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Der Euro STOXX 50 zeigte sich zum Handelsschluss schwächer.
Zum Handelsschluss tendierte der Euro STOXX 50 im STOXX-Handel 0,21 Prozent tiefer bei 5.748,30 Punkten. Der Börsenwert der im Index enthaltenen Werte beträgt damit 4,918 Bio. Euro. Zuvor ging der Euro STOXX 50 0,103 Prozent schwächer bei 5.754,39 Punkten in den Montagshandel, nach 5.760,35 Punkten am Vortag.
Der Euro STOXX 50 verzeichnete bei 5.733,79 Punkten ein Tagestief. Das Tageshoch betrug heute 5.770,99 Einheiten.
Jahreshoch und Jahrestief des Euro STOXX 50
Vor einem Monat ruhte der STOXX-Handel wochenendbedingt. Am vorherigen Handelstag, dem 21.11.2025, stand der Euro STOXX 50 bei 5.515,09 Punkten. Der Euro STOXX 50 wies vor drei Monaten, am 22.09.2025, einen Stand von 5.442,05 Punkten auf. Vor einem Jahr ruhte der STOXX-Handel wochenendbedingt. Am vorherigen Handelstag, dem 20.12.2024, wies der Euro STOXX 50 4.862,28 Punkte auf.
Auf Jahressicht 2025 gewann der Index bereits um 16,89 Prozent. Bei 5.818,07 Punkten liegt das derzeitige Jahreshoch des Euro STOXX 50. Bei 4.540,22 Punkten wurde hingegen das Jahrestief registriert.
Euro STOXX 50-Gewinner und -Verlierer
Zu den stärksten Einzelwerten im Euro STOXX 50 zählen derzeit Infineon (+ 2,40 Prozent auf 36,67 EUR), adidas (+ 1,03 Prozent auf 166,80 EUR), Eni (+ 0,88) Prozent auf 16,04 EUR), Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft (+ 0,86 Prozent auf 560,60 EUR) und Deutsche Börse (+ 0,82 Prozent auf 221,90 EUR). Die schwächsten Euro STOXX 50-Aktien sind derweil Bayer (-1,18 Prozent auf 35,46 EUR), Rheinmetall (-0,93 Prozent auf 1.545,00 EUR), BMW (-0,81 Prozent auf 92,86 EUR), Siemens Energy (-0,75 Prozent auf 119,25 EUR) und Mercedes-Benz Group (ex Daimler) (-0,67 Prozent auf 59,44 EUR).
Euro STOXX 50-Aktien mit dem größten Börsenwert
Die Aktie im Euro STOXX 50 mit dem größten Handelsvolumen ist derzeit die Infineon-Aktie. 2.871.699 Aktien wurden zuletzt an der Heimatbörse gehandelt. Die ASML NV-Aktie nimmt im Euro STOXX 50, nach Marktkapitalisierung gewichtet, mit 349,461 Mrd. Euro den größten Anteil ein.
Fundamentaldaten der Euro STOXX 50-Aktien
2025 weist die Bayer-Aktie laut FactSet-Schätzung mit 7,67 das niedrigste Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) im Euro STOXX 50 auf. Die Eni-Aktie zeigt 2025 laut FactSet-Schätzung voraussichtlich mit 6,56 Prozent die stärkste Dividendenrendite im Vergleich zu ihren Wettbewerbern im Index.
Redaktion
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Der Hebel muss zwischen 2 und 20 liegen
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38 Kommentare
Mich wundert das hohe Handelsvolumen der Infineon-Aktie mit fast 2,9 Millionen Aktien. Deutet das auf ein verstärktes Interesse an dem Unternehmen hin?
Die Tatsache, dass der Börsenwert der im Index enthaltenen Werte bei 4,918 Bio. Euro liegt, unterstreicht die Bedeutung des Euro STOXX 50 für die europäische Wirtschaft.
Die hohe Anzahl gehandelter Aktien von Infineon (2.871.699) deutet auf ein großes Interesse an diesem Wert hin. Ist das ein Zeichen für zukünftiges Wachstum?
Das Jahreshoch des Euro STOXX 50 bei 5.818,07 Punkten scheint in Reichweite zu sein. Glaubt jemand an einen weiteren Anstieg bis zum Jahresende?
Ich denke, das hängt stark von den Zinsentscheidungen der EZB ab. Ein weiterer Zinsschritt könnte den Index bremsen.
Ein Tagestief von 5.733,79 Punkten und ein Tageshoch von 5.770,99 Einheiten zeigen eine gewisse Volatilität. Könnte das auf Unsicherheit im Markt hindeuten?
Bayer weist mit einem KGV von 7,67 das niedrigste im Euro STOXX 50 auf. Ist das ein Indikator dafür, dass die Aktie unterbewertet ist, oder gibt es andere Gründe für das niedrige KGV?
Die Dividendenrendite von Eni wird mit 6,56 Prozent geschätzt, was im Vergleich zu anderen Unternehmen im Index sehr attraktiv ist. Könnte das Investoren anlocken?
Die Erwähnung von Knock-outs auf adidas ist ein interessanter Hinweis für spekulative Anleger. Allerdings sollte man sich der Risiken bewusst sein.
Absolut, der Hebel zwischen 2 und 20 deutet auf ein hohes Risiko hin. Nur für erfahrene Trader geeignet.
Der Vergleich zum 21.11.2025 (5.515,09 Punkte) zeigt, dass der Index in den letzten Wochen deutlich zugelegt hat. Ist das nachhaltig?
Die Dividendenrendite von Eni wird mit 6,56 Prozent geschätzt. Das ist ein attraktiver Wert für Anleger, die auf regelmäßige Einkünfte aus sind. Wie verhält sich das zu den Renditen anderer Energieunternehmen im Index?
Der Handelsschluss am Montag war mit 0,21 Prozent im Minus. Ist das ein Vorbote für eine längere Korrekturphase oder nur eine kurzfristige Schwankung?
Rheinmetall verzeichnet mit -0,93 Prozent einen der größten Verluste. Gibt es hier spezifische Gründe, die zu dieser Entwicklung beitragen?
Ich bin etwas besorgt über die Verluste bei Bayer. Das Unternehmen steht vor großen Herausforderungen, und das scheint sich im Aktienkurs widerzuspiegeln.
Der Euro STOXX 50 stand am 22.09.2025 bei 5.442,05 Punkten. Der Anstieg bis heute ist also beachtlich, aber reicht das aus, um die Risiken zu rechtfertigen?
Rheinmetall verzeichnete einen Verlust von 0,93 Prozent. Ist das auf allgemeine Marktturbulenzen zurückzuführen oder gibt es unternehmensspezifische Probleme?
Infineon scheint mit einem Plus von 2,40 Prozent auf 36,67 EUR der klare Gewinner des Tages zu sein. Gibt es spezifische Nachrichten oder Entwicklungen, die diesen Anstieg erklären?
Ich frage mich, ob die genannten Hebelprodukte auf adidas für Privatanleger geeignet sind. Der Hebel zwischen 2 und 20 scheint mir sehr hoch.
Hebelprodukte sind tatsächlich riskant und sollten nur von erfahrenen Anlegern genutzt werden, die sich der Risiken bewusst sind.
Siemens Energy verlor 0,75 Prozent. Könnte das mit den aktuellen Herausforderungen im Energiesektor zusammenhängen?
Die Tatsache, dass der Index im Jahresverlauf um fast 17 Prozent gestiegen ist, ist beeindruckend. Aber wie sieht es mit der Volatilität aus? Ist das ein risikoarmer Gewinn?
Ich finde es interessant, dass der Artikel auch auf Hebelprodukte auf adidas hinweist. Das zeigt, dass es auch für spekulative Anleger Möglichkeiten gibt, von Kursbewegungen zu profitieren.
Der Vergleich zum 21.11.2025 (5.515,09 Punkte) zeigt einen deutlichen Anstieg. Ist dieser Anstieg nachhaltig oder eher auf kurzfristige Effekte zurückzuführen?
Deutsche Börse verzeichnete ebenfalls ein Plus von 0,82 Prozent. Profitiert das Unternehmen von der aktuellen Marktentwicklung?
Die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft gehört zu den Gewinnern mit einem Plus von 0,86 Prozent. Ist das ein Zeichen für Stabilität in der Versicherungsbranche?
Der Unterschied zwischen dem Tageshoch von 5.770,99 und dem Tagestief von 5.733,79 zeigt eine gewisse Volatilität. Ist das typisch für den Euro STOXX 50?
Mercedes-Benz Group verlor 0,67 Prozent. Angesichts der starken Konkurrenz im Automobilsektor, ist das ein besorgniserregender Trend?
Die Erwähnung des Jahrestiefs bei 4.540,22 Punkten lässt den aktuellen Stand von 5.748,30 Punkten in einem positiven Licht erscheinen. Wie realistisch ist es, dass wir dieses Tief erneut sehen?
BMW ist mit einem Minus von -0,81 Prozent im Minus. Ist das ein allgemeiner Trend im Automobilsektor oder spezifisch für BMW?
BMW verlor 0,81 Prozent. Könnte das mit den jüngsten Produktionsausfällen zusammenhängen?
Mercedes-Benz Group hat ebenfalls Verluste von -0,67 Prozent verzeichnet. Liegt das an branchenspezifischen Problemen oder an unternehmensinternen Faktoren?
Ich bin etwas skeptisch, ob der Anstieg von 16,89 Prozent auf Jahressicht fortgesetzt werden kann, angesichts der globalen wirtschaftlichen Unsicherheiten.
Die Tatsache, dass ASML NV mit 349,461 Mrd. Euro den größten Anteil an der Marktkapitalisierung im Euro STOXX 50 hat, unterstreicht die Bedeutung des Halbleitersektors. Wie wird sich das auf die zukünftige Entwicklung des Index auswirken?
Der Rückgang auf 5.748,30 Punkte am Handelsschluss ist doch bemerkenswert, besonders wenn man bedenkt, dass der Index im Jahresverlauf bereits um 16,89 Prozent zugelegt hat. Ist das ein kurzfristiger Ausrutscher oder ein Zeichen für eine bevorstehende Korrektur?
Es ist interessant zu sehen, dass ASML NV mit einem Anteil von 349,461 Mrd. Euro die größte Marktkapitalisierung im Euro STOXX 50 hat. Das zeigt die Dominanz des Unternehmens im Chip-Sektor.
Das Jahrestief von 4.540,22 Punkten scheint weit entfernt, aber die Märkte können sich schnell ändern. Es ist wichtig, wachsam zu bleiben.
Der Artikel erwähnt, dass der STOXX-Handel am 21.11.2025 und vor einem Jahr wochenendbedingt ruhte. Das ist eine unnötige Information, die den Lesefluss stört.