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Kovac ergänzte: „Und die Bayern sind ja nicht nur in der Bundesliga Erster, sie sind auch in der Champions League ganz weit vorn. Das bedeutet, dieses Team, diese Mannschaft hat schon eine Extraklasse, die in der Bundesliga im Moment so nicht zu sehen ist.“
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Der Vorsprung des deutschen Rekordmeisters auf den ersten Verfolger vor dem letzten Hinrunden-Spieltag beträgt satte elf Punkte. Hinzu kommt eine Torbilanz der noch ungeschlagenen Mannschaft von Kovacs Trainerkollege Vincent Kompany von 63:12. Der BVB kommt auf 29:15.
Ziel des BVB ist ein anderes
„Wir wissen, wo wir herkommen. Wir wissen, wo die Bayern sind“, betonte Kovac – einst selbst mal Trainer bei den Münchnern – bei einer Pressekonferenz in Dortmund. „Wir wissen letzten Endes, wo die Bayern einkaufen und wir einkaufen. Das ist einfach so. Das müssen wir alle so hinnehmen.“
Ziel der Dortmunder sei es auch, so schnell wie möglich unter die Top Vier zu kommen, bekräftigte Kovac vor dem Heimspiel an diesem Dienstag (20.30 Uhr/Sky) gegen den SV Werder Bremen. Das würde die erneute Qualifikation für die Champions League bedeuten./jmx/DP/men
Quelle: dpa-AFX
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21 Kommentare
Die 29:15 Tore des BVB zeigen, dass auch dort offensiv einiges zu bieten ist, aber die Defensive scheint im Vergleich zu Bayern deutlich anfälliger zu sein.
Ich bin gespannt, wie sich der BVB in der Rückrunde präsentieren wird. Die Champions League Qualifikation sollte das absolute Minimum sein.
Absolut, die Konkurrenz um die Champions League Plätze ist hart. Da muss der BVB konstant abliefern.
Das Spiel gegen Werder Bremen am Dienstag wird ein wichtiger Test für den BVB sein, um die Champions League Qualifikation anzustreben. Ein Sieg ist fast Pflicht.
Ich frage mich, ob die Erwähnung der Einkaufspolitik nicht auch eine subtile Kritik an der BVB-Führung ist. Werden die richtigen Spieler verpflichtet, um die Lücke zu schließen?
Kovac’s Worte klingen nach einer klaren Fokussierung auf die eigenen Stärken und eine realistische Einschätzung der Konkurrenz. Das ist ein guter Ansatz.
Kovac’s Vergangenheit bei Bayern könnte seine Einschätzung beeinflussen. Er kennt die Strukturen und die Mentalität des Vereins genau.
Die Betonung der Champions League Qualifikation als Ziel ist nachvollziehbar, aber ich hoffe, der BVB verliert nicht den Glauben an eine spannendere Meisterschaft.
Kovac’s Hinweis auf die unterschiedlichen Einkaufsmöglichkeiten ist schonungslos ehrlich, aber auch ein bisschen enttäuschend für BVB-Fans. Die Torbilanz von Bayern (63:12) im Vergleich zum BVB (29:15) spricht ja für sich.
Es ist verständlich, dass Kovac die finanzielle Diskrepanz zwischen den Vereinen anspricht. Aber reicht das als Erklärung für die sportliche Überlegenheit Bayerns?
Die Tatsache, dass Bayern auch in der Champions League ‚ganz weit vorn‘ ist, wie Kovac sagt, unterstreicht ihre internationale Klasse. Das ist ein zusätzlicher Faktor, der den BVB im Moment überlegen macht.
Die Aussage, dass man Bayern nicht angreifen könne, wirkt resignativ, besonders angesichts des enormen Punktevorsprungs von elf Punkten – ist das wirklich eine realistische Einschätzung oder eher eine Taktik, um den Druck zu mindern?
Die Torbilanz von 63:12 ist wirklich beeindruckend für Bayern. Das zeigt, wie dominant sie in dieser Saison sind und wie schwer es für andere Teams ist, mitzuhalten.
Ich finde es gut, dass Kovac die Stärke Bayerns offen anerkennt, anstatt etwas vorzutäuschen. Das zeigt Realismus und könnte dem Team helfen, sich auf erreichbare Ziele zu konzentrieren.
Kovac scheint sich bewusst zu sein, dass der BVB im Moment nicht auf Augenhöhe mit Bayern ist. Das ist eine ehrliche Analyse, die dem Team helfen kann, sich zu verbessern.
Die Torbilanz von Bayern ist wirklich beeindruckend. 63 Tore in der Hinrunde sind ein Wert, der schwer zu übertreffen ist.
Elf Punkte Rückstand sind eine Hausnummer, aber die Bundesliga ist noch lang. Kann der BVB durch eine konstante Leistung in der Rückrunde den Anschluss halten, auch wenn ein Überholen unwahrscheinlich scheint?
Ist es möglich, dass die Erwartungshaltung an den BVB durch die deutliche Aussage von Kovac bewusst gedämpft wird, um den Druck von den Spielern zu nehmen?
Die Aussage, dass jeder sieht, dass man Bayern nicht angreifen kann, ist zwar ehrlich, aber auch wenig motivierend für die Spieler und Fans.
Kovac betont, dass er selbst Bayern-Trainer war – glaubt er, diese Erfahrung gibt ihm eine besondere Perspektive auf die aktuelle Situation des BVB?
Die Champions League Qualifikation als Ziel zu nennen, ist doch fast schon eine Untertreibung, oder? Nach der Hinrunde sollte man doch zumindest die Möglichkeit eines direkten Duells um die Meisterschaft im Auge behalten.