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Die Zahlen gelten als vorläufig und könnten sich noch geringfügig verändern. Das berichtet heute Bloomberg.
Damit gelang Airbus ein versöhnlicher Jahresabschluss nach einem operativ schwierigen Endspurt. Ursprünglich hatte der Konzern für 2025 noch rund 820 Auslieferungen in Aussicht gestellt, diese Prognose jedoch kurz vor Jahresende kassiert. Ausschlaggebend waren mehrere Probleme beim meistverkauften Modell A320. Ein umfangreiches Software-Update machte eine großangelegte Rückrufaktion notwendig, hinzu kamen Abweichungen bei Rumpfpanelen, die zusätzliche Inspektionen erforderten und den Übergabeprozess verzögerten.
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19 Kommentare
Die Probleme mit dem A320 sind bedauerlich, aber es zeigt auch, dass Airbus bereit ist, Sicherheitsbedenken ernst zu nehmen und entsprechend zu handeln.
Die Betonung auf ‚vorläufige Zahlen‘ lässt mich vermuten, dass Airbus die endgültigen Ergebnisse noch optimieren möchte.
Die Tatsache, dass die Probleme erst kurz vor Jahresende auftraten, deutet auf eine mögliche Unterschätzung der Herausforderungen hin.
Es wäre interessant zu wissen, welche konkreten Maßnahmen Airbus ergreift, um die Produktionsprozesse zu verbessern und zukünftige Probleme zu vermeiden.
Ich bin gespannt, wie Airbus die Herausforderungen bei der A320-Produktion angehen wird, um zukünftig die prognostizierten Auslieferungszahlen zu erreichen.
Ein ‚versöhnlicher Jahresabschluss‘ trotz operativer Schwierigkeiten klingt positiv, aber wie nachhaltig ist dieser Erfolg, wenn die Software-Updates und Rumpfpanel-Probleme nicht vollständig behoben sind?
Bloomberg berichtet also über diese vorläufigen Zahlen – ist das ein Zeichen dafür, dass Airbus versucht, die Situation zu kontrollieren und die Botschaft selbst zu steuern?
Ich frage mich, ob die Probleme mit dem A320 auch Auswirkungen auf die Lieferzeiten für Kunden haben werden, die bereits bestellt haben.
Ich habe gehört, dass die Lieferkettenprobleme auch eine Rolle gespielt haben. Wurden diese Probleme im Bericht von Bloomberg erwähnt?
Es ist gut zu hören, dass es trotz der Schwierigkeiten ein versöhnlicher Abschluss war, aber die langfristigen Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit von Airbus sollten nicht unterschätzt werden.
Die Kombination aus Software-Problemen und Rumpfpanel-Abweichungen klingt nach einem komplexen Problem, das eine umfassende Lösung erfordert.
Es ist interessant, dass Airbus die ursprüngliche Prognose von 820 Auslieferungen für 2025 kassiert hat; deutet das auf strukturelle Probleme in der Produktion hin, die länger anhalten könnten?
Die Tatsache, dass die Zahlen noch ‚geringfügig‘ geändert werden könnten, lässt Raum für Spekulationen; könnte die tatsächliche Auslieferungsmenge noch niedriger ausfallen?
Die Abweichungen bei den Rumpfpanelen sind ein Qualitätsmangel, der das Vertrauen in Airbus beeinträchtigen könnte. Wie wird der Konzern sicherstellen, dass sich solche Fehler nicht wiederholen?
Die Erwähnung der Probleme mit dem A320 Modell ist besorgniserregend – wie groß ist der finanzielle Schaden durch die Rückrufaktion und die zusätzlichen Inspektionen wirklich?
Ich bin kein Experte, aber die Probleme mit dem A320 scheinen sich negativ auf die gesamte Lieferkette auszuwirken. Stimmt das?
Die Rückrufaktion ist sicherlich kostspielig, aber die Aufrechterhaltung der Sicherheit sollte oberste Priorität haben. Wie hoch sind die geschätzten Kosten?
Die Kasse der ursprünglichen Prognose von 820 Auslieferungen ist ein deutliches Signal. Wie realistisch sind zukünftige Prognosen angesichts dieser Schwierigkeiten?
Die Rückrufaktion wegen des Software-Updates scheint ein großes Problem gewesen zu sein. Welche konkreten Sicherheitsbedenken lagen dieser Maßnahme zugrunde?