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Startseite»News»Jetzt entfacht Trump den Kampf um Seltene Erden neu
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Jetzt entfacht Trump den Kampf um Seltene Erden neu

Finanzen100Von Finanzen100vor 4 Stunden6 Kommentare5.9k Aufrufe
Jetzt entfacht Trump den Kampf um Seltene Erden neu
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Donald Trumps Projekt „Vault” soll den US-Zugang zu den immer wichtiger werdenden Seltenen Erden sichern. Was heißt das im Ringen mit China?

US-Präsident Donald Trump stellte Anfang dieser Woche das Projekt „Vault” (englisch für Höhle, Gewölbe, Tresor) vor: Ein Plan zum Aufbau eines strategischen US-amerikanischen Lagers kritischer Mineralien, zum Ausbau der heimischen Verarbeitungskapazitäten für Seltene Erden und zum Abschluss langfristiger Lieferverträge mit Produzenten.

Die Europäische Union legte einen Tag später Pläne für eine Allianz mit den USA im Bereich Seltener Erden – den Grundbausteinen jeglicher Zukunftstechnologie – vor, um ihre eigene Widerstandsfähigkeit zu stärken. 

US-Vizepräsident JD Vance hielt vor Delegierten wichtiger Mineralienförderländer eine Grundsatzrede, um einen Handelsblock für Seltene Erden zu sichern, der China Paroli bieten soll. 

Seltene Erden und andere kritische Mineralien wie Lithium, Kobalt und Kupfer sind unerlässlich für Elektrofahrzeuge, Robotik, künstliche Intelligenz, Verteidigung und erneuerbare Energien.

Was ist das Projekt „Vault”?

Das Projekt „Vault” ist eine Initiative der Trump-Regierung zur Bevorratung von über 50 kritischen Mineralien, darunter Seltene Erden. „Jahrelang riskierten amerikanische Unternehmen, bei Marktstörungen nicht mehr über kritische Mineralien zu verfügen“, sagte Trump bei der Projektvorstellung im Weißen Haus.

„Heute starten wir Project ,Vault‘, um sicherzustellen, dass amerikanische Unternehmen und Arbeitnehmer niemals durch Engpässe benachteiligt werden“, sagte Trump und fügte hinzu: „Damit decken wir alles ab … Wir konzentrieren uns nicht nur auf bestimmte Mineralien und Seltene Erden. Wir decken alles ab.“

Die strategische Reserve kritischer Mineralien der USA wird durch einen Kredit der US-Export-Import-Bank (EXIM) in Höhe von zehn Milliarden Dollar (8,48 Milliarden Euro) und bis zu zwei Milliarden Dollar an zusätzlichem privatem Kapital unterstützt. 

John Jovanovic, Präsident und Vorsitzender der EXIM-Bank, erklärte gegenüber CNBC, das Projekt schaffe eine öffentlich-private Partnerschaft, die „einzigartig geeignet ist und Amerikas Stärken optimal präsentiert“.

Mehr als ein Dutzend Unternehmen, darunter General Motors, Stellantis, Boeing, GE Vernova und Google, haben ihre Teilnahme zugesagt. „Bloomberg News” berichtete, dass drei Rohstoffhandelshäuser Verträge zur Abwicklung von Rohstoffkäufen unterzeichnet haben.

Mit Projekt „Vault” will Trump den Druck auf China erhöhen

Offizielle Stellen geben an, die Initiative solle auch die US-amerikanische Fertigungsindustrie stärken, indem sie Lieferkettenrisiken von den Bilanzen der Unternehmen fernhält und eine Mineralreserve für 60 Tage für Notfälle sicherstellt.

Zu aktuellen Preisen würde das Budget von zwölf Milliarden Dollar ausreichen, um jedes Gramm kritischer Mineralien zu kaufen, das innerhalb eines Jahres außerhalb Chinas verbraucht wird.

Zur Stärkung der Lieferketten

Das Projekt „Vault” soll Chinas Neigung entgegenwirken, Seltene Erden als geopolitisches Druckmittel einzusetzen. Das hatte das Land besonders während des Handelsstreits mit den USA im vergangenen Jahr getan. 

China produziert derzeit etwa zwei Drittel der weltweiten Seltenen Erden und verarbeitet fast 90 Prozent davon selbst, wodurch es die globale Versorgung fest im Griff hat.

Peking führte während der Handelsgespräche zwischen den USA und China zweimal Exportbeschränkungen für Seltene Erden ein, lockerte diese jedoch wieder, als sich die Spannungen legten. Dies verdeutlichte, wie schnell China seine Dominanz in diesem Sektor instrumentalisieren kann.

Diese Beschränkungen hatten zu sofortigen Lieferengpässen und Produktionsverzögerungen bei US-amerikanischen und europäischen Herstellern geführt und Forderungen nach einer Diversifizierung der Versorgung mit diesen kritischen Mineralien laut werden lassen. 

Das Ziel: Produktion von Seltenen Erden ankurbeln

Die chinesische Führung hat Seltene Erden bereits zuvor als Druckmittel eingesetzt: 2010 hatte Peking im Zuge eines diplomatischen Konflikts die Exporte nach Japan abrupt gestoppt, was Lieferketten und Preise stark beeinträchtigte.

Das Projekt „Vault” ist Teil der umfassenderen Bemühungen der Trump-Regierung, die US-Lieferketten gegen geopolitischen Druck zu stärken. Im vergangenen Jahr gab das Pentagon fast fünf Milliarden Dollar aus, um sich den Zugang zu diesen Mineralien zu sichern.

Im vergangenen Monat schlug eine überparteiliche Gruppe von Abgeordneten die Gründung einer neuen Behörde vor, die mit 2,5 Milliarden Dollar ausgestattet werden sollte. Das Ziel: die Produktion von Seltenen Erden und anderen kritischen Mineralien anzukurbeln.

Und wo bleibt Europa?

Die EU ist mit vielen ähnlichen Schwachstellen wie die USA konfrontiert. Europa verfügt über nahezu keine eigenen Raffineriekapazitäten für Seltene Erden und ist bei der Herstellung von Permanentmagneten für Windkraftanlagen, Elektrofahrzeuge und Kampfflugzeuge überwiegend auf chinesische Verarbeiter angewiesen.

Die EU-Richtlinie über kritische Rohstoffe legt unverbindliche Ziele für die heimische Gewinnung, Verarbeitung und das Recycling fest. Neue Fördermittel sollen Mineralienprojekte in Schweden, Finnland und Grönland, das nicht Teil der EU ist, aber zum Königreich Dänemark gehört, beschleunigen.

Diese Regionen beherbergen einige der meistversprechenden Seltene-Erden-Vorkommen der EU. Und Grönland bietet dabei ein besonders hohes Potenzial. Trump erwähnte dies kürzlich, als er einen neuen Versuch unterbreitete, die Insel unter US-Kontrolle zu bringen.

Mehrere europäische Unternehmen, darunter das deutsche Unternehmen Vacuumschmelze, bauen ihre Produktion von Permanentmagneten aus, um dem Kontinent die erste skalierbare Alternative zu chinesischen Lieferungen zu bieten.

Nachdem Brüssel diese Woche eine Allianz für Seltene Erden über den Atlantik hinweg vorgeschlagen hatte, bestätigte das Büro des US-Handelsbeauftragten am Mittwoch, dass es mit der EU und Japan zusammenarbeiten werde, um „kritische Schwachstellen in der Lieferkette zu beheben“.

Deutsche Welle

Eine Industrieanlage in Grönland – dort gibt es zahlreiche Rohstoffe, doch niemand weiß genau, wie viele

In einer gemeinsamen Pressemitteilung hieß es, die Partner würden „bedeutende Schritte unternehmen, um ihre wirtschaftliche und nationale Sicherheit zu erhöhen“, indem sie die Resilienz im Sektor der kritischen Mineralien stärken.

Wie soll die Allianz arbeiten?

Vertreter von 55 Ländern, darunter EU-Staaten und Japan, trafen sich am Mittwoch im US-Außenministerium in Washington, D.C., zu einem Gipfeltreffen über kritische Mineralien. US-Vizepräsident Vance erklärte ihnen, die Vereinigten Staaten wollten dazu beitragen, einen „Handelsblock“ für Seltene Erden unter Verbündeten und Partnern aufzubauen, der den USA den Zugang garantiere und gleichzeitig „die Produktion in der gesamten Zone ausweite“.

Zu den versammelten Nationen gehörten auch wichtige und aufstrebende Lieferanten wie Australien, Indien und Thailand sowie Verbraucher und Verarbeiter von Seltenen Erden wie Südkorea, Deutschland und Kanada. Auch mehrere afrikanische Staaten, darunter die Demokratische Republik Kongo, waren anwesend. Sie gelten als wichtige Partner in der Versorgung mit anderen kritischen Mineralien.

Der geplante Handelsblock soll Mindestpreise für kritische Mineralien festlegen, um zu verhindern, dass China seine Exporte plötzlich massiv steigert und andere Länder unterbietet. Das, so Vance, solle verhindern, „dass unsere Märkte mit billigen kritischen Mineralien überschwemmt werden, um unsere heimischen Hersteller zu unterbieten“.

„Investitionen sind nahezu unmöglich, und das wird auch so bleiben, solange die Preise so schwanken und unvorhersehbar sind“, fügte er hinzu. Das Projekt „Vault”, die Allianz zwischen den USA, der EU und Japan sowie der geplante Handelsblock für kritische Mineralien trügen allgemein dazu bei, den kurzfristigen Schutz und die langfristige Diversifizierung der Abhängigkeit von China zu stärken.

Viele Analysten gehen jedoch davon aus, dass fünf bis zehn Jahre kontinuierlicher Investitionen nötig sein werden, um dem weltweit führenden Produzenten ernsthaft Konkurrenz zu machen. Sollten Länder dem Beispiel der USA folgen und eigene Vorräte anlegen, könnte dies zu einem Überangebot an kritischen Mineralien führen.

Dieser Beitrag wurde aus dem Englischen adaptiert.

Das Original zu diesem Beitrag „USA fordern China bei Seltenen Erden heraus“ stammt von Deutsche Welle.

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6 Kommentare ansehen

6 Kommentare

  1. Karl Schneider am Februar 7, 2026 7:40 a.m.

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  2. Emma Wagner am Februar 7, 2026 7:42 a.m.

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