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Der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) lag bei 522 Millionen Euro, das waren 6,1 Prozent mehr als vor einem Jahr. Analysten hatten hier nur mit knapp 500 Millionen Euro gerechnet. Unterm Strich verdiente Conti 200 Millionen Euro, fast dreimal soviel wie vor einem Jahr.
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Der Umsatz ging dagegen von 4,9 auf 4,4 Milliarden Euro zurück. Grund war den Angaben zufolge vor allem der Verkauf des Geschäftsbereichs OESL im Februar, der nur noch anteilig in die Quartalserlöse einfloss. Organisch – also unter Herausrechnung von OESL-Verkauf und Wechselkurseffekten – sei der Umsatz noch um 0,9 Prozent geschrumpft, hieß es.
„Operativ sind wir gut in das Jahr gestartet“, sagte Vorstandschef Christian Kötz laut Mitteilung. „Im Vergleich zum Vorjahresquartal haben wir unsere Profitabilität sowohl bei Tires als auch bei ContiTech gesteigert. Das verleiht uns Aufwind.“ Seinen Ausblick für das Gesamtjahr bestätigte er. „Gleichzeitig führen die geopolitischen Entwicklungen zu erhöhter Unsicherheit bei den Verbrauchern und für die Wirtschaft insgesamt. Deshalb arbeiten wir weiter hart daran, unsere Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.“/fjo/men
Quelle: dpa-AFX
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6 Kommentare
Solid analysis. Will be watching this space.
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