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Die Grönland-Krise hat gezeigt, dass Donald Trump nicht so weit geht, seine Ziele gegen alle Widerstände durchzusetzen. Damit besteht weiter die Hoffnung, dass eine mögliche Negativ-Reaktion der Märkte den US-Präsident disziplinieren kann. Serge Nussbaumer, Head Public Solutions und Kapitalmarktexperte bei Maverix Securities, analysiert in unserem aktuellen Marktkommentar, wie die Märkte den Handlungsspielraum von Trump eingrenzen.
Der Bernecker Börsenkompass greift auf ein internationales Netzwerk von Analysten und Kommentatoren zurück, die zu ausgewählten Themen immer wieder fundierte und ausführliche Analysen bereitstellen. In unserem heutigen Marktkommentar beschäftigt sich Serge Nussbaumer, Head Public Solutions und Kapitalmarktexperte beim Schweizer Wertpapierhaus Maverix Securities, mit der Frage, ob die Märkte Donald disziplinieren können.
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11 Kommentare
Ich frage mich, ob die Märkte in der Vergangenheit Trump bereits erfolgreich ‚diszipliniert‘ haben, und wenn ja, in welchen konkreten Fällen sich seine Politik geändert hat.
Serge Nussbaumer von Maverix Securities scheint eine Schlüsselrolle in dieser Analyse zu spielen – wäre es möglich, mehr über seine bisherigen Einschätzungen zu Handelskonflikten zu erfahren, um seine Perspektive besser zu verstehen?
Es ist gut zu wissen, dass der Bernecker Börsenkompass auf ein internationales Netzwerk von Analysten setzt, das deutet auf eine breitere und fundiertere Perspektive hin.
Die Preisgestaltung des ‚Bernecker Börsenkompass‘ – 49,99 € monatlich oder 39,99 € bei 12 Monaten – ist interessant; ist der Mehrwert der langfristigen Option deutlich spürbar?
Die Erwähnung der Grönland-Krise als Beispiel für Trumps Durchsetzungsvermögen ist treffend, aber reicht das wirklich aus, um die Märkte zu beruhigen, wenn er tatsächlich härtere Maßnahmen ergreift?
Die automatische Verlängerung des Abonnements nach der Testphase sollte man sich wirklich merken, sonst wird es teuer. Das ist ein wichtiger Punkt, den man nicht übersehen darf.
Die Vorstellung, dass die Märkte einen Handlungsspielraum begrenzen, klingt plausibel, aber wie schnell und deutlich müssten die Reaktionen sein, um tatsächlich Wirkung zu zeigen?
Die Tatsache, dass der Artikel von einem Experten von Maverix Securities stammt, gibt ihm eine gewisse Glaubwürdigkeit, da es sich um ein etabliertes Wertpapierhaus handelt.
Das stimmt, Maverix Securities hat einen guten Ruf. Aber auch Experten können sich irren, daher ist eine kritische Auseinandersetzung wichtig.
Ich bin etwas skeptisch, ob die Märkte Trump wirklich ‚disziplinieren‘ können; seine Politik scheint oft auf Faktoren zu basieren, die über kurzfristige Börsenreaktionen hinausgehen.
Die Analyse von Serge Nussbaumer klingt vielversprechend, aber berücksichtigt sie auch die Möglichkeit, dass Trump die Marktstabilität als unwichtig erachtet und seine Ziele trotzdem verfolgt?