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Der japanische Leitindex schloss am 21. August bei 66.016,36 Punkten und gab auf Wochensicht 3,93 Prozent nach. Damit liegt er deutlich unterhalb seines 52-Wochen-Hochs von 72.831,73 Punkten.
Gold verteuerte sich auf Wochensicht um 5,31 Prozent und schloss am 21. August bei 4.608,08 US-Dollar je Unze. Silber und Rohöl der Sorte Brent verzeichneten im gleichen Zeitraum noch stärkere Wochenzuwächse.
Der Euro hat in der Woche vom 14. bis 21. August gegenüber dem US-Dollar um 0,95 Prozent zugelegt. Der Wechselkurs schloss am 21. August bei 1,17 US-Dollar, nach 1,16 US-Dollar eine Woche zuvor.
Der BVB schloss das Geschäftsjahr 2025/2026 mit einem Fehlbetrag von 21,7 Millionen Euro ab – nach einem Überschuss von 6,5 Millionen Euro im Vorjahr. Die Hauptversammlung erhält keinen Dividendenvorschlag.
Rund 60 Prozent seines Konzernumsatzes macht Fielmann in Deutschland – und genau dort kaufen die Kunden gerade nicht. Der Vorstand hat die Prognose für das laufende Geschäftsjahr nach unten angepasst.
RWE hält nun rund 55 Prozent der indirekten Anteile an Amprion und stellt bis 2031 rund 6,5 Milliarden Euro Eigenkapital bereit. Das deckt mehr als die Hälfte des geplanten Bedarfs für das Investitionsprogramm ab.
Der S&P 500 und der Nasdaq Composite legten in der Woche vom 7. bis 14. August leicht zu, während der Dow Jones geringfügig nachgab. Alle drei Indizes bewegten sich dabei in der Nähe ihrer jeweiligen 52-Wochen-Hochs.
Der Euro veränderte sich gegenüber dem US-Dollar in der Berichtswoche kaum. Warum der Kurs sich in diese Richtung bewegte, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
Die fünf betrachteten Indexfonds verzeichneten in der Woche vom 7. bis 14. August 2026 moderate Zuwächse. Die Veränderungen lagen zwischen 0,16 und 0,32 Prozent.
Der Nikkei 225 stieg in der Woche vom 7. bis 14. August 2026 um 4,74 Prozent. Der Euro verteuerte sich im gleichen Zeitraum gegenüber dem Yen um 1,06 Prozent.
Bitcoin schloss am 14. August bei 62.975,59 US-Dollar und verlor auf Wochensicht 2,94 Prozent. Ethereum verzeichnete im gleichen Zeitraum einen Rückgang von 1,71 Prozent.
Der DAX schloss die Woche vom 7. bis 14. August mit einem Plus von 0,46 Prozent. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg auf 3,23 Prozent und damit nahezu auf das 52-Wochen-Hoch.
