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Pembrolizumab ist einer der meistverkauften Krebswirkstoffe der Welt. Formycon hat einen Biosimilar-Kandidaten dazu entwickelt – und dabei auf aufwendige Wirksamkeitsstudien verzichtet.
Weniger Anbaufläche bei Zuckerrüben und Mais drückte den KWS-Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 1,63 Milliarden Euro. Das Ergebnis je Aktie stieg auf 4,80 Euro, und die Nettoverschuldung ist nahezu vollständig verschwunden.
TUI erwartet für das laufende Geschäftsjahr ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen und Steuern zwischen 1,2 und 1,3 Milliarden Euro – eine engere Spanne als bisher, gestützt auf starke Nachfrage im Kreuzfahrt- und Hotelgeschäft.
Katjes Greenfood begibt eine neue Unternehmensanleihe mit einem Zielvolumen von 40 Millionen Euro und einer Laufzeit bis 2031. Der Erlös soll vorrangig dazu dienen, die bestehende Anleihe von 2022 vorzeitig zurückzuzahlen.
Judson Althoff rückt in den Prüfungsausschuss, Wesley Bush übernimmt als unabhängiger Lead Director: GE Aerospace hat seine Führungsstruktur im September neu geordnet.
Vorstandsmitglied Michael Zitz hat seine 20.000 Aktien an der All for One Group SE zum Angebotspreis von 67,50 Euro je Anteil an VINCI Energies Deutschland Enterprise Solutions verkauft.
Der Aufsichtsrat der NORMA Group hat den Vorstand von drei auf zwei Mitglieder verkleinert. COO Daniel Heymann schied am 14. September im gegenseitigen Einvernehmen aus.
Gründer und CEO Nikolas Bullwinkel wird auf zwei großen Londoner Investorenkonferenzen als Speaker auftreten – beim Goldman Sachs AI Symposium bereits zum dritten Mal in Folge.
Die Hoftex Group AG verlässt den Freiverkehr der Börse München. Hauptaktionärin ERWO Holding bietet den verbleibenden Aktionären je Aktie 4,65 Euro an.
Die Deutsche Bank begibt zusätzliche Kernkapitalinstrumente im Benchmark-Volumen. Erst ab Oktober 2033 kann sie die Papiere erstmals kündigen.
Statt eines Rückgangs um rund die Hälfte erwartet DF Deutsche Forfait beim Rohergebnis nun ein Plus von rund zehn Prozent – eine der deutlichsten Prognosekorrekturen des Unternehmens seit Langem.
Sazerac, ein familiengeführter Spirituosenhersteller aus den USA, bietet 5,55 Euro je Aktie für alle ausstehenden Berentzen-Papiere – rund 68 Prozent über dem Dreimonatsdurchschnittskurs vor Bekanntwerden der Pläne.
