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Die Unsicherheit rund um die US-Zölle hatte den Dollar zunächst belastet. Denn damit kehrten auch die Sorgen der Anleger mit Blick auf die Unberechenbarkeit der Politik von US-Präsident Donald Trump zurück. Sie stellten sich zudem erneut die Frage, wie attraktiv die USA als Anlageziel sind. Entsprechend wurde der Greenback zu Wochenbeginn eher gemieden.
Nach der am Freitag verkündeten Entscheidung des Obersten US-Gerichtshofs gegen Teile der Zollpolitik von Trump legte dieser mit einem neuen Zollsatz nach. Auf EU-Importe in die Vereinigten Staaten soll laut US-Regierungskreisen künftig ein Zoll von 15 Prozent erhoben werden. Grundlage dafür sei das von US-Präsident Donald Trump jüngst unterzeichnete weltweite Zolldekret, teilte ein ranghoher Vertreter des Weißen Hauses mit.
Das besser als erwartet ausgefallene Ifo-Geschäftsklima stützt den Eurokurs nicht. Sie Stimmung in der deutschen Wirtschaft hatte sich im Januar stärker als erwartet aufgehellt. „Zur Wahrheit gehört aber auch, dass das Ifo-Geschäftsklima anders als in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres noch nicht klar nach oben zeigt“, schreibt Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank (Commerzbank Aktie). „Das Ausbleiben der notwendigen breiten Wirtschaftsreformen belastet die Stimmung.“ Rüstungsaufträge allein würden noch keinen Aufschwung machen.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,87340 (0,87280) britische Pfund, 182,44 (182,63) japanische Yen und 0,9145 (0,9132) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 5.197 Dollar. Das waren etwa 90 Dollar mehr als am Vortag./jsl/he
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5 Kommentare
Interesting update on Devisen: Euro wenig verändert – Zoll-Unsicherheit ist zurück. Looking forward to seeing how this develops.
Good point. Watching closely.
This is very helpful information. Appreciate the detailed analysis.
Great insights on Devisen-News. Thanks for sharing!
I’ve been following this closely. Good to see the latest updates.