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US-Tech war jahrelang unschlagbar. Doch Experten sehen jetzt bessere Chancen in Europa – aus völlig unterschiedlichen Gründen. Diese ETFs können jetzt interessant sein.
Die vielleicht wichtigste Frage für Anleger lautet derzeit, ob und wo Aktien weiter steigen können. Jahrelang war die Antwort einfach. Wer Rendite wollte, kaufte Amerika. Genauer gesagt: US-Tech,
KI-Giganten, Halbleiter und die „Magnificent 7“. Doch nach der unaufhaltsamen Rallye der vergangenen Jahre bekommt diese Dominanz langsam Risse. Denn aus gleich mehreren Gründen dürfte Europa jetzt
interessanter als die USA werden.
Nach mehreren schwachen Jahren ziehen die Gewinnerwartungen europäischer Unternehmen wieder an, sagt JPMorgan. Die Analysten rechnen für die Eurozone mit einem kräftigen Gewinnwachstum und
verweisen auf eine Erholung der Unternehmensgewinne und eine mögliche weitere Unterstützung durch fallende Ölpreise, niedrigere Renditen und bessere Konjunktursignale. Vor allem im zweiten Halbjahr
ist demnach mit einem verstärkten Wachstum zu rechnen. Der europäische Leitindex STOXX 600 hat weiteres Potenzial von bis zu 10 Prozent, erklärte Mislav Matejka, Leiter der
globalen und europäischen Strategie bei JPMorgan, und hob sein Jahresendziel auf 680 Punkte an (rund 7 Prozent über dem aktuellen Niveau).
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
wallstreetONLINE Redaktion
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6 Kommentare
Interesting update on Investoren ziehen sich aus US-Anlagen zurück. Looking forward to seeing how this develops.
Solid analysis. Will be watching this space.
Good point. Watching closely.
This is very helpful information. Appreciate the detailed analysis.
Great insights on ETF-News. Thanks for sharing!
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