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Laut vorläufigen Berechnungen blieb der Außenumsatz im ersten Quartal mit 2,3 Milliarden Euro stabil. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Valuation Exchangeable (Ebitda VX) sprang hingegen von 79 Millionen Euro im Vorjahr auf 280 Millionen. Das entsprechende Ergebnis vor Steuern (VX) kletterte auf 179 Millionen Euro nach einem Verlust von 27 Millionen ein Jahr zuvor. Details sollen am 12. Mai veröffentlicht werden.
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Im Gesamtjahr erwartet der Konzern nun ein Ebitda VX von 625 bis 725 Millionen Euro. Bisher wurden jeweils 125 Millionen weniger veranschlagt. Das Vorsteuerergebnis VX dürfte mit 200 bis 300 Millionen Euro um jeweils 125 Millionen höher ausfallen. Der Umsatz werde weiter bei rund 9,5 Milliarden Euro erwartet.
Aufgrund der vielfältigen geopolitischen Unsicherheiten bleibe die Prognostizierbarkeit sowohl der weiteren konjunkturellen Entwicklung als auch der Bewertung börsennotierter Wirtschaftsgüter eingeschränkt, hieß es weiter. Die geplanten öffentlichen Investitions- und Infrastrukturprogramme führten noch nicht zu einer deutlichen konjunkturellen Belebung. Im weiteren Jahresverlauf seien positive Impulse aus den EU-Handelsschutzmaßnahmen zu erwarten. Insgesamt dürften sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nur moderat verbessern./jha/he
Quelle: dpa-AFX
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6 Kommentare
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