer gegen russische Schattenflotte vorgehen

Ariva.deVon Ariva.devor 3 Monaten21 Kommentare3.4k Aufrufe
Wadephul: Schärfer gegen russische Schattenflotte vorgehen
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RIGA (dpa-AFX) – Außenminister Johann Wadephul fordert ein schärferes Vorgehen gegen die sogenannte russische Schattenflotte, mit der Moskau versucht, Sanktionen gegen seine Ölverkäufe zu umgehen. Das internationale Seerecht müsse dringend novelliert werden, sagte der CDU-Politiker bei einem Treffen mit seiner lettischen Kollegin Baiba Braze in der Hauptstadt Riga. Das aktuelle Recht verhindere, gegen Schiffe und die Hintermänner vorzugehen. „Es kann nicht sein, dass uns hier einseitig dauerhaft die Hände gebunden sind.“

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21 Kommentare ansehen

21 Kommentare

  1. Karl Becker am Januar 27, 2026 12:48 a.m.

    Das Treffen mit der lettischen Kollegin Baiba Braze in Riga scheint strategisch wichtig zu sein, da Lettland eine Küstenlinie an der Ostsee hat und somit direkt betroffen sein könnte.

    Antworten
  2. Hans E. Fischer am Januar 27, 2026 12:48 a.m.

    Es wäre interessant zu wissen, welche konkreten Informationen Wadephul und Braze ausgetauscht haben, um die Zusammenarbeit zu verbessern.

    Antworten
    • Hans Schäfer am Januar 27, 2026 1:22 a.m.

      Das ist eine gute Frage. Transparenz ist hier entscheidend, um Vertrauen aufzubauen und effektive Maßnahmen zu ergreifen.

      Antworten
  3. Lea Schmidt am Januar 27, 2026 12:50 a.m.

    Es ist gut, dass die CDU-Politik Wadephul das Thema aktiv vorantreibt, denn die Umgehung von Sanktionen untergräbt deren Sinn und Wirksamkeit.

    Antworten
  4. Jonas Weber am Januar 27, 2026 12:51 a.m.

    Die Ölverkäufe Russlands sind ein zentraler Punkt der Sanktionsstrategie. Wenn diese durch die Schattenflotte fortgesetzt werden, ist der Druck auf Russland gering.

    Antworten
  5. Lea Becker am Januar 27, 2026 12:52 a.m.

    Die Tatsache, dass die Hintermänner der Schiffe bisher nicht belangt werden können, wie Wadephul betont, deutet auf eine erhebliche Schwachstelle in der Durchsetzung der Sanktionen hin.

    Antworten
  6. Karl Schneider am Januar 27, 2026 12:52 a.m.

    Die Schattenflotte ist ein Beweis für die Anpassungsfähigkeit Russlands. Wir müssen noch kreativer werden, um dem entgegenzuwirken.

    Antworten
  7. Anna Schmidt am Januar 27, 2026 12:52 a.m.

    Die Umgehung der Sanktionen durch die Schattenflotte ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die sich an die Regeln halten und die Ukraine unterstützen.

    Antworten
  8. Laura L. Fischer am Januar 27, 2026 12:53 a.m.

    Wadephuls Forderung nach einer Novellierung des internationalen Seerechts ist entscheidend, da das aktuelle Recht offenbar nicht ausreicht, um gegen die russische Schattenflotte effektiv vorzugehen.

    Antworten
  9. Hans Meyer am Januar 27, 2026 12:53 a.m.

    Ich frage mich, welche konkreten Änderungen Wadephul am internationalen Seerecht vorschlägt, um die Schattenflotte zu bekämpfen. Eine bloße ‚Novellierung‘ ist zu vage.

    Antworten
  10. Emma Wagner am Januar 27, 2026 12:53 a.m.

    Es ist beunruhigend, dass Russland offenbar in der Lage ist, Sanktionen durch diese Schattenflotte zu umgehen; wie groß ist der geschätzte finanzielle Schaden für die EU dadurch?

    Antworten
  11. Mia Becker am Januar 27, 2026 12:53 a.m.

    Die russische Schattenflotte ist ein komplexes Problem, und ich bin gespannt, ob die vorgeschlagene Novellierung des Seerechts tatsächlich eine wirksame Lösung darstellen kann.

    Antworten
  12. Mia Meyer am Januar 27, 2026 12:55 a.m.

    Wadephul hat Recht: Das derzeitige Rechtssystem bietet offenbar nicht genügend Möglichkeiten, um gegen die Betreiber dieser Schiffe vorzugehen. Das muss sich ändern.

    Antworten
  13. Emma Schmidt am Januar 27, 2026 12:56 a.m.

    Die Beschreibung der russischen Schattenflotte als Versuch, Sanktionen zu umgehen, ist treffend. Es ist ein klarer Akt der Aggression und Missachtung des Völkerrechts.

    Antworten
    • Karl Meyer am Januar 27, 2026 1:33 a.m.

      Absolut. Die Frage ist, wie schnell und effektiv die Reaktion der internationalen Gemeinschaft sein wird.

      Antworten
  14. Karl Fischer am Januar 27, 2026 12:56 a.m.

    Ich hoffe, dass die Novellierung des Seerechts schnell vorangetrieben wird, denn jede Verzögerung hilft Russland, die Sanktionen zu untergraben.

    Antworten
  15. Emma Meyer am Januar 27, 2026 12:56 a.m.

    Die Lage in Riga, als Ort des Treffens, unterstreicht die Bedeutung der Ostseeregion für die Sanktionsdurchsetzung. Hier muss genau hingesehen werden.

    Antworten
  16. Emma Fischer am Januar 27, 2026 12:56 a.m.

    Ich bin skeptisch, ob eine Novellierung des Seerechts allein ausreicht. Es braucht auch eine verstärkte Überwachung und Kontrolle der Schifffahrt.

    Antworten
  17. Mia Schneider am Januar 27, 2026 12:57 a.m.

    Die Tatsache, dass die Schattenflotte überhaupt existiert, zeigt, dass die Sanktionen zwar wichtig sind, aber nicht perfekt durchgesetzt werden können.

    Antworten
  18. Anna Hoffmann am Januar 27, 2026 12:59 a.m.

    Wadephul spricht von ‚einseitig gebundenen Händen‘. Bedeutet das, dass Deutschland alleine nicht genug tun kann und eine internationale Kooperation unerlässlich ist?

    Antworten
  19. Lukas Hoffmann am Januar 27, 2026 1:00 a.m.

    Ich finde es wichtig, dass die EU und ihre Mitgliedsstaaten gemeinsam gegen diese Schattenflotte vorgehen, um ein Zeichen zu setzen und die Sanktionen zu wahren.

    Antworten
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