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SAF-HOLLAND SE wird am 08.08.2024 die Geschäftsergebnisse zum am 30.06.2024 abgelaufenen Quartal offenlegen.
Die Schätzung von 1 Analyst beläuft sich auf 0,600 EUR je Aktie. Im Vorjahresquartal hatte SAF-HOLLAND SE ein EPS von 0,390 EUR je Aktie vermeldet.
2 Analysten gehen im Schnitt von einer Umsatzabschwächung um 9,58 Prozent auf 502,5 Millionen EUR aus. Im Vorjahresquartal hatte ein Umsatz von 555,7 Millionen EUR in den Büchern gestanden.
Die Schätzungen von 5 Analysten für das laufende Fiskaljahr belaufen sich im Durchschnitt auf einen Gewinn je Aktie von 2,60 EUR. Im Vorjahreszeitraum hatte das Unternehmen einen Gewinn je Aktie von 1,76 EUR einfahren können. Beim Umsatz gehen 5 Analysten von durchschnittlich 2,01 Milliarden EUR aus, nachdem im Vorjahr 2,11 Milliarden EUR erwirtschaftet worden waren.
Redaktion
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14 Kommentare
Die Tatsache, dass die Quartalsergebnisse erst am 8. August veröffentlicht werden, lässt auf eine sorgfältige Aufbereitung schließen. Hoffentlich spiegelt sich das auch in den Details wider.
Der prognostizierte Umsatzrückgang auf 2,01 Milliarden EUR für das Fiskaljahr, verglichen mit 2,11 Milliarden EUR im Vorjahr, könnte die Investitionsstimmung beeinflussen. Wie plant SAF-HOLLAND, diese Entwicklung zu kompensieren?
Ein Gewinn je Aktie von 2,60 EUR für das laufende Fiskaljahr wäre ein starkes Wachstum gegenüber den 1,76 EUR des Vorjahres. Welche Faktoren tragen laut den Analysten zu diesem erwarteten Anstieg bei?
Ein Gewinn je Aktie von 0,600 EUR für das Quartal, geschätzt von einem Analysten, wäre eine deutliche Verbesserung gegenüber den 0,390 EUR des Vorjahresquartals. Ich bin gespannt, ob sich diese positive Entwicklung bestätigt.
Ein Anstieg des Gewinns je Aktie bei gleichzeitig sinkendem Umsatz ist ein interessantes Signal. Wie lässt sich diese Kombination erklären?
Die Analysten scheinen sich einig zu sein, dass SAF-HOLLAND insgesamt wächst, auch wenn der Umsatz leicht rückläufig ist. Das spricht für eine gute Kostenkontrolle und Effizienzsteigerung.
Absolut, das könnte ein Zeichen dafür sein, dass das Unternehmen seine Margen verbessern kann, selbst in einem schwierigen Marktumfeld.
Die erwartete Umsatzabschwächung von 9,58 Prozent auf 502,5 Millionen EUR ist doch recht deutlich – worauf führen die Analysten diese Rückentwicklung konkret zurück?
Die Diskrepanz zwischen den Schätzungen von nur einem Analysten für das Quartalsergebnis und fünf für das Gesamtjahr ist auffällig. Gibt es dafür eine Erklärung, warum hier so unterschiedlich vorgegangen wird?
Die Erwähnung von Knock-outs und Hebelprodukten deutet auf eine gewisse Volatilität bei der Aktie hin. Ist das ein normales Phänomen für SAF-HOLLAND oder gibt es spezielle Gründe dafür?
Die Umsatzprognosen scheinen eher pessimistisch zu sein. Gibt es Anzeichen für eine mögliche Stabilisierung oder sogar Erholung in den kommenden Quartalen?
Das ist eine berechtigte Frage. Die aktuelle wirtschaftliche Lage könnte sich negativ auf die Nachfrage nach Nutzfahrzeugtechnik auswirken, was SAF-HOLLAND direkt betrifft.
Ich bin kein Experte, aber die Erwähnung von Hebelprodukten macht mich etwas nervös. Ist das ein Indikator für ein höheres Risiko bei dieser Aktie?
Ich finde es gut, dass auf Hebelprodukte hingewiesen wird, aber das sollte Anleger nicht dazu verleiten, unüberlegt zu spekulieren. Die Volatilität muss man realistisch einschätzen.