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Startseite»News»Dividenden clever für die Rente nutzen: Diese Wege gibt es
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Dividenden clever für die Rente nutzen: Diese Wege gibt es

Finanzen100Von Finanzen100vor 3 Stunden6 Kommentare8k Aufrufe
Dividenden clever für die Rente nutzen: Diese Wege gibt es
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KI-Disruption, Konjunktursorgen, Krieg: Viele Anleger flüchten in vermeintlich sichere Dividendenaktien. Doch hohe Ausschüttungen allein sind noch keine Strategie. Was dabei zu beachten ist.

An der Börse herrscht Unsicherheit. In einem Spannungsfeld zwischen KI-Angst und Geopolitik suchen Anleger derzeit Stabilität und entdecken die Dividendentitel neu.

Doch Dividenden sind nicht gleich Dividenden. Hohe Anfangsrendite oder stetiges Dividendenwachstum? Einzelaktie oder ETF? Defensiver Qualitätswert oder zyklischer Cashflow-Riese? Wer fürs Alter vorsorgen will, muss diese strategischen Unterschiede verstehen, sonst wird aus vermeintlicher Sicherheit schnell ein Risiko.

Welche Ansätze es wirklich gibt, woran Anleger tragfähige Ausschüttungen erkennen und welche Strategie zu welchem Lebensabschnitt passt, ordnet Jonathan Neuscheler, Gründer der Finanzbildungsplattform „Abilitato.de“, für FOCUS online ein.

Dividendenrendite vs. Dividendenwachstum: Der unterschätzte Hebel

Viele Anleger schauen zuerst auf die Dividendenrendite. Je höher, desto besser, denken viele. Fünf oder sechs Prozent wirken schnell attraktiv, vor allem im Vergleich zu schwankungsanfälligen Wachstumswerten.

Doch Neuscheler mahnt zur Differenzierung: „Wer Geld zur Altersvorsorge anlegt, sollte neben der anfänglichen Dividendenrendite vor allem auf das Dividendenwachstum schauen.“

Der Grund liegt im Zinseszinseffekt – und in der sogenannten Yield-on-Cost, also der Dividendenrendite bezogen auf den ursprünglichen Kaufpreis.

Jonathan Neuscheler ist Gründer der Finanzbildungsplattform Abilitato.de. In seinen wöchentlichen Analysen sucht er gezielt nach unterbewerteten Qualitätsaktien. Dabei nimmt er stets eine unternehmerische Perspektive ein: Für ihn sind Aktien keine Spekulationsobjekte, sondern Beteiligungen an der Realwirtschaft. Als Value-Investor fokussiert er sich auf hochprofitable Gesellschaften, die ihre Aktionäre durch verlässliche und wachsende Dividenden am Erfolg teilhaben lassen.

Einfacher gesagt: „Unser Gehirn unterschätzt den Zinseszinseffekt“, sagt Neuscheler. „Wenn ein Unternehmen die Ausschüttungen um 7 Prozent pro Jahr erhöht, wird bei einer Anlagedauer von 20 Jahren aus einer anfänglichen Dividendenrendite von 3 Prozent eine sogenannte Yield-on-Cost von fast 12 Prozent.“

Mit anderen Worten: Wer früh in wachsende Dividenden investiert, kann später deutlich höhere laufende Erträge erzielen als mit einer Aktie, die von Beginn an fünf Prozent zahlt, aber nicht wächst.

„Das ist viel attraktiver, als eine Aktie mit 5 Prozent anfänglicher Dividendenrendite zu erwerben, bei der die Ausschüttungen nicht angehoben werden“, ist Neuscheler überzeugt.

Es gibt jedoch eine Ausnahme: Wer unmittelbar vor dem Ruhestand steht und bald auf laufende Einnahmen angewiesen ist, kann anders priorisieren. Unmittelbar vor der Entnahmephase könne der Fokus auf eine höhere Anfangsrendite gelegt werden, so Neuscheler.

Hohe Dividenden sind oft ein Warnsignal

Ausschüttungsrenditen von mehr als fünf Prozent gelten unter Profis aber häufig als Alarmsignal. Auch Neuscheler warnt: „Es besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass es in kommenden Jahren zu Dividendenkürzungen oder einer kompletten Streichung kommt.“

Warum? Eine hohe Rendite entsteht oft, weil der Aktienkurs bereits stark gefallen ist, etwa wegen operativer Probleme oder schwacher Perspektiven.

Anleger können die Tragfähigkeit aber prüfen. Neuscheler verrät vier zentrale Punkte:

1. Historie

„Gab es in den vergangenen 20 Jahren Kürzungen oder Streichungen? Wenn ja, deutet das auf ein konjunkturabhängiges Geschäftsmodell hin.“

2. Ausschüttungsquote

„Dividenden müssen erwirtschaftet werden“, so Neuscheler. Ausschüttungsquoten von mehr als 70 Prozent seien „mit wenigen Ausnahmen stets ein Warnsignal“. Entscheidend ist nicht nur der Gewinn, sondern auch der Free Cash Flow – also die tatsächlich verfügbare Liquidität.

3. Bilanz

Je höher die Verschuldung im Verhältnis zum EBITDA, also dem Gewinn vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern, desto riskanter sei laut Neuscheler eine Investition. Als Faustformel gelte: Kritisch wird es ab einer Verschuldung von mehr als dem Dreifachen des EBITDA.

4. Zukunftsfähigkeit

„Wer verlässliche Dividenden erhalten möchte, muss sich an Unternehmen beteiligen, die auch in zehn Jahren noch über ein intaktes Geschäftsmodell verfügen.“ Eine Aktie gehöre also nur dann ins Depot, wenn die Zukunftsaussichten stimmen.

Dividenden mit Einzelaktien oder ETFs kassieren?

Ein zweiter strategischer Unterschied betrifft die Umsetzung. Neuscheler sieht klare Vorteile bei ETFs, vor allem für Einsteiger, die den privaten Vermögensaufbau als „Last“ empfinden. In diesem Fall solle man es so einfach wie möglich machen.

Das heißt: Dividenden-ETFs investieren regelbasiert in Hunderte oder sogar Tausende Titel. Das reduziert das Einzelwertrisiko erheblich. Zudem entfällt die aufwendige Unternehmensanalyse. Wichtig sei allerdings, auf mögliche Branchen- oder Länderklumpen zu achten.

Anders sieht es bei Einzelaktien aus. Hier steigt der Aufwand, aber auch die Gestaltungsmacht. „Für einige Investoren wird der private Vermögensaufbau zur Leidenschaft – das einzige Hobby, das Geld abwirft, anstatt Kosten zu verursachen“, sagt Neuscheler.

Wer selbst auswählt, kann gezielt:

  • besonders verlässliche Ausschütter kaufen
  • steuerliche Nachteile bestimmter Länder vermeiden
  • unterbewertete Qualitätsunternehmen identifizieren

Gleichzeitig gilt: Ohne ausreichende Diversifikation steigt das Risiko deutlich.

Welche Dividenden-Strategie passt zu welchem Anlegertyp?

Am Ende entscheidet nicht nur die Renditeerwartung, sondern auch die persönliche Situation über die gewählte Strategie. Neuschelers Leitlinie lautet: „Entscheidend ist der ´Total Return´, also die Summe aus Dividendenzahlungen und Kursgewinnen.“ Sich zu sehr an die Dividendenrendite zu klammern, sei nicht sinnvoll. 

Konkret bedeutet das:

Mehr als zehn Jahre Zeit bis zur Rente: Fokus auf Dividendenwachstum und Wertsteigerung. Zeit ist der größte Verbündete.

Vorsichtige Anleger: Breit gestreute Dividenden-ETFs und Qualitätsaktien mit stabilen Wettbewerbsvorteilen.

Kurz vor der Entnahmephase: Höherer Anteil an Aktien mit solider, überdurchschnittlicher Ausschüttung. Jedoch nur nach sorgfältiger Prüfung der genannten Warnsignale.

Gerade in Zeiten technologischer Umbrüche und erhöhter Marktunsicherheit wirken Dividenden wie ein sicherer Hafen. Doch eine hohe Rendite allein sagt wenig über Qualität und Zukunftsfähigkeit aus. Entscheidend ist die Kombination aus Wachstum, Substanz und Bewertung.

Thomas Sabin

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6 Kommentare ansehen

6 Kommentare

  1. Mia Meyer am März 4, 2026 1:47 p.m.

    This is very helpful information. Appreciate the detailed analysis.

    Antworten
  2. Lukas U. Fischer am März 4, 2026 1:50 p.m.

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  3. Laura Fischer am März 4, 2026 1:52 p.m.

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  5. Lukas Fischer am März 4, 2026 1:59 p.m.

    Interesting update on Dividenden clever für die Rente nutzen: Diese Wege gibt es. Looking forward to seeing how this develops.

    Antworten
    • Lea Meyer am März 4, 2026 2:10 p.m.

      Good point. Watching closely.

      Antworten
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