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Aktien-News

BASF enttäuscht mit größerem Gewinnrückgang als erwartet – Aktie fällt

boerse.deVon boerse.devor 1 Monat16 Kommentare2.362 Aufrufe
BASF enttäuscht mit größerem Gewinnrückgang als erwartet – Aktie fällt
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hat im abgelaufenen Jahr weniger verdient als von ihm selbst und Experten erwartet. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sowie Sondereinflüssen habe 2025 bei 6,6 Milliarden Euro gelegen, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend mit. Die von BASF prognostizierte Bandbreite lag bei 6,7 bis 7,1 Milliarden Euro. Zuletzt war vom Konzern noch ein Ergebnis am unteren Ende dieser Bandbreite erwartet worden. Experten waren von 6,7 Milliarden Euro ausgegangen. Den Rückgang zu 2024, als die Kenngröße bei 7,2 Milliarden Euro gelegen hatte, begründete BASF mit niedrigeren Margen und negativen Währungseffekten.

Der Umsatz sank 2025 von 61,4 Milliarden Euro im Vorjahr auf 59,7 Milliarden Euro. Dies lag in etwa im Rahmen der Erwartungen von Analysten. Während die Mengen leicht gestiegen seien, hätten negative Währungseffekte und leicht rückläufige Verkaufspreise die Erlösentwicklung belastet, hieß es.

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Der freie Barmittelfluss (FCF) lag 2025 bei 1,3 Milliarden Euro und damit über dem Vorjahreswert von 700 Millionen Euro sowie den Konzern- und Expertenerwartungen. Im Vergleich zum Vorjahr sei der FCF durch niedrigere

Auszahlungen für immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen unterstützt worden. Ende Oktober hatte Konzernchef Markus Kamieth eine massive Drosselung der Investitionen angekündigt. Betroffen war auch der Wachstumsmarkt China. Die Investitionen in den neuen Verbundstandort im südchinesischen Zhanjiang werden bei 8,7 Milliarden Euro liegen, hieß es. Das sind 1,3 Milliarden Euro weniger als ursprünglich kalkuliert./he

Quelle: dpa-AFX

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16 Kommentare ansehen

16 Kommentare

  1. Hans Becker am Januar 25, 2026 6:03 a.m.

    Es ist interessant zu sehen, dass die Mengen leicht gestiegen sind, während die Preise gesunken sind. Das deutet auf eine erhöhte Wettbewerbsintensität hin, oder?

    Antworten
  2. Emma Q. Wagner am Januar 25, 2026 6:03 a.m.

    Ich bin gespannt, wie sich die Währungseffekte im nächsten Quartal entwickeln werden. Werden sie sich abschwächen oder weiter belasten?

    Antworten
  3. Peter Q. Fischer am Januar 25, 2026 6:04 a.m.

    8,7 Milliarden Euro Investitionen in Zhanjiang sind immer noch eine enorme Summe, auch wenn es 1,3 Milliarden Euro weniger sind als ursprünglich geplant. Wie kritisch ist die Situation in China wirklich, dass solche Kürzungen notwendig sind?

    Antworten
  4. Lea Schneider am Januar 25, 2026 6:04 a.m.

    Die Ankündigung von Markus Kamieth, die Investitionen massiv zu reduzieren, scheint sich auszuzahlen, da die Auszahlungen für immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen gesunken sind und den FCF positiv beeinflusst haben. Ist das ein nachhaltiger Ansatz?

    Antworten
  5. Peter Hoffmann am Januar 25, 2026 6:06 a.m.

    Der Rückgang des Umsatzes von 61,4 auf 59,7 Milliarden Euro ist zwar nicht dramatisch, aber er zeigt, dass BASF Schwierigkeiten hat, Wachstum zu generieren. Welche Strategien werden verfolgt, um das zu ändern?

    Antworten
  6. Anna Wagner am Januar 25, 2026 6:07 a.m.

    Die Kombination aus sinkenden Margen, negativen Währungseffekten und leicht rückläufigen Verkaufspreisen ist eine ungünstige Entwicklung. Wie plant BASF, diese Faktoren in Zukunft zu bewältigen?

    Antworten
  7. Lukas P. Müller am Januar 25, 2026 6:09 a.m.

    Ich bin etwas besorgt über die negativen Währungseffekte, die BASF belasten. Könnten diese sich in Zukunft noch verstärken und das Ergebnis weiter drücken?

    Antworten
  8. Anna Schäfer am Januar 25, 2026 6:09 a.m.

    Der Rückgang des Ebitda von 7,2 Milliarden Euro im Jahr 2024 auf 6,6 Milliarden Euro im Jahr 2025 ist doch deutlicher als erwartet, oder? Niedrigere Margen und Währungseffekte scheinen hier eine große Rolle zu spielen.

    Antworten
  9. Laura Meyer am Januar 25, 2026 6:10 a.m.

    Der Aktienkurs fällt, was angesichts des enttäuschenden Ebitda nicht überraschend ist. Dennoch stellt sich die Frage, ob die Reaktion des Marktes übertrieben ist, da der FCF gestiegen ist.

    Antworten
  10. Emma Wagner am Januar 25, 2026 6:12 a.m.

    Die Reduzierung der Investitionen in China um 1,3 Milliarden Euro ist ein deutliches Signal. Scheint BASF die Wachstumsaussichten dort kritischer zu sehen als noch vor kurzem?

    Antworten
  11. Jonas Becker am Januar 25, 2026 6:12 a.m.

    Mich wundert, dass der Umsatzrückgang auf 59,7 Milliarden Euro im Vergleich zu 61,4 Milliarden Euro im Vorjahr als ‚in etwa im Rahmen der Erwartungen‘ bezeichnet wird, wenn die Verkaufspreise leicht gesunken sind. Wie erklärt sich das?

    Antworten
  12. Mia Müller am Januar 25, 2026 6:12 a.m.

    Positiv ist, dass der freie Barmittelfluss (FCF) mit 1,3 Milliarden Euro gestiegen ist und sowohl die internen als auch die externen Erwartungen übertroffen hat. Das könnte BASF mehr Flexibilität verschaffen.

    Antworten
  13. Lukas Wagner am Januar 25, 2026 6:14 a.m.

    Die Tatsache, dass BASF das Ergebnis am unteren Ende der prognostizierten Bandbreite erreicht hat, zeigt, dass das Unternehmen die Herausforderungen zumindest teilweise antizipieren konnte. Trotzdem ist der Rückgang spürbar.

    Antworten
  14. Anna Müller am Januar 25, 2026 6:14 a.m.

    Die Diskrepanz zwischen der BASF-Prognose (6,7-7,1 Milliarden Euro Ebitda) und den Erwartungen der Experten (6,7 Milliarden Euro) ist minimal, aber dennoch bemerkenswert. Wer lag näher am tatsächlichen Wert?

    Antworten
  15. Lukas Hoffmann am Januar 25, 2026 6:15 a.m.

    Ein FCF von 1,3 Milliarden Euro ist zwar gut, aber reicht das aus, um die langfristigen Investitionen in nachhaltige Technologien zu finanzieren, die BASF ja auch angekündigt hat?

    Antworten
  16. Mia Becker am Januar 25, 2026 6:16 a.m.

    Ich frage mich, welche spezifischen Maßnahmen BASF ergreift, um die niedrigeren Margen zu adressieren. Gibt es Pläne für Kostensenkungen oder Produktinnovationen?

    Antworten
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