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Airbus bleibt mit seinen geplanten Auslieferungen 2026 unter den Erwartungen – die Aktie rutscht tief ins Minus. Warum Goldman Sachs dennoch erhebliches Kurspotenzial sieht.
Airbus sieht sich weiterhin mit Herausforderungen in der Lieferkette konfrontiert, was insbesondere den Ausblick für die Auslieferungen im Jahr 2026 belastet. Zwar avisierte der Konzern für 2026 rekordhohe Auslieferungen von 870 Verkehrsflugzeugen, Analysten hatten im Schnitt aber einen noch stärkeren Anstieg auf mehr als 900 Maschinen erwartet.
Die Anleger sind enttäuscht. Die Aktie des Luftfahrtkonzerns sackt um mehr als sieben Prozent ab und ist damit am Donnerstag der schwächste Wert im DAX. Die Investmentbank Goldman Sachs bekräftigt trotzdem ihre Kaufempfehlung für die Airbus-Aktie und bestätigt das Kursziel von 240 Euro.
Analysten verweisen auf die starke Position des Konzerns im zivilen Luftfahrtgeschäft und erwarten, dass die Nachfrage nach Verkehrsflugzeugen das Wachstum weiterhin stützen wird. Das positive Votum stützt sich zudem auf die Fähigkeit des Unternehmens, operative Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen und die Profitabilität in einem schwierigen Marktumfeld zu sichern.
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Technische Analyse der Airbus-Aktie von index-radar.de
HotStocks von index-radar.de
Der europäische Flugzeugbauer hat in den vergangenen zwölf Monaten eine beeindruckende, aber keineswegs lineare Aufwärtsbewegung hingelegt: Nach einem scharfen Rücksetzer im Frühjahr folgte eine dynamische Erholung, die im Herbst in neue Höhen führte – doch seit dem Jahreswechsel ist die Luft spürbar dünner geworden. Heute notiert der Großkonzern bei 185 Euro und damit zwar deutlich über dem Frühjahrstief, aber auch ein gutes Stück entfernt vom 52-Wochen-Hoch.
Aktuell bewegt sich der Kurs knapp unterhalb der 200-Tage-Linie, die bei 189 Euro verläuft – ein Indiz, dass der jüngste Schwung abgeflaut ist. Die Distanz zur Durchschnittslinie hat sich nach oben und unten in den letzten Monaten immer wieder stark verändert, zuletzt jedoch schrumpft der Abstand auf ein Minimum zusammen. Die 200-Tage-Linie selbst steigt noch, allerdings mit abnehmender Dynamik – das Momentum des Aufwärtstrends verliert an Kraft.
Unsere Modelle zeigen eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Aktie in den kommenden vier Wochen in einem Korridor zwischen 166 und 225 Euro pendelt, wobei der wahrscheinlichste Kursbereich um 196 Euro liegt. Die Prognose signalisiert ein leichtes Plus von rund 5 Prozent, doch die Schwankungsbreite bleibt beachtlich. Wer auf Stabilität setzt, wird hier nicht fündig – das Risiko bleibt ein ständiger Begleiter.

HotStocks von index-radar.de
Unser Vorhersagemodell für die kommenden vier Wochen berücksichtigt saisonale Trends aus vergleichbaren Perioden der vergangenen Jahrzehnte, zyklische Muster und die Vorgaben von unserem Aktienklima Deutschland. Die Schwankungsgrenzen („Prognose-Ränder“) berechnen wir aus der aktuellen impliziten Volatilität von Calls und Puts, sie basieren somit auf der in Optionsprämien eingepreisten Erwartung der Investoren.
Capped-Bonus-Zertifikat als Investment-Idee von index-radar.de
Renditechance von 19,2 Prozent pro Jahr!
Während Anleger mit der Airbus-Aktie – Dividendenzahlungen außen vor gelassen – nur dann Gewinne erzielen, wenn der Kurs steigt, bieten Capped-Bonus-Zertifikate wie die WKN UG7N1M zusätzliche Ertragschancen. Sie ermöglichen attraktive Renditen auch dann, wenn der Kurs seitwärts verläuft oder moderat fällt. Ein weiterer Vorteil: Beim vorgestellten Papier liegt der Einstiegspreis unter dem aktuellen Aktienkurs, was das Risiko verringert.
So funktioniert es
Solange die Airbus-Aktie bis zum Bewertungstag (18. Dezember 2026) nicht die festgelegte Barriere bei 155 Euro berührt oder unterschreitet, erhalten Anleger nach dem Ende der Laufzeit den Bonusbetrag von 210 Euro je Zertifikat zurück. Der aktuelle Einstiegskurs liegt bei 181,6 Euro – also unterhalb des Aktienkurses.
Steigt die Airbus-Aktie, profitiert in der Regel auch das Zertifikat. Je näher der Kurs an den maximalen Auszahlungsbetrag heranrückt, desto stärker reduziert sich das verbleibende Bonuspotenzial. Anleger können daher – je nach Marktlage – auch vor Laufzeitende Gewinne realisieren.
Capped-Bonus-Zertifikate sind börsentäglich handelbar, sodass ein Verkauf jederzeit möglich ist, zum Beispiel, wenn der Großteil des Bonus bereits erreicht wurde.
Die Gewinnchancen im Überblick
Beim Kauf zu 181,6 Euro ergibt sich bis zur Fälligkeit im Dezember 2026 ein möglicher Gewinn von 15,6 Prozent. Das entspricht einer jährlichen Rendite von rund 19,2 Prozent – auch dann, wenn die Aktie lediglich auf dem aktuellen Niveau bleibt.
Darauf sollten Anleger achten
Wird die um 17,0 Prozent tiefer liegende Barriere von 155 Euro während der Laufzeit berührt oder unterschritten, entfällt der Bonusmechanismus. Das Zertifikat verhält sich dann wie die Airbus-Aktie selbst – Gewinne oder Verluste hängen vom tatsächlichen Aktienkurs am Laufzeitende ab. Liegt dieser unter dem heutigen Niveau, müssen Anleger mit Einbußen rechnen.
Von index-radar.de
Das Original zu diesem Beitrag „Airbus: Ausblick enttäuscht – Aktie stürzt ab“ stammt von Index Radar.
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6 Kommentare
I’ve been following this closely. Good to see the latest updates.
This is very helpful information. Appreciate the detailed analysis.
Interesting update on Airbus: Analysten sehen trotz Lieferproblematik Einstiegschancen. Looking forward to seeing how this develops.
Great insights on News. Thanks for sharing!
Good point. Watching closely.
Solid analysis. Will be watching this space.