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Nach dem Aus des geplanten deutsch-französischen Kampfflugzeugs FCAS gibt es Sorge, dass das gemeinsame Panzerprojekt MGCS ebenfalls in die Brüche gehen könnte. Das Projekt MGCS (Main Ground Combat System) zielt darauf ab, bis 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc durch ein plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu ersetzen.
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Frankreich benötigt Zwischenlösung
Frankreichs Verteidigungsministerin Catherine Vautrin begründete das Interesse an einer Zwischenlösung mit den Verzögerungen beim MGCS-Projekt. „Der Panzer der Zukunft hat sich um zehn Jahre verzögert. Wir können nicht so lange warten“, sagte Vautrin der Zeitung „Les Échos“. Gearbeitet werde an einem Zwischenmodell. „Es wird ein neu konzipierter Panzer mit hoher Vernetzung sein. Diese Arbeiten sind im Militärprogrammgesetz verankert und werden daraus finanziert.“
Das Unternehmen KNDS war aus der Fusion des deutschen Panzerherstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Unternehmens Nexter hervorgegangen.
Als Zwischenlösung bis zum Start des MGCS hatten die von deutscher Seite beteiligten Unternehmen Rheinmetall
Quelle: dpa-AFX
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6 Kommentare
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