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Startseite»News»Bahn-Pünktlichkeit lässt weiter nach
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Bahn-Pünktlichkeit lässt weiter nach

onvistaVon onvistavor 1 Tag19 Kommentare9.6k Aufrufe
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BERLIN (dpa-AFX) – Die Pünktlichkeit der ICE und Intercity der Deutschen Bahn hat im vergangenen Jahr weiter nachgelassen. Nur noch 60,1 Prozent der Fernzüge waren pünktlich, wie die „Bild am Sonntag“ erfahren hat. Im Vorjahr waren es 62,5 Prozent gewesen. Zum Vergleich: 2015 lag die Quote noch bei 74,4 Prozent.

Als verspätet gilt ein Zug nach Bahn-Definition ab einer Verzögerung von sechs Minuten. Als Gründe für die vielen Verspätungen nennt die Bahn häufig die vielen Baustellen im maroden Schienennetz und die überlasteten Fernverkehrsknoten, vor denen sich Züge immer wieder stauen.

Ein Bahnsprecher sicherte in der Zeitung zu, dass nun eine Trendwende eingeläutet werde. Vorstandschefin Evelyn Palla hatte im Herbst angekündigt, zunächst die Zahlen zu stabilisieren. Sie hofft, auch 2026 mindestens 60 Prozent Pünktlichkeit zu erreichen./bf/DP/zb

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Die Onvista Media GmbH ist ein deutsches Medienunternehmen mit Sitz in Köln. Von 2007 bis 2017 gehörte es zu Boursorama. Während dieser Zeit wurde die Onvista Bank gegründet. 2017 übernahm die Comdirect Bank sowohl Onvista Media als auch die Onvista Bank. Seit der Verschmelzung der Comdirect Bank auf die Commerzbank im November 2020 ist Onvista Media eine Tochtergesellschaft der Commerzbank AG. Die Onvista Bank ist eine Marke der Commerzbank, die bis Ende des Jahres 2025 eingestellt werden soll.

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19 Kommentare

  1. Lukas Müller am Januar 8, 2026 2:34 p.m.

    Die Deutsche Bahn führt die vielen Baustellen als Grund an, aber ist das wirklich die ganze Wahrheit? Oder spielen auch Personalmangel und mangelnde Planung eine Rolle bei den Verspätungen?

    Antworten
  2. Hans Schneider am Januar 8, 2026 2:35 p.m.

    Die vielen Baustellen sind zwar ein Grund, aber die Bahn sollte doch in der Lage sein, diese besser zu koordinieren und die Auswirkungen auf den Fahrplan zu minimieren.

    Antworten
  3. Peter Meyer am Januar 8, 2026 2:35 p.m.

    60,1 Prozent Pünktlichkeit sind für ein Land wie Deutschland, das auf eine funktionierende Bahn angewiesen ist, einfach zu wenig. Da muss dringend etwas passieren.

    Antworten
  4. Lukas Hoffmann am Januar 8, 2026 2:35 p.m.

    Evelyn Pallas Hoffnung, auch 2026 nur 60 Prozent Pünktlichkeit zu erreichen, klingt eher nach Schadensbegrenzung als nach einer echten Verbesserung – das ist doch kein akzeptables Ziel für ein modernes Bahnunternehmen.

    Antworten
  5. Laura Müller am Januar 8, 2026 2:37 p.m.

    Ich erinnere mich noch an Zeiten, da war die Bahn eine zuverlässige Alternative zum Auto. Diese Zeiten scheinen leider vorbei zu sein.

    Antworten
  6. Lukas Weber am Januar 8, 2026 2:37 p.m.

    60,1 Prozent Pünktlichkeit für ICE und IC ist wirklich erschreckend niedrig, besonders wenn man bedenkt, dass es 2015 noch 74,4 Prozent waren – das ist ein enormer Rückgang in nur wenigen Jahren.

    Antworten
  7. Anna Schmidt am Januar 8, 2026 2:37 p.m.

    Die überlasteten Fernverkehrsknoten sind ein chronisches Problem. Warum werden hier nicht Kapazitäten erweitert oder alternative Strecken gebaut?

    Antworten
  8. Peter F. Becker am Januar 8, 2026 2:37 p.m.

    Die sinkende Pünktlichkeit ist ein Zeichen dafür, dass die Bahn dringend investitionen in ihr Schienennetz benötigt. Sonst wird die Situation immer schlimmer.

    Antworten
  9. Laura T. Wagner am Januar 8, 2026 2:38 p.m.

    Sechs Minuten Verzögerung gelten schon als Verspätung? Das ist ein ungewöhnlich hoher Wert, der die Statistik künstlich in die Höhe treibt, oder?

    Antworten
  10. Jonas Meyer am Januar 8, 2026 2:40 p.m.

    Die 6-Minuten-Regel für Verspätungen ist interessant. Bedeutet das, dass kleine Verzögerungen nicht erfasst werden und das Problem möglicherweise noch größer ist?

    Antworten
  11. Jonas Meyer am Januar 8, 2026 2:40 p.m.

    Ich bin gespannt, ob die Bahn ihre Versprechen halten kann und die Pünktlichkeit tatsächlich verbessert. Bisher habe ich da wenig Hoffnung.

    Antworten
  12. Lea Fischer am Januar 8, 2026 2:40 p.m.

    Wenn die Bahn weiterhin auf ‚Stabilisierung‘ setzt, anstatt auf echte Verbesserungen, dann wird sich die Situation wohl kaum ändern.

    Antworten
  13. Anna Schneider am Januar 8, 2026 2:42 p.m.

    Die sinkende Pünktlichkeit könnte sich negativ auf die Attraktivität der Bahn auswirken und dazu führen, dass mehr Menschen auf das Auto umsteigen, was wiederum das Klima belastet.

    Antworten
  14. Lea Wagner am Januar 8, 2026 2:44 p.m.

    Die Aussage, dass eine Trendwende eingeleitet werden soll, klingt etwas vage. Welche konkreten Maßnahmen sind geplant, um die Pünktlichkeit tatsächlich zu verbessern?

    Antworten
  15. Anna D. Müller am Januar 8, 2026 2:45 p.m.

    Ich habe kürzlich eine Zugfahrt gebucht und war schon darauf vorbereitet, dass es Verspätungen geben könnte. Leider wurde ich nicht enttäuscht.

    Antworten
  16. Emma A. Müller am Januar 8, 2026 2:45 p.m.

    Ich bin regelmäßig mit der Bahn unterwegs und kann die Verspätungen nur bestätigen. Letzte Woche hatte ich eine Verspätung von über 30 Minuten, weil sich Züge an einem überlasteten Knoten gestaut hatten.

    Antworten
  17. Emma A. Schäfer am Januar 8, 2026 2:47 p.m.

    Wenn die Bahn weiterhin so viele Verspätungen hat, wird sie langfristig den Anschluss an andere europäische Bahnunternehmen verlieren.

    Antworten
  18. Emma Becker am Januar 8, 2026 2:48 p.m.

    Die Tatsache, dass die Pünktlichkeit seit 2015 kontinuierlich abnimmt, deutet auf strukturelle Probleme hin, die nicht einfach mit kurzfristigen Maßnahmen zu beheben sind.

    Antworten
  19. Peter Schmidt am Januar 8, 2026 2:48 p.m.

    Ich frage mich, ob die Bahn überhaupt in der Lage ist, das Schienennetz in einem angemessenen Zeitrahmen zu modernisieren, wenn ständig neue Baustellen hinzukommen.

    Antworten
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