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Europas Industrie-Champion liefert: Steigende Margen, Rekord-Backlog, volle Bücher bis 2030. Airbus verbindet Technik, Tempo und Timing. Der Konzern dominiert den Jetmarkt, steckt Milliarden in Digitalisierung und Wasserstoffforschung. Die Aktie gilt als europäischer Zukunftsbaustein. Anbei meine aktuelle neue Analyse und Prognose:
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24 Kommentare
Ist die Aktie bereits ‚fair valued‘, oder gibt es noch erhebliches Aufwärtspotenzial, wenn man die prognostizierten Margen und das Backlog betrachtet?
Ich bin gespannt, wie sich die Digitalisierungsbemühungen, in die Airbus Milliarden steckt, konkret auf Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen auswirken werden.
Ich bin kein Aktienexperte, aber die Kombination aus technischem Fortschritt, hohem Tempo und klarem Timing klingt nach einer soliden Grundlage für zukünftiges Wachstum.
Steigende Margen sind natürlich positiv, aber welche konkreten Maßnahmen hat Airbus ergriffen, um diese zu erreichen und wie nachhaltig sind diese Verbesserungen?
Ich habe gehört, dass es bei der Produktion von Airbus-Flugzeugen zu Verzögerungen kommt. Beeinträchtigt das die Prognose für 2026?
Die Kombination aus Technologie und Timing ist bei Airbus wirklich bemerkenswert. Das Unternehmen scheint seine Chancen gut zu nutzen.
Die Betonung auf ‚Tempo‘ ist wichtig, aber darf die Qualität nicht darunter leiden? Wie stellt Airbus sicher, dass bei der beschleunigten Produktion die Sicherheitsstandards eingehalten werden?
Ich frage mich, ob das Rekord-Backlog auch Auswirkungen auf die Lieferzeiten für Ersatzteile und den Wartungsdienst haben wird.
Wenn Airbus den Jetmarkt dominiert, wie sieht die genaue Marktaufteilung aus? Welchen Anteil halten sie im Vergleich zu Boeing und anderen Herstellern?
Gute Frage! Ich habe gelesen, dass Airbus in bestimmten Segmenten, insbesondere bei mittelgroßen Jets, deutlich vorne liegt.
Die Wasserstoffforschung ist ein langfristiges Projekt. Wann können wir mit den ersten kommerziellen Flügen mit Wasserstoff-betriebenen Flugzeugen von Airbus rechnen?
Schätzungen gehen davon aus, dass wir frühestens 2035 mit ersten kommerziellen Flügen rechnen können, aber das ist natürlich sehr optimistisch.
Die volle Auftragsbücher bis 2030 sind zwar gut, aber auch eine Herausforderung an die Kapazitäten. Wie plant Airbus, die Produktion zu skalieren?
Das ist ein kritischer Punkt. Es wird interessant zu sehen, ob sie neue Produktionsstätten bauen oder bestehende erweitern.
Die Aussage, dass Airbus bis 2030 volle Bücher hat, klingt extrem optimistisch – wie realistisch ist das angesichts möglicher globaler Rezessionen und Lieferkettenprobleme?
Ich bin etwas skeptisch, ob Airbus angesichts der globalen Unsicherheiten seine Ziele bis 2026 erreichen kann.
Die hohen Investitionen in Digitalisierung sind vielversprechend, aber inwieweit sind die Prozesse in einem so komplexen Konzern wie Airbus überhaupt digitalisierbar?
Die Investition in Digitalisierung ist essentiell, um mit den modernen Anforderungen der Industrie Schritt zu halten. Welche spezifischen Bereiche werden hier priorisiert?
Wie bewertet Airbus die geopolitischen Risiken, die sich auf die Flugzeugindustrie auswirken könnten? Dies scheint in der Prognose unterbewertet.
Die Investition in Wasserstoffforschung ist ein spannender Schritt; ist der Konzern bereits führend in dieser Technologie im Vergleich zu Boeing oder anderen Wettbewerbern?
Die Bezeichnung ‚europäischer Zukunftsbaustein‘ für die Aktie ist stark – welche spezifischen Faktoren machen Airbus widerstandsfähiger gegenüber internationalen Turbulenzen als andere europäische Aktien?
Die Wasserstoffforschung könnte die Luftfahrt revolutionieren. Wird Airbus diese Technologie primär für Kurz- oder Langstreckenflüge einsetzen?
Das ‚Rekord-Backlog‘ ist beeindruckend, aber wie schätzen Experten die Fähigkeit von Airbus ein, diese Aufträge tatsächlich termingerecht auszuführen?
Ich bin überzeugt, dass Airbus eine wichtige Rolle bei der Entwicklung nachhaltigerer Luftfahrttechnologien spielen wird, besonders im Hinblick auf Wasserstoff.