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Startseite»News»Analysten über Tankpreise "Spätestens zum Wochenende sollte Tanken günstiger werden" Finanzen100 09:48
News

Analysten über Tankpreise "Spätestens zum Wochenende sollte Tanken günstiger werden" Finanzen100 09:48

Finanzen100Von Finanzen100vor 1 Stunde5 Kommentare12.8k Aufrufe
Analysten über Tankpreise
                    

        

            "Spätestens zum Wochenende sollte Tanken günstiger werden"

            
            
                Finanzen100
                                    09:48
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Ölpreise brechen nach Waffenruhe in Iran ein – doch Autofahrer müssen wohl noch Wochen oder Monate auf deutlich günstigeren Sprit warten.

Nach Berichten von „CNN“ haben die Meldungen über eine zweiwöchige Waffenruhe im Iran und eine mögliche Wiederöffnung der Straße von Hormus die Öl-Futures zwar einbrechen lassen. Doch trotz stark fallender Ölpreise müssen Verbraucher vorerst weiter mit hohen Spritkosten leben – vor allem in den USA. 

Die Entlastung für Autofahrer bleibt in Europa und Deutschland zunächst begrenzt. Der Chefvolkswirt der ING, Carsten Brzeski, rechnet jedoch damit, dass sich sinkende Rohölpreise schon sehr bald bemerkbar machen könnten. Voraussetzung sei aber, dass sich die Lage im Persischen Golf stabilisiert und wichtige Transportrouten wieder geöffnet werden, sagte er der „Bild“. „Spätestens zum Wochenende sollte Tanken wieder günstiger werden“.

Tanken: „Die Zapfsäule reagieren auf die Beschaffungskosten für Kraftstoff“

Deutlich zurückhaltender bewertet die Branche selbst die kurzfristigen Aussichten. Daniel Kaddik vom Bundesverband freier Tankstellen betont gegenüber der „Bild“, dass sich die Preise an den Tankstellen nicht unmittelbar an den Börsen orientieren. „Die Zapfsäule reagiert nicht auf den aktuellen Börsenpreis, sondern auf die Beschaffungskosten für Kraftstoff.“

Alle Infos zu Spritpreisen seit der Waffenruhe:

  • Sinkende Ölpreise könnten sich laut Experten frühestens zum Wochenende an deutschen Tankstellen bemerkbar machen
  • Preise an der Zapfsäule reagieren verzögert, da sie sich an früheren Einkaufskosten der Tankstellen orientieren
  • Derzeitiger US-Durchschnittspreis: 4,16 Dollar je Gallone statt unter 3 Dollar vor Kriegsbeginn
  • Rückgang auf etwa 4 Dollar könnte ein bis zwei Wochen dauern
  • Rückkehr unter 3 Dollar halten Experten frühestens in einigen Monaten für möglich
  • Geplante Transitgebühren von 1 bis 2 Mio. Dollar pro Tanker könnten Öl um rund 1 Dollar pro Barrel verteuern

Das bedeutet: Selbst wenn Rohöl günstiger wird, wirkt sich das erst mit Verzögerung aus. „Tankstellen verkaufen zu den Preisen, zu denen sie zuvor eingekauft haben – gestern waren das für Diesel noch 1,99 Euro plus Mehrwertsteuer.“ Entsprechend mahnt er zur Vorsicht: „Kurzfristig sind nur begrenzte Entlastungen zu erwarten.“

Benzinpreise steigen „wie eine Rakete“ und fallen „wie eine Feder“

An US-Tankstellen liegt der nationale Durchschnittspreis für eine Gallone Benzin laut Automobilclub AAA aktuell weiterhin bei 4,16 Dollar – 1,18 Dollar mehr als vor Kriegsbeginn am 27. Februar.

Das Vergleichsportal „GasBuddy“ rechnet damit, dass die Preise frühestens innerhalb von ein bis zwei Wochen auf etwa vier Dollar sinken. Ein Rückgang auf unter drei Dollar, das Vorkriegsniveau, könne hingegen Monate dauern, so Analysten gegenüber „CNN“.

Öl-Experte Tom Kloza erinnert an eine alte Branchenweisheit: Benzinpreise steigen „wie eine Rakete“ und fallen „wie eine Feder“.

Innerhalb von 48 Stunden nach der Waffenruhe dürften die Preise zwar um einige Cent pro Tag nachgeben. Die Voraussetzung dafür ist jedoch, dass sich die Lage im Persischen Golf stabilisiert und der Ölfluss tatsächlich wieder anläuft.

Engpass Straße von Hormus bremst Entspannung an der Zapfsäule

Kernproblem bleibt die Straße von Hormus. Durch die Meerenge laufen etwa 20 Prozent des weltweit gehandelten Öls. Laut „CNN“ haben die Kämpfe die Förderanlagen in den Golfstaaten schwer getroffen. Betroffen sind unter anderem Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait, Oman und Katar.

In der Spitze waren im März 7,5 Millionen Barrel Rohöl pro Tag aus dieser Region vom Markt. Viele Länder mussten ihre Produktion stoppen, weil Lagerkapazitäten fehlten.

Zudem herrscht große Verunsicherung: Zwar gibt es Berichte über eine zeitweilige Öffnung der Route, iranische Medien meldeten aber erneut Sperrungen nach israelischen Angriffen auf Hisbollah-Ziele im Libanon. Händler rechnen deshalb mit anhaltender Vorsicht bei Reedereien. Analyst Bob McNally sagte „CNN“, nur eine verlässlich offene Straße von Hormus sei „die ganze Miete“ für eine echte Marktberuhigung.

Hinzu kommt die Debatte über mögliche Durchfahrtsgebühren. Teheran hat einigen Reedereien bereits bis zu 2 Millionen Dollar für sicheren Transit in Rechnung gestellt.

US-Präsident Donald Trump brachte ins Spiel, dass Iran und die USA sich solche Gebühren teilen könnten. Nach Berechnungen von „Capital Economics“ würde das die Transportkosten um rund einen Dollar pro Barrel steigen lassen – mit spürbaren Folgen für Benzin- und Dieselpreise weltweit.

Preismechanik: Warum Tankstellenpreise so langsam fallen

Auch die Preissetzung an der Zapfsäule bremst den Rückgang. Tankstellenbetreiber weltweit orientieren sich am Großhandelspreis. Steigt dieser, drücken viele zunächst ihre Marge, um wettbewerbsfähig zu bleiben, erklärt Jeff Lenard vom Verband der Convenience Stores gegenüber „CNN“.

Wenn die Großhandelspreise anschließend sinken, versuchen Betreiber häufig, ihre zuvor geschrumpfte Marge wieder auszubauen und senken die Endkundenpreise nur zögerlich. So verstärkt sich der Effekt, dass Verbrauchende Preissteigerungen sofort spüren, Preissenkungen aber deutlich langsamer.

Für die kommenden Wochen bleibt die Lage unsicher. Sollte der Konflikt erneut eskalieren oder die Straße von Hormus länger gestört bleiben, könnten die Preise in den USA sogar wieder anziehen.

Thomas Sabin

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5 Kommentare ansehen

5 Kommentare

  1. Lea J. Becker am April 9, 2026 1:12 p.m.

    Great insights on News. Thanks for sharing!

    Antworten
  2. Lukas W. Wagner am April 9, 2026 1:14 p.m.

    Interesting update on Analysten über Tankpreise

    "Spätestens zum Wochenende sollte Tanken günstiger werden"

    Finanzen100
    09:48. Looking forward to seeing how this develops.

    Antworten
  3. Mia Hoffmann am April 9, 2026 1:16 p.m.

    This is very helpful information. Appreciate the detailed analysis.

    Antworten
    • Laura Schneider am April 9, 2026 2:09 p.m.

      Good point. Watching closely.

      Antworten
  4. Lukas E. Hoffmann am April 9, 2026 1:20 p.m.

    Solid analysis. Will be watching this space.

    Antworten
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