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Genau darauf setzt Deutsche-Bank-Analyst Falko Friedrichs. Er hat die Aktie des Spezialisten für Verpackungs- und Verabreichungssysteme für injizierbare Medikamente von „Hold“ auf „Buy“ hochgestuft und das Kursziel von 16 auf 22 EUR angehoben. Das Unternehmen, dessen Wachstumsprofil zuletzt unter temporären Belastungen litt, ist das eine gute Nachricht. Dahinter steht die These, dass sich die operative Dynamik in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres wieder spürbar verbessert.
Schott Pharma hatte im ersten Halbjahr 2026 zwar keine glänzenden, aber robuste Zahlen vorgelegt. Der Umsatz stieg währungsbereinigt um 2,3 % auf 488,1 Mio. EUR, berichtet lag das Plus bei 1,0 %. Das EBITDA erreichte 129,8 Mio. EUR, die Marge lag mit 26,6 % nur leicht unter dem Vorjahreswert von 27,0 %. Offiziell bestätigte das Unternehmen die Jahresziele: Für das Geschäftsjahr 2026 wird weiterhin ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 2 bis 5 % sowie eine EBITDA-Marge von rund 27 % erwartet.
Die Schwäche liegt nicht im ganzen Konzern
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6 Kommentare
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