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LONDON (dpa-AFX) – Die Ratingagentur Moody’s hat die Kreditwürdigkeit des Chemiekonzerns Lanxess
Lanxess hatte in der vergangene Woche mitgeteilt, dass sich Advent gegen den Erwerb entschieden und sich dabei auf den vereinbarten Finanzierungsvorbehalt berufen habe. Eigentlich wollte Lanxess dieses Jahr ursprünglich 1,2 Milliarden Euro durch den Verkauf seiner Anteile von rund 41 Prozent an Envalior einnehmen. Nun aber gälten die für 2027 und 2028 vereinbarten Rechte, hieß es.
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Analyst Christian Bell von der Schweizer Bank UBS hatte bereits befürchtet, dass Lanxess bei Ratingagenturen den Status „Investment Grade“ verlieren könnte. Damit könnten die Finanzierungskosten für das recht hoch verschuldete Unternehmen steigen.
Der Kölner Chemiekonzern sieht sich aber auch ohne die Einnahmen aus dem Anteilsverkauf langfristig solide finanziert. Die Rückzahlung der im Oktober fälligen Anleihe sei bereits gesichert, hatte das Unternehmen vergangene Woche ebenfalls erklärt./mis/stw
Quelle: dpa-AFX
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5 Kommentare
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