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Deutschland muss im Sommer viel Erdgas kaufen, das wird teuer

Finanzen100Von Finanzen100vor 13 Stunden6 Kommentare4.7k Aufrufe
Deutschland muss im Sommer viel Erdgas kaufen, das wird teuer
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Die deutschen Erdgasspeicher sind nur noch zu 20 Prozent gefüllt, halb so voll wie sonst. Im Sommer müssen sie wieder aufgefüllt werden – bei derzeit steigenden Preisen. Das werden Verbraucher spüren.

Gerade kommen zwei Dinge zusammen, die Besitzern einer Gasheizung den Angstschweiß ins Gesicht treiben können. Zum einen meldet die Bundesnetzagentur, dass die Speicherstände diese Woche auf 20,8 Prozent fielen. Im Durchschnitt der Jahre vor dem Ukraine-Krieg lag dieser Wert doppelt so hoch. Zum anderen hat der Iran-Krieg die Gaspreise nach oben schnellen lassen. Am niederländischen Handelspunkt TTF, der auch für den deutschen Preis relevant ist, kostete die Megawattstunde zuletzt mehr als 50 Euro. Das allein ist für die Jahreszeit nicht ungewöhnlich. Der Anstieg von 65 Prozent in nur einer Woche ist es hingegen schon.

So bedrohlich ist die aktuelle Lage

20,8 Prozent Speicherstand bedeutet in absoluten Zahlen 52,17 Terawattstunden (TWh) Erdgas. Davon kann nicht alles entnommen werden, weil ein bestimmter Rest erforderlich ist, um den Druck zu gewährleisten, mit dem das Gas in Pipelines gepumpt wird. Überhaupt gibt es unter etwa 20 bis 25 Prozent Speicherstand ein Problem. Der Druck des verbliebenen Gases ist dann so gering im Vergleich zum vollen Speicher, dass die Entnahmerate deutlich sinkt. Sie beträgt dann nur rund ein Drittel des Spitzenwertes.

Aktuell ist das kein Problem. Weil die Temperaturen frühlingshaft sind, muss kaum Gas entnommen werden. Zuletzt lag der bundesweite Verbrauch bei knapp drei TWh pro Tag. Die lassen sich fast ausschließlich mit Importen decken. Pro Tag erreichen zwischen 2,9 und 3,5 TWh Deutschland. Das Gas kommt per Pipelines aus Norwegen und den Niederlanden oder als LNG-Flüssiggas aus den USA. Zwischen 0,5 und 1,3 TWh werden direkt weitergeleitet, vornehmlich an Polen und Tschechien.

Aus den Speichern muss also nur die Differenz aus Importen und Verbrauch gedeckt werden. Die ist gering. Zuletzt sank der Speicherstand nur noch um rund 0,06 Prozent pro Tag. Bei dieser Rate würden die Speicher noch mehr als ein Jahr durchhalten. Bleibt das Wetter also so wie es ist, ist alles in Ordnung. Eine neue Kältephase könnte die Versorgung allerdings ins Schwitzen bringen. Die müsste aber noch einmal sehr kalt sein und mehr als zwei bis drei Wochen anhalten, bevor es bedrohlich wird.

Darum sind die Speicher so leer

Dass die Speicher dieses Jahr viel stärker geleert wurden als in den Vorjahren, hat drei Hauptgründe:

  • Am wichtigsten ist der kalte Januar. Insgesamt war der Winter sogar wärmer als in langjährigen Durchschnitten. Einzig der Januar ist die Ausnahme. Hier lag die Durchschnittstemperatur mit -0,7 Grad sogar 1,6 Grad unter dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020. Da es regional oft Temperaturen von deutlich unter minus 10 Grad gab, stieg der Gasverbrauch stark an. Die Speicher leerten sich im Januar um 24,7 Prozent – 7,6 Prozentpunkte mehr als im Durchschnitt.
  • Hinzu kommt, dass die Speicher schon davor weniger stark gefüllt waren als in den Vorjahren. Hauptgrund dafür sind die Preise. Versorger lagern Gas nur ein, wenn es billiger ist als der direkte Verkauf. Normalerweise sind die Preise im Sommer deutlich niedriger als im Winter, weswegen Versorger die Speicher dann füllen. Vergangenes Jahr war das aber anders. Von April bis September schwankte der Preis pro MWh zwischen 31 und 41 Euro. Von Oktober bis Mitte Januar war es günstiger.
  • Ein dritter Punkte sind die politischen Vorgaben. In der Energiekrise 2022 erließ die damalige Ampel-Koalition die Regelung, dass die Speicher zu bestimmten Stichtagen bestimmte Füllquoten erreichen müssen. Diese lagen im November etwa bei 90 Prozent. Im Mai vergangenen Jahres senkte die Ampel die Vorgabe auf 70 Prozent. Grund dafür war, dass wieder mehr Gas täglich nach Deutschland geliefert werden konnte. Mehr Pipeline-Gas machte die Speicher weniger wichtig. Entsprechend füllten Versorger sie dann auch weniger.

So teuer wird es, die Speicher zu befüllen

Die Vorgabe von 70 Prozent Speicherstand bis November existiert aber auch dieses Jahr. Entsprechend müssen die Betreiber also die Hälfte der Speicher – Stand jetzt – wieder auffüllen. Das entspricht etwa 125 TWh. Beim aktuellen Preis von rund 50 Euro pro MWh müssten sie 6,25 Milliarden Euro investieren. 

Diese Summe kann sich noch weiter erhöhen. Schließlich sorgt der Iran-Krieg aktuell für eine Schieflage aus dem Gasmarkt. Die Straße von Hormus am Persischen Golf wird vom Iran teilweise blockiert und auch andere Wasserwege in der Gegend sind gefährdet sind. Wichtige Gasexporteure aus den Golfstaaten wie Katar, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien können den Weltmarkt deshalb nicht in gewohnten Mengen beliefern. Je länger dieser Zustand anhält, desto knapper wird das Gas im Rest der Welt – und desto teurer.

Darin liegt auch aktuell die große Ungewissheit. Sollte sich der Konflikt binnen weniger Tage entspannen, dürfte die aktuelle Preisspitze auf deutsche Verbraucher keine Auswirkungen haben. Schließlich haben viele Versorger sich schon vorher am Terminmarkt eingedeckt. Sie zahlen dabei einen vorher festgelegten Preis für Erdgas bei einem festgelegten Liefertermin meist rund drei Monate später. Gas, das vor dem Iran-Krieg bestellt wurde, gilt noch zu den alten Preisen. Erst wenn das nicht mehr ausreicht, müssen die Versorger teurer nachkaufen.

Es gibt aber auch eine gute Nachricht: Auch wenn sich die Speicher diesen Winter stärker entleert haben als sonst, muss in Summe kaum mehr Gas nachgefüllt werden als in den Vorjahren. Statt von 40 auf 90 Prozent muss jetzt eben von 20 auf 70 Prozent aufgefüllt werden. Sollten sich die Preise also wieder schnell entspannen, werden Sie dadurch kaum Auswirkungen auf Ihren Gaspreis daheim zu spüren sein.

Was das Gas nächsten Winter für Sie verteuern könnte

Anders sieht es aus, wenn sich der Iran-Krieg in die Länge zieht und die Gaspreise auf dem jetzigen Niveau bleiben oder sogar teurer werden. Aktuell liegt der Gaspreis für Verbraucher laut dem Vergleichsportal Verivox bei rund 10 Cent pro Kilowattstunde. Der Rohstoffpreis macht davon einen Anteil von etwa 40 Prozent aus. Bleibt der Anstieg des Börsengaspreises also bei den aktuellen 65 Prozent, wären das 2,6 Cent mehr für jede Kilowattstunde, die Sie im kommenden Winter verbrauchen. Hinzu kommt dadurch eine um rund 0,5 Cent höhere Mehrwertsteuer. Insgesamt wären es also 3,1 Cent mehr pro KWh. Hochgerechnet auf den Haushalt eines Alleinstehenden mit 5000 KWh Verbrauch ergibt das Mehrkosten von 155 Euro für das ganze Jahr. Bei Paaren mit 10.000 KWh Verbrauch sind es 310 Euro, für Familien mit 20.000 KWh sogar 620 Euro.

Das gilt aber nur für den Fall, dass der Gaspreis auf dem heutigen Niveau bleibt. Ein längerer militärischer Konflikt könnte ihn weiter ansteigen lassen. Bei 60 Euro pro MWh lägen die Mehrkosten zwischen 195 und 780 Euro je nach Haushaltsgröße.

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Christoph Sackmann



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6 Kommentare ansehen

6 Kommentare

  1. Anna Müller am März 6, 2026 5:00 p.m.

    I’ve been following this closely. Good to see the latest updates.

    Antworten
  2. Lea Müller am März 6, 2026 5:04 p.m.

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    Antworten
    • Lea Wagner am März 6, 2026 5:23 p.m.

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  4. Lukas Wagner am März 6, 2026 5:09 p.m.

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  5. Emma V. Weber am März 6, 2026 5:11 p.m.

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