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Nach leichten Schwankungen zu Wochenbeginn zeigte sich der Euro am Dienstag zunächst kaum bewegt und notierte am Vormittag bei 1,1788 US-Dollar, nahe dem Niveau vom Montagabend. Der Referenzkurs der Europäischen Zentralbank lag zuletzt bei 1,1784 Dollar.
Die Gemeinschaftswährung steckt weiter in einer Schwächephase: Seit rund einer Woche notiert sie unter der 21-Tage-Durchschnittslinie, während die langfristigen 100- und 200-Tage-Linien weiterhin technische Unterstützung bieten.
Fundamentale Unsicherheiten rund um US-Zollpolitik und den Iran belasten. Im Fokus steht am Nachmittag das US-Verbrauchervertrauen; der Markt rechnet nach dem deutlichen Rückgang im Januar mit einer leichten Stimmungsaufhellung.
Der Yen geriet gegenüber anderen wichtigen Währungen weiter unter Druck. Berichten zufolge äußerte die japanische Premierministerin bei einem Treffen mit dem Gouverneur der Bank of Japan Bedenken hinsichtlich weiterer Zinserhöhungen. Dies könnte die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass geplante Schritte ausgebremst werden – ein Risiko, das den Yen belastet.
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6 Kommentare
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