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NEW YORK, Jan. 27, 2026 /PRNewswire/ — This press release provides shareholders of Cohen & Steers Infrastructure Fund, Inc. (NYSE: UTF) (the „Fund“) with information regarding the sources of the distribution to be paid on January 30, 2026 and cumulative distributions paid fiscal year-to-date.
In March 2015, the Fund implemented a managed distribution policy in accordance with exemptive relief issued by the Securities and Exchange Commission. The managed distribution policy seeks to deliver the Fund’s long-term total return potential through regular monthly distributions declared at a fixed rate per common share. This policy gives the Fund greater flexibility to realize long-term capital gains throughout the year and to distribute those gains on a regular monthly basis to shareholders. The Board of Directors of the Fund may amend, terminate or suspend the managed distribution policy at any time, which could have an adverse effect on the market price of the Fund’s shares.
The Fund’s monthly distributions may include long-term capital gains, short-term capital gains, net investment income and/or return of capital for federal income tax purposes. Return of capital includes distributions paid by the Fund in excess of its net investment income and net realized capital gains and such excess is distributed from the Fund’s assets. A return of capital is not taxable; rather, it reduces a shareholder’s tax basis in his or her shares of the Fund. In addition, distributions from the Fund’s investments in MLPs are attributed to various sources, including net investment income and return of capital. The amount of monthly distributions may vary depending on a number of factors, including changes in portfolio and market conditions.
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24 Kommentare
Die Abhängigkeit von MLPs in den Ausschüttungen könnte ein Risiko darstellen, da diese Branche oft von Rohstoffpreisen beeinflusst wird.
Ich bin neu in Infrastrukturfonds und finde es gut, dass die Ausschüttungspolitik so klar erklärt wird. Das hilft mir bei meiner Entscheidung.
Die Tatsache, dass der Verwaltungsrat eine Änderung der Politik erwägen kann, erinnert daran, dass diese Art von Fonds nicht risikofrei ist. Man sollte immer die aktuelle Lage berücksichtigen.
Der Fokus auf langfristige Renditen ist gut, aber wie sieht die Strategie aus, um kurzfristige Marktschwankungen zu überbrücken?
Es ist beruhigend zu wissen, dass Return of Capital nicht steuerpflichtig ist, sondern lediglich die Steuerbasis reduziert, aber ich frage mich, wie hoch der Anteil des Return of Capital an den monatlichen Ausschüttungen typischerweise ist.
Die Bezugnahme auf MLPs als Investition, die sowohl Nettoinvestitionseinkommen als auch Return of Capital generiert, deutet auf eine komplexe Steuerstruktur hin. Könnte das weitere Details erfordern?
Die Aussage, dass die monatlichen Ausschüttungen je nach Portfolio- und Marktbedingungen variieren können, ist zwar klar, aber ich würde gerne mehr über die spezifischen Faktoren erfahren, die diese Variationen beeinflussen.
Die Aussage, dass die Ausschüttungen von Portfolio- und Marktbedingungen abhängen, ist eine Standardformulierung, aber ich würde gerne konkrete Beispiele sehen, wie sich dies in der Vergangenheit ausgewirkt hat.
Die Information über die Quellen der Ausschüttung ist zwar nützlich, aber ich würde mir eine Prognose wünschen, wie sich diese Quellen in den nächsten Quartalen entwickeln könnten.
Ich bin besorgt über die Möglichkeit einer Änderung der Ausschüttungspolitik. Wie wahrscheinlich ist das wirklich und welche Vorwarnzeit gibt es für die Anleger?
Die Betonung auf die Realisierung langfristiger Kapitalgewinne durch die Politik ist positiv, da dies möglicherweise die Steuerbelastung für die Anleger reduziert.
Ich frage mich, ob die zunehmende Abhängigkeit von Return of Capital ein Warnsignal sein könnte, dass die zugrunde liegenden Investitionen nicht mehr ausreichend Erträge generieren.
Die Ankündigung der Quellen der Ausschüttung am 30. Januar 2026 ist wichtig, aber wie transparent wird die Aufteilung zwischen langfristigen und kurzfristigen Kapitalgewinnen sein?
Die Flexibilität, langfristige Kapitalgewinne regelmäßig auszuschütten, scheint ein cleverer Ansatz zu sein, um Anleger bei der Stange zu halten.
Es ist gut, dass die Quellen der Ausschüttungen offengelegt werden, aber wie detailliert sind diese Angaben wirklich? Werden einzelne Infrastrukturprojekte genannt?
Hat die SEC-Genehmigung für die Managed Distribution Policy irgendwelche spezifischen Einschränkungen oder Anforderungen, die Anleger kennen sollten?
Mich wundert, dass die Managed Distribution Policy bereits seit März 2015 besteht – hat sich diese Strategie in den letzten Jahren bewährt und welche Anpassungen wurden vorgenommen?
Die Transparenz bezüglich der Ausschüttungsquellen ist ein positiver Schritt. Hoffentlich wird diese Praxis auch in Zukunft beibehalten.
Die Möglichkeit, dass der Verwaltungsrat die Ausschüttungspolitik jederzeit ändern kann, birgt ein gewisses Risiko für Anleger, da dies den Marktpreis der Aktien beeinflussen könnte.
Die Festlegung einer festen Ausschüttungsrate pro Aktie klingt attraktiv, könnte aber zu Problemen führen, wenn das Fundamentale der Infrastrukturinvestitionen nicht mit dieser Rate Schritt hält.
Die regelmäßigen monatlichen Ausschüttungen sind für mich als Rentner sehr attraktiv, solange sie nachhaltig sind und nicht von der Substanz des Fonds zehren.
Ich verstehe, dass die Managed Distribution Policy darauf abzielt, langfristige Gesamtrenditen zu erzielen, aber wie wird die Performance im Vergleich zu ähnlichen Infrastrukturfonds ohne solche Politik bewertet?
Die Erwähnung der ‚Adverse Effect‘-Möglichkeit auf den Aktienkurs, wenn die Ausschüttungspolitik geändert wird, ist ein wichtiger Punkt, den Investoren beachten sollten.
Die Tatsache, dass die SEC-Genehmigung die Grundlage für die Managed Distribution Policy bildet, sollte Anlegern ein gewisses Vertrauen geben.